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Was auf den Tisch kommt, wird gegessen! Eine kleine Geschichte der Kartoffel | Die Welt der Habsburger

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Bei einem Blick auf unseren heutigen Speiseplan ist es kaum vorstellbar, dass die Kartoffel erst vor rund 500 Jahren nach Europa kam. Bis die Frucht aber allgemein verbreitet und von der Mehrheit der Menschen angebaut und verspeist wurde, dauerte es noch lange. Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts setzte sich die Kartoffel als wesentliches Nahrungsmittel in weiten
den Grund besteuern – Der josephinische Kataster dient einem neuen Steuersystem Mehr

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Das Versammlungs- und Vereinsrecht wird durchgesetzt | Die Welt der Habsburger

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Während noch im Vormärz die Teilnahme an politischen Diskussionen einer kleinen Elite, nämlich dem Hof, der Bürokratie der Kirche und dem Bildungs- und Besitzbürgertum vorbehalten war, konnten aufgrund des Versammlungsrechts von 1867 Vereine und Interessensvereinigungen ungehindert gegründet werden. Nun konnte eine gezielte Mobilisierung der Massen betrieben werden. Die
Gemeinschaftswesen: Sie begegnen einander im Privaten und in der Öffentlichkeit, sie stehen in mehr

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Untergang des Vielvölkerstaats und Neubeginn | Die Welt der Habsburger

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Im 1993 durchgeführten Volksbegehren „Österreich zuerst“ (von Gegnern als „Anti-Ausländer-Volksbegehren“ bezeichnet) formulierte die FPÖ unter ihrem damaligen Obmann Jörg Haider ein Forderungsprogramm an die österreichische Politik. Der erste der zwölf Punkte lautete: „Verfassungsbestimmung: Österreich ist kein Einwanderungsland“. Ein Blick in das viel zitierte Wiener
Historisches und politisches Lernen soll mehr sein als eine rein intellektuelle Aneignung

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Napoleon auf Brautschau | Die Welt der Habsburger

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Napoleons 1796 geschlossene Ehe mit Josephine de Beauharnais war kinderlos geblieben, weshalb immer wieder Gerüchte aufkamen, er werde sich scheiden lassen, um eine neue Dynastie gründen zu können. Doch erst als 1809, während der Besatzung Wiens, Napoleons Geliebte Maria Walewska in Schönbrunn von ihm schwanger wurde, konnte er sicher sein, dass die Kinderlosigkeit seiner Ehe
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Tarockieren mit den Habsburgern | Die Welt der Habsburger

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Der Kartenfabrikant Ferdinand Piatnik, ein Anhänger des österreichischen Kaiserhauses, verlegte 1850 ein Tarock-Kartenspiel mit dem Namen „Szenen aus der vaterländischen Geschichte“. Auf den Karten wurden 500 Jahre Habsburgergeschichte in Bild und Text dargestellt. Eine Personenkarte enthielt zusätzlich Informationen, der Begleitzettel ermöglichte eine weitere historische
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Auf zu den ‚heiligen Orten‘ – Wallfahrten und Pilgerreisen im Mittelalter | Die Welt der Habsburger

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Seit dem 5. Jahrhundert unternahmen die Christen und Christinnen aus Frömmigkeit und Gelübden oder zwecks Buße vermehrt Wallfahrten, von denen sie sich auch die Heilung bzw. Linderung körperlicher Gebrechen versprachen. Im Mittelalter besuchten die PilgerInnen vor allem Orte mit berühmten Reliquien, später wurden hauptsächlich solche mit Heiligenerscheinungen angesteuert.
Körperpflege und spezielle Pässe, Almosen für Bedürftige, Votivgaben und vieles mehr

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Weber im Winter, Maurer im Sommer | Die Welt der Habsburger

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Mit dem verstärkten Aufkommen der Heimarbeit im 18. Jahrhundert wurden proto-industrielle Tätigkeiten in die Häuser und Wohnungen der ArbeiterInnen oder IndustriehandwerkerInnen verlegt. Heimarbeit leisteten vor allem ländliche Unterschichten wie Häusler und Kleinbauern, die sich hiermit zusätzliches Geld verdienten. Da die Heimarbeit oft bessere Einkünfte als die
Sie konnten sich die teuren Gerätschaften nicht mehr leisten und mit den Erträgen

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Krise in höchsten Kreisen – Wirtschaftsboom und Börsenkrach | Die Welt der Habsburger

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Der Börsenkrach im Mai 1873 bereitete dem wirtschaftlichen Aufschwung der Monarchie, dem Reichtum und manchmal dem Leben vieler der sogenannten Ringstraßenbarone der ‚zweiten Gesellschaft‘ ein jähes Ende. Unter denjenigen, die den Börsenkrach finanziell nicht überstanden, waren nicht nur Bankiers, sondern auch Mitglieder der Hofgesellschaft und Vertraute des Kaisers. Die ganze
Selbst die Nationalbank konnte nicht mehr helfend eingreifen, weil zu wenige Reserven

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Bauern gegen Grundherren – Die bäuerliche Bevölkerung beim Aufstand | Die Welt der Habsburger

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Im Spätmittelalter nahmen Aufstände der bäuerlichen Bevölkerung gegen die Obrigkeiten zu. Während es im 14. Jahrhundert nur zu vier Erhebungen im Deutschen Reich kam, waren es in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts bereits 15 und in der zweiten Jahrhunderthälfte schon 25. In den Jahren zwischen 1500 und 1525 fanden gar 18 Aufstände statt. Die meisten der
Von Gottschee ausgehend fanden die Aufständischen immer mehr Anhänger in Krain, der

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