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Die Höhle des Goldes :: Kinderfunkkolleg Geld

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Wir machen ein Hörspiel! Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Denn eine Geschichte für „die Ohren“ zu schreiben, das hatten wir noch nicht gemacht. Im letzten Schuljahr durften wir schon im Musikunterricht Klanggeschichten mit Orff-Instrumenten untermalen. Aber ein Hörspiel schreiben, vertonen und in einer Bühnenshow präsentieren war eine große Herausforderung. Vor etwa einem halben Jahr begannen wir mit der Ideenfindung für unser Hörspiel zum Thema „Geld“. In einer Projektwoche schrieben wir es gemeinsam fertig und es bekam den Titel „Die Höhle des Goldes“. In unserem Hörspiel erzählt der alte Maulwurfkönig seinem Enkel Pepe von zwei Menschenbrüdern und was passiert, wenn einem zu viel Reichtum die Sinne vernebelt. Weiterhin besuchten wir zur Vorbereitung ein Tonstudio und probierten aus, wie das so ist, die eigene Stimme und Geräusche aufzunehmen. Das Manuskript wurde immer wieder nachbearbeitet. Als es fertig war, machten wir ein Casting für die Rollen. Von der Hauptrolle bis zum Geräuschemacher – jeder in der Klasse hatte eine wichtige Aufgabe. Auch die Bühnenshow musste vorbereitet werden. Und so studierten wir nicht nur das Hörspiel ein, sondern auch ein Interview, Werbespots und einen Maulwurf-Rap. Dann war es soweit: Frau Bonifer und Frau Spatz nahmen das Hörspiel mit uns auf. Sogar ein Kamerateam begleitete uns am Aufnahmetag. Am Schwierigsten war es, herauszufinden, wie Gold klingt. Auch die Bühnenshow war sehr aufregend. Es kamen etwa 100 Gäste zur Vorführung. Nach unserer Show gab es viel Lob vom Publikum und wir waren stolz darauf, dieses tolle Projekt gemacht zu haben.
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Die Sterntaler :: Kinderfunkkolleg Geld

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Als wir erfahren haben, dass wir beim Hörspielprojekt dabei sind, war uns erst etwas mulmig zumute, schließlich hatten wir so etwas noch nie gemacht. Nachdem wir den ersten Schreck verdaut hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem passenden Märchen. Wir entschieden uns für das Märchen „Sterntaler“ und schrieben es mit unseren Lehrerinnen etwas um. Wir überlegten uns begeistert viele Sachen, die wir in unser Märchen einbauen wollten. Viele Kinder wollten eine Rolle übernehmen, da mussten wir leider losen. Die Kinder, die keine Rolle bekommen hatten, sollten die Geräusche machen, die in einem Hörspiel ja auch sehr wichtig sind. Am ersten Projekttag legten wir gleich los. Wir mussten uns erst ein bisschen daran gewöhnen, wie sich unsere Stimmen aufgenommen anhörten. Wir arbeiteten 2 Stunden und dann war unser Hörspiel aufgenommen. Danach waren wir ganz schön ko und erstaunt, wie lange es dauert, 5 Minuten Hörspiel aufzunehmen. Am zweiten Tag überlegten wir uns noch ein Geräusche-Quiz und bereiteten die Bühnenshow vor. Wir hatten die Vorklassen und die ersten Klassen der Herderschule eingeladen. Kurz vor der Show waren wir ganz schön aufgeregt. Die Show war ein voller Erfolg, die Kinder aus der Vorklassen und den ersten Klassen hörten beim Hörspiel gespannt zu. Auch beim Geräusche-Quiz meldeten sie sich eifrig. Zu beobachten, wie die kleinen Kinder Freude daran hatten, uns zuzuhören, ließen uns die Aufregung und Anstrengung vergessen.
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Die Zeit-Geld-Maschine :: Kinderfunkkolleg Geld

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Riesengroß war die Freude in der Klasse, als Herr Otten uns erzählte, dass wir mit dem Hessischen Rundfunk ein Hörspiel aufnehmen würden. Von Anfang an hatten wir den Wunsch ein eigenes Hörspiel zu schreiben und machten uns sogleich an die Arbeit. Bereits die erste Ideensammlung machte uns deutlich: Wir wollen gemeinsam als Klasse auf eine Zeitreise gehen! Die größte Frage dabei war: Was könnte unsere Zeitreise mit dem Thema Geld zu tun haben? Schnell war klar, dass uns eine seltsame Münze bei einem Museumsbesuch auf die Reise schicken sollte. Dann überlegten wir uns eine Handlung zur Geschichte des Geldes. Anfangs gab es nämlich gar kein Geld, sondern es wurden Waren gegen Waren gehandelt. Später gab es lange Zeit sehr viele völlig verschiedene Währungen, die auch unterschiedlich viel wert waren. Aber die interessanteste Frage für uns war die, wie man wohl in der Zukunft bezahlen würde. So entstanden die Orte und Zeiten, die wir mit der Zeit-Geld-Maschine bereisten. Die zwei Projekttage waren wirklich spannend. Damit alle Kinder etwas zu tun hatten, teilten wir uns in zwei Gruppen ein. Die eine nahm die Sprechrollen, die andere die Geräusche auf. Besonders groß war der Spaß bei den Klangteppichen in Ägypten und im Mittelalter. Was man mit wenigen Mitteln und alltäglichen Gegenständen erreichen kann, hat uns sehr beeindruckt. Wir haben aber auch gemerkt, wie anstrengend so ein Hörspiel sein kann. Dementsprechend groß war die Freude, als wir am zweiten Tag bei der Bühnenshow in unserer Aula gemerkt haben, dass sich die Arbeit gelohnt hat und wir gemeinsam etwas Tolles auf die Beine gestellt haben. Unsere Eltern und die anderen Gäste waren jedenfalls schwer begeistert und unsere Klasse und unsere beiden Lehrer sehr stolz.
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