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Motto #Zusammenhalt: So war die fünfte Nacht der Jugend in Delmenhorst

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Über 30 Gruppen präsentierten sich bei der fünften Nacht der Jugend in Delmenhorst. Darunter der örtliche Jugendmigrationsdienst und das JMD-Programm Respekt Coaches. Die Veranstaltung, die alle zwei Jahre stattfindet, gedenkt der Opfer der Reichspogromnacht, sie steht für Respekt und Toleranz und die Werte einer Demokratie. Werte, die auch der Jugendmigrationsdienst Delmenhorst vermittelt.
Mehr über den Jugendmigrationsdienst Delmenhorst (Diakonisches Werk Delmenhorst /

Zwischenbilanz!

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Interview mit Hanna Zängerling, Projektkoordinatorin des Modellprojekts: jmd2start – Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst. Für Menschen, die nie ihre Heimat und ihre Lieben verlassen mussten, ist es wohl unvorstellbar, was „Flucht“ wirklich bedeutet. Gefahren, seelische Not, Einsamkeit und eine ungewisse Zukunft sind nur einige Stichwörter zu Situationen, mit denen ein geflüchteter Mensch klar kommen muss. Es ist daher gut und wichtig, dass es Anlaufstellen gibt, die im neuen Umfeld Beratung und Hilfe bieten.
Seit dem Start vor einem Jahr haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als

Integration ist Prävention – Die Jugendmigrationsdienste präsentieren sich beim Deutschen Präventionstag in Berlin

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Prävention und Demokratieförderung standen im Vordergrund des diesjährigen Deutschen Präventionstags. Die Jugendmigrationsdienste präsentierten sich als wichtige Partner für die Integrations- und Präventionsarbeit. Prominenteste Besucherin am Stand der Jugendmigrationsdienste war Bundesjugendministerin Franziska Giffey.
Mehr über das JMD-Projekt „Respekt Coaches“: www.lass-uns-reden.com   Hintergrund

Von Marokko über die Ukraine nach Leichlingen: Ein junger Bauingenieur kämpft darum, in seinem Beruf arbeiten zu können

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Als Abdessalam Iziki 2022 vor dem Krieg in der Ukraine floh, dachte der gebürtige Marokkaner noch, er würde bald nach Kiew zurückkehren. Trotz aller Widrigkeiten hat er von Deutschland aus seinen Studienabschluss als Bauingenieur an der Universität Kiew gemacht. Mit Unterstützung des JMD Rhein-Berg setzt er nun alles daran, als Bauingenieur in Deutschland arbeiten zu können.
Gefühle lässt er schon lange nicht mehr zu.