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Grand Hotels am Wiener Boulevard | Die Welt der Habsburger

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Ursprünglich waren für die Ringstraße keine Hotels geplant – hier sollte es nur öffentliche Prachtbauten, private Palais und Zinshäuser für Wohlhabende geben. Mit der Weltausstellung 1873 wurden repräsentative Unterbringungsmöglichkeiten notwendig. Daher entstanden am Wiener Boulevard zahlreiche noble Herbergen wie das Hotel Sacher, die mit exquisiter Küche und intimer
Gemeinschaftswesen: Sie begegnen einander im Privaten und in der Öffentlichkeit, sie stehen in mehr

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Kaiser Karl im Gegenverkehr | Die Welt der Habsburger

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Der bedeutende österreichische Schriftsteller Stefan Zweig begegnete am 23. März 1919 zufällig Kaiser Karl, welcher sich im entgegenkommenden Zug Richtung Schweiz befand. In seinen Erinnerungen „Die Welt von Gestern“ hielt Stefan Zweig die Begegnung mit dem ins Exil fahrenden Kaiser für die Nachwelt fest. „… Und nun sah ich seinen Erben, den letzten Kaiser von Österreich, als
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Achtung: Zollgrenze! Zollgrenzen als Wirtschaftshemmnisse | Die Welt der Habsburger

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Das habsburgische Herrschaftsgebiet war zur Regierungszeit Maria Theresias kein einheitliches Staatsgebilde, sondern setzte sich aus vielen kleineren und größeren Ländern und Gebieten zusammen. Weil an den Grenzen Zölle und Mauten eingehoben wurden, stellten sie jeweils eigene Wirtschaftsräume dar. Die Bewegungsfreiheit von Menschen und Waren war zudem noch durch unzählige
Könige und (Erz-)Herzöge haben die Habsburger die mitteleuropäische Geschichte mehr

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Marie Louise – eine Kindheit im Schatten der Weltpolitik | Die Welt der Habsburger

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Dazu gehörten die Hinrichtung ihrer Tante Marie Antoinette (1793), die Vertreibung ihrer Verwandten aus deren italienischen Fürstentümern (1796-98), der Verlust wichtiger Provinzen ihres Vaterlandes und die mehrmalige Besetzung ihrer Heimatstadt Wien durch die Franzosen (1805, 1809). Der „Erzfeind“, der an all diesen Schicksalsschlägen Schuld zu sein schien, hieß Napoleon
eines liebvollen Vaters seiner Völker und auch seinen eigenen Kindern schenkte er mehr

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Wenn ein Kaiser Inventur machte… dann wurde die Bevölkerung gezählt | Die Welt der Habsburger

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Unter Franz II./I. wurde eigens dafür ein „Statistisches Bureau“, die spätere k. k. statistische Zentralkommission, geschaffen. Im 19. Jahrhundert boomte das statistische Erfassen geradezu: Gezählt wurden Berufe und Motoren, Selbstmorde und Krankheiten, Gebäude und uneheliche Kinder, Entlassungen, Vereine und „Irrsinnige“. Die Volkszählungen hatten zunächst einen militärischen
Zu diesem Zweck wurden über die Untertanen der Habsburger immer mehr Informationen

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Weihnachten im Kaiserhaus | Die Welt der Habsburger

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Die Realität in der kaiserlichen Familie sah jedoch bedeutend trister aus. Die jüngste Kaisertochter Marie Valerie beklagt sich in ihren Tagebüchern über die verkrampfte Stimmung, wenn sich die kaiserliche Familie alljährlich unter dem Weihnachtsbaum versammelte, umgeben von Hofwürdenträgern und Personal, und vor Verlegenheit und Fremdheit keinerlei Gespräch zustande brachte.
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Die Welt der Habsburger – eine virtuelle Ausstellung der Schönbrunn Group | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/ueber-das-projekt/eine-virtuelle-ausstellung

Die Welt der Habsburger – eine virtuelle Ausstellung der Schönbrunn Group In der „Welt der Habsburger“ (WdH) werden Sie nicht nur auf die berühmten VertreterInnen des Herscherhauses sowie die mit ihnen verbundenen Orte, Stätten und Gebäude stoßen, sondern auch auf Ausstellungsstücke und Texte, in denen es um die politische Geschichte und die allgemeinen gesellschaftlichen
Man kann in der WdH basale wissenschaftliche Informationen neben mehr journalistischen

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High Society – Wie Bürgerrecht und sozialer Status zusammenhingen | Die Welt der Habsburger

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Das Bürgerrecht zu besitzen, bedeutete, der städtischen Oberschicht anzugehören. Damit verbunden war die aktive wie passive Teilhabe am politischen Geschehen. Die Voraussetzungen für den Erhalt des Bürgerrechts wurden in den Städten unterschiedlich definiert: In Linz beispielsweise erhielten es lediglich Handelsleute, während Handwerker nur als Inwohner zählten. Als Inwohner
Ausschlaggebend für den Erhalt des Bürgerrechts war ein mehr oder weniger großes

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Schutz vor dem Proletariat | Die Welt der Habsburger

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Für die Befürworter einer Schleifung der Stadtmauern stellten die so gewonnenen Flächen und das Glacis wertvolles Bauland in bester Lage dar. Das Militär forderte jedoch weiterhin eine Verteidigungsanlage. Seit der Revolution von 1848 fürchtete man auch das potenziell aufständische vorstädtische Proletariat und glaubte, dieses durch die Mauern abhalten zu können. Dies führte
Dies führte zum Bau von Kasernen, die nicht mehr primär gegen Feinde von außen, sondern

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