Wer ist das? II | Die Welt der Habsburger https://www.habsburger.net/de/unterricht/textquiz/wer-ist-das-ii
Wer ist das?
Sigmund Freud mehr anzeigen Gib hier deine Antwort ein: Das war richtig!
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„Wieder November. Dann stand eines Tages der Vater vor der Tür, feldgrün, den Pelzrock umgehängt, mit eingefallenen Wangen und flackernden Augen. Es schien, als sei er gar nicht glücklich, wieder da zu sein, als sei er in den Armen seiner Lieben unsäglich traurig. Die Hündin Vera schlich geduckt herum, in steter Furcht vor seinen Launen. Der Krieg war aus, aber was begann?
Nicht mehr ganz jung, vom Pferd gestiegen, besiegt, entwürdigt, das großväterliche
Die Schönbrunn Group konnte durch eine gezielte Ankaufspolitik innerhalb der vergangenen 20 Jahre die hauseigene Sammlung ständig erweitern. Rund 400 Objekte werden nun im Rahmen einer Ausstellung dem Publikum präsentiert. Unter dem Titel „Sisi –Mensch & Majestät“ bringt die Ausstellung im Jagdschloss Niederweiden, welches zum Standort Schloss Hof gehört, den Gästen die
Schicksalsschläge und viele Todesfälle innerhalb der Familie schwermütig und zog sich immer mehr
Franz Stephan heiratete 1736 Maria Theresia und begründete damit das Haus Habsburg-Lothringen. 1740 wurde er nach dem überraschenden Tod Karls VI. Mitregent in den habsburgischen Erblanden. Die Kaiserwürde erhielt vorübergehend ein Wittelsbacher, doch nach dessen Tod gelang 1745 die Wahl Franz I. Stephans zum Kaiser. Durch seine wirtschaftliche Aktivität hinterließ er ein
Geldquellen der Habsburger Mehr Staat, weniger privat oder: Heiraten kann reich
Die Verfassung bildet die Rechtsgrundlage eines Staates. In ihr werden Rechte und Pflichten der StaatsbürgerInnen verankert, welche die Rechtsstellung der Einzelnen und der Staatsgewalt garantieren. Im 18. Jahrhundert, genauer seit der Französischen Revolution 1789, und ganz im Sinne eines ‚aufgeklärten‘ Individuums verbreitete sich erstmals in Europa die Idee einer Verfassung
Könige und (Erz-)Herzöge haben die Habsburger die mitteleuropäische Geschichte mehr
Dazu gehörten die Hinrichtung ihrer Tante Marie Antoinette (1793), die Vertreibung ihrer Verwandten aus deren italienischen Fürstentümern (1796-98), der Verlust wichtiger Provinzen ihres Vaterlandes und die mehrmalige Besetzung ihrer Heimatstadt Wien durch die Franzosen (1805, 1809). Der „Erzfeind“, der an all diesen Schicksalsschlägen Schuld zu sein schien, hieß Napoleon
eines liebvollen Vaters seiner Völker und auch seinen eigenen Kindern schenkte er mehr
Franz II. war der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Nachdem Napoleon ein französisches Kaiserreich ausgerufen hatte, begründete Franz 1804 das erbliche Kaisertum Österreich und war als Franz I. (1804–1835) der erste Kaiser von Österreich. Am 6. August 1806 dankte Franz als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches ab, dessen Existenz damit nach 844
Leopoldine Schubladisierung: Die Musealisierung der habsburgischen Kunstsammlungen Mehr
Die hier vorgestellten Familienportraits der Habsburger von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart sind nicht nur Zeugnisse für sich epochenbedingt wandelnde künstlerische Darstellungsformen, sondern immer auch ein Spiegel der – manchmal idealtypischen – Struktur und Organisation der Familie. Familienportraits wurden über Jahrhunderte nur von adeligen Familien angefertigt,
Jahrhundert zu einer „Privatisierung“ der Familie und immer mehr auch zu neuen Einstellungen
Die hier vorgestellten Familienportraits von der frühen Neuzeit bis heute in Malerei und Fotos sind nicht nur Zeugnisse für sich epochenbedingte wandelnde künstlerische Darstellungsformen sondern immer auch ein Spiegel von der – manchmal idealtypischen – Struktur und Organisation der Familie in ihrer jeweiligen Zeit. Familienportraits sind lange Zeit naturgemäß nur von
Jahrhundert zu einer Privatisierung der Familie und immer mehr auch zu neuen Einstellungen
Die Auffassung einer nach Ständen unterteilten Gesellschaft prägte vom Mittelalter bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts das Habsburgerreich. Als oberste Instanz der hierarchischen Ordnung fungierten dabei Kaiser und König. Der Adel hatte Verpflichtungen gegenüber dem Kaiser sowie Herrschaftsrechte über die unteren Stände. Die klassische mittelalterliche Ständegesellschaft
Nun sollten Geburt und Herkunft nicht mehr die Standeszugehörigkeit festlegen.