Unterstützung für Vertriebene in Afrika – giz.de https://www.giz.de/de/leistungen/57233.html
Insgesamt wurden durch die Arbeit der GIZ in Kakuma und Umgebung mehr als 185.000
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Geschichten aus der Praxis: Wie die GIZ Klima und Umwelt schützt. Hier informieren.
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Das Einkommen der ärmsten 40 Prozent der Bevölkerung soll stärker wachsen als der jeweilige nationale Durchschnitt. Alle Menschen sollen gleiche Möglichkeiten haben, unabhängig von Alter, sexueller Orientierung, Behinderung, ethnischer Zugehörigkeit, Herkunft oder Religion.
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Es soll Vollbeschäftigung herrschen. Alle sollen einer menschenwürdigen Arbeit nachgehen können; Zwangsarbeit und Menschenhandel der Vergangenheit angehören. Zugleich soll die Wirtschaft in den Entwicklungsländern um mindestens sieben Prozent pro Jahr wachsen.
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Alle Menschen sollen Zugang zu grundlegenden Gesundheitsdiensten haben, ohne deshalb in finanzielle Nöte zu geraten, und vor übertragbaren und nicht übertragbaren Krankheiten geschützt sein. Zudem soll die Sterblichkeit von Müttern und Kindern sinken.
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Die globalen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Deshalb braucht es Partnerschaften auf vielen Ebenen. Alle Länder und Akteure – öffentliche und private – sollen sich beteiligen. Geberländer sollen 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens für ärmere Länder bereitstellen.
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Die Meeresverschmutzung soll deutlich verringert werden. Mindestens zehn Prozent Meeres- und Küstenökosysteme sollen nachhaltig bewirtschaftet und geschützt werden. Zugleich sollen Überfischung, illegale Fischerei und zerstörerische Fischereipraktiken enden.
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Das Ziel lautet: eine inklusive und umweltgerechte Industrialisierung erreichen und eine hochwertige, nachhaltige und widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen. Dafür brauchen Unternehmen unter anderem einen besseren Zugang zu Finanzdienstleistungen und zu Märkten.
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