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Der Baum mit den goldenen Äpfeln :: Kinderfunkkolleg Geld

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Anfang des Jahres erzählte uns Frau Leipold, dass wir beim Bildungsprojekt des Hessischen Rundfunks mitmachen dürfen. Darüber haben wir uns sehr gefreut und waren ganz gespannt. Wir wollten unser eigenes Hörspiel produzieren. Sofort begannen wir, Ideen für unser Märchen zu sammeln und stimmten über die verschiedenen Ideen ab. Bald stand fest, wie unser Märchen heißt: Der Baum mit den goldenen Äpfeln. Wir dachten uns erst in Gruppen das Märchen aus, dann haben wir für alle Rollen die Redetexte überlegt. Es gab eine Melodie zu unserem Hörspiel. Einige Kinder haben sie auf ihren Instrumenten geübt. Während der beiden Projekttage haben wir überlegt, an welcher Stelle welche Geräusche zum Hörspiel passen. In kleinen Gruppen wurden erst die Stimmen, dann die Geräusche und schließlich die Instrumente aufgenommen. Für die Präsentation mussten wir uns die Reihenfolge genau einprägen. In der Aula haben wir unser Hörspiel dann allen Kindern der Schule präsentiert. Einmal als gespielte Version, so dass sie sehen konnten, wie die Klänge erzeugt wurden; danach als reines Hörspiel.
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Geld muss her – rettet den Waldspielplatz :: Kinderfunkkolleg Geld

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​Die Idee, ein eigenes Hörspiel zu produzieren, hat uns von Anfang an begeistert. Wir diskutierten viel und kamen rasch zu dem Ergebnis, dass es in unserem Hörspiel um ein Thema gehen, das unsere Lebenswirklichkeit betrifft oder betreffen könnte. So kam – vielleicht weil unsere Schule in der Natur direkt am Waldrand liegt – die Geschichte von dem bedrohten Waldspielplatz heraus, den die Kinder in unserer Geschichte mit viel Enthusiasmus, Mut, Ideen und natürlich auch Geld zu retten versuchen. Auch wenn sie „ihr“ Spielplatzgelände schließlich nicht mit Geld zurückkaufen können, führt ihr Einsatz und ihr Idealismus doch zum Erfolg. Und wie haben wir das Projekt zum Erfolg geführt? Es war ein hartes Stück Arbeit mit guten Ideen und mit gutem Vorankommen, aber auch mit der einen oder anderen Sackgasse, aus der wir uns erst wieder herausfinden mussten. Wir sind daran gewachsen! Nachdem die Grundidee für die „Story“ stand, haben wir in Gruppen die Sprechtexte zu den einzelnen Szenen aufgeschrieben und ihnen Geräusche zugeordnet. Dann wurden die Rollen verteilt und erste Sprechdurchgänge geübt. Dabei kam es immer wieder vor, dass Texte geändert oder angepasst wurden und Geräusche ergänzt wurden oder wegfielen. In weiteren Übungsrunden kamen die Geräuschemacher und -macherinnen mit ihren Geräuschen zum Einsatz. Unter Anleitung zweier Mediencoaches vom Hessischen Rundfunk wurde das Hörspiel schließlich an zwei Projekttage professionell aufgenommen und eine Show mit Werbung, Geräuschequiz und Gesang rund um das Hörspiel auf die Bühne gebracht. Die Aufführung vor über einhundert Zuhörenden und Zuschauenden war ein großer Erfolg. Ein besonderes Dankeschön an Frau Spatz und Frau Bonifer vom Hessischen Rundfunk!
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Die treuen Tiere :: Kinderfunkkolleg Geld

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Als wir erfuhren, dass wir bei dem Projekt mitmachen dürfen, haben wir uns sehr gefreut! Sofort fingen wir im Unterricht mit der Arbeit an. Frau Körner, unsere Klassenlehrerin, wählte ein uraltes Märchen aus, was wir noch nie gehört hatten. Das Märchen von den Brüdern Grimm „Die treuen Tiere“. Es handelt davon, dass treue Freunde wichtiger sind als alles Geld der Welt. Es gefiel uns gleich, aber es war so komisch geschrieben. So entstand die Idee, das Märchen als Geschichte in unsere Zeit zu holen und es ein bisschen moderner zu erzählen. Das Schreiben machte uns viel Spaß und wir hatten viele lustige Ideen! Um die Sprechrollen zu verteilen, machten wir in der Klasse ein Casting. Das war echt spannend! Die Vertonung der Geschichte mit Musik und den Geräuschen haben wir in den Musikstunden mit Frau Reusch geprobt. So wurde unsere Geschichte zum Schluss richtig lebendig! An den beiden Projekttagen haben wir das Hörspiel aufgenommen, außerdem haben wir gesungen und passend zu unserem Lied „Wenn die Tiere Kolo tanzen“ einen Tanz einstudiert. Den haben wir in unserer Hörspiel-Bühnenshow unseren Eltern präsentiert, zusammen mit einem Geräuscherätsel und dem Hörspiel.
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Die Sterntaler :: Kinderfunkkolleg Geld

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Als wir erfahren haben, dass wir beim Hörspielprojekt dabei sind, war uns erst etwas mulmig zumute, schließlich hatten wir so etwas noch nie gemacht. Nachdem wir den ersten Schreck verdaut hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem passenden Märchen. Wir entschieden uns für das Märchen „Sterntaler“ und schrieben es mit unseren Lehrerinnen etwas um. Wir überlegten uns begeistert viele Sachen, die wir in unser Märchen einbauen wollten. Viele Kinder wollten eine Rolle übernehmen, da mussten wir leider losen. Die Kinder, die keine Rolle bekommen hatten, sollten die Geräusche machen, die in einem Hörspiel ja auch sehr wichtig sind. Am ersten Projekttag legten wir gleich los. Wir mussten uns erst ein bisschen daran gewöhnen, wie sich unsere Stimmen aufgenommen anhörten. Wir arbeiteten 2 Stunden und dann war unser Hörspiel aufgenommen. Danach waren wir ganz schön ko und erstaunt, wie lange es dauert, 5 Minuten Hörspiel aufzunehmen. Am zweiten Tag überlegten wir uns noch ein Geräusche-Quiz und bereiteten die Bühnenshow vor. Wir hatten die Vorklassen und die ersten Klassen der Herderschule eingeladen. Kurz vor der Show waren wir ganz schön aufgeregt. Die Show war ein voller Erfolg, die Kinder aus der Vorklassen und den ersten Klassen hörten beim Hörspiel gespannt zu. Auch beim Geräusche-Quiz meldeten sie sich eifrig. Zu beobachten, wie die kleinen Kinder Freude daran hatten, uns zuzuhören, ließen uns die Aufregung und Anstrengung vergessen.
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Die Höhle des Goldes :: Kinderfunkkolleg Geld

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Wir machen ein Hörspiel! Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Denn eine Geschichte für „die Ohren“ zu schreiben, das hatten wir noch nicht gemacht. Im letzten Schuljahr durften wir schon im Musikunterricht Klanggeschichten mit Orff-Instrumenten untermalen. Aber ein Hörspiel schreiben, vertonen und in einer Bühnenshow präsentieren war eine große Herausforderung. Vor etwa einem halben Jahr begannen wir mit der Ideenfindung für unser Hörspiel zum Thema „Geld“. In einer Projektwoche schrieben wir es gemeinsam fertig und es bekam den Titel „Die Höhle des Goldes“. In unserem Hörspiel erzählt der alte Maulwurfkönig seinem Enkel Pepe von zwei Menschenbrüdern und was passiert, wenn einem zu viel Reichtum die Sinne vernebelt. Weiterhin besuchten wir zur Vorbereitung ein Tonstudio und probierten aus, wie das so ist, die eigene Stimme und Geräusche aufzunehmen. Das Manuskript wurde immer wieder nachbearbeitet. Als es fertig war, machten wir ein Casting für die Rollen. Von der Hauptrolle bis zum Geräuschemacher – jeder in der Klasse hatte eine wichtige Aufgabe. Auch die Bühnenshow musste vorbereitet werden. Und so studierten wir nicht nur das Hörspiel ein, sondern auch ein Interview, Werbespots und einen Maulwurf-Rap. Dann war es soweit: Frau Bonifer und Frau Spatz nahmen das Hörspiel mit uns auf. Sogar ein Kamerateam begleitete uns am Aufnahmetag. Am Schwierigsten war es, herauszufinden, wie Gold klingt. Auch die Bühnenshow war sehr aufregend. Es kamen etwa 100 Gäste zur Vorführung. Nach unserer Show gab es viel Lob vom Publikum und wir waren stolz darauf, dieses tolle Projekt gemacht zu haben.
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Lieber ehrlich als reich :: Kinderfunkkolleg Geld

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Nach zwei schuleigenen Hörspielproduktionen aus dem Schulalltag der Ober-Mörlener Schülerinnen und Schüler haben wir uns gefreut, im Hessischen Rundfunk einen Förderer und professionellen Medien- und Projektpartner für ein weiteres Hörspiel gefunden zu haben. Unter der Leitidee „Kohle, Cash und Pinkepinke“ produzierten wir, die Klasse 4a der Wintersteinschule, einen Hörspiel-Krimi, wie ihn sonst nur das Leben schreibt. Unser Lehrer Sascha Präger sammelte unter seiner Feder unsere Fragen, Ideen und Improvisationen. Ein jede(r) hat sich mit seinen individuellen Stärken und Talenten dem kollektiven Hörspielerfolg verschrieben. Eingeteilt in Sprecherrollen, Geräusche-Sammler und Organisationskomitee für die Bühnenshow leisteten wir Viertklässler Großes. Unser schulisches Umfeld schuf optimale Bedingungen zur Projektumsetzung. Die Schüler-, Lehrer- und Elternschaft der Wintersteinschule wurde in einer in eine Bühnenshow eingebetteten Präsentation akustischer Zeuge eines unaufhaltsamen kriminellen Werdegangs, der zu allem Übel bejubelt, beklatscht und aus aller Munde in höchsten Tönen gelobt wurde. Die regionale Presse widmete dem kinderkriminellen Vorfall gar eine ganze Seite Aufmerksamkeit und Aufklärungsarbeit. In Zukunft ist von Wiederholungstätern auszugehen…
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Hans im Glück :: Kinderfunkkolleg Geld

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Unsere Klasse 4a hat ihr Hörspiel „Hans im Glück“ auf die Bühne gebracht. Frei nach dem Original der Gebrüder Grimm steht im Mittelpunkt ein Junge, der von seinem Vater zum Geldverdienen weggeschickt wird. Völlig überraschend und ganz „märchenhaft“ schenkt ihm sein Chef nach zwei Jahren zum Abschied einen Scheck über 80 000 €. Nun beginnt eine Tausch-Arie, die das weitere Stück maßgeblich bestimmt. Wir haben lange üben müssen, um die passenden Geräusche für unser Hörspiel produzieren zu können. Schwierig war es auch, mit unserer eigenen Stimme die Durchsetzung, Überzeugung und Überredung bei und mit unserem „Hans im Glück“ zu finden. Unser Hans ist ja nicht nur beeinflussbar und „naiv“, sondern schaut auch nach seinen Bedürfnissen und fragt nach den Gebrauchswerten der Produkte und sucht auf eine liebenswerte Art und Weise nach seinem Glück. Viel Spaß hat der Umgang mit der Technik gemacht und die Suche nach den richtigen Geräuschen. Und natürlich die Bühnenshow, in der wir Live vor großem Publikum nicht nur Teile unseres Hörspiels vorgeführt haben, sondern auch das Geheimnis gelüftet haben, wie unsere Geräusche vom stotternden Motor bis zum rollenden Skateboard entstanden sind.
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