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Mitmachen und die Pflege stärken: Petition für eine wirksame Pflegereform unterzeichnen – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/diakonie/diakonie-nachrichten/mitmachen-und-die-pflege-staerken-petition-fuer-eine-wirksame-pflegereform-unterzeichnen

Das deutsche Pflegesystem steht unter Druck: Hohe Zusatzkosten belasten Pflegebedürftige, Angehörige kämpfen mit Überforderung. So lässt sich etwas bewegen: Jede und jeder kann die Forderung nach einer umfassenden Pflegereform unterstützen. Die Diakonie und andere Verbände rufen deshalb dazu auf, die Petition #StarkFuerPflege zu unterzeichnen.
den Fachkräftemangel zeigen sich erste positive Entwicklungen, weil sich immer mehr

Freude am Radpilgern entdecken: Gesundheit und Spiritualität stärken – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/pilgern/pilger-news/freude-am-radpilgern-entdecken-gesundheit-und-spiritualitaet-staerken

Pilgern mit dem Fahrrad verbindet Bewegung und Besinnung. Ob mit klassischem Rad oder E-Bike – unterwegs auf ausgewählten Pilgerstrecken laden Radwegekirchen zur Einkehr ein, Landschaften öffnen Raum für Reflexion, und Begegnungen schenken neue Impulse.
Booster für die Gesundheit Das Fahrrad ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel;

Ökumenischer Appell für ein wirksames Klimaschutzprogramm – EKHN

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Mit einem gemeinsamen Appell fordern EKD, EKHN und zahlreiche weitere kirchliche Organisationen von der Bundesregierung ein wirksames Klimaschutzprogramm. Sie plädieren für den Verbrennerausstieg, eine schnellere Abkehr von Öl und Gas sowie Investitionen in nachhaltige Mobilität und Wohnen.
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Gastbeitrag: An Gott glauben nach Auschwitz? – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/geschichte/geschichts-news/gastbeitrag-an-gott-glauben-nach-auschwitz

Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar führt uns heute unvorstellbares Leiden und Töten vor Augen. Manche Fragen sich: Wie konnte Gott das zulassen? Wie haben sich die Ereignisse dieser Zeit auf den christlichen Glauben ausgewirkt? Friedenspfarrerin Sabine Müller-Langsdorf teilt ihre Gedanken.
Viele Überlebende des Holocaust sagen, sie können seit Auschwitz nicht mehr religiös

Hoffnungsvoll statt sorgenvoll – EKHN

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Zum Jahreswechsel blicken viele Menschen mit Sorge auf Krisen, Kriege und persönliche Belastungen. Kirchenpräsidentin Prof. Dr. Christiane Tietz setzt dem eine hoffnungsvolle Perspektive für 2026 entgegen: Das Vertrauen auf Gott, gerade in unsicheren Zeiten. Denn sie spürt, dass sie „in dieser Welt nicht allein bleibe“. Zu dieser Zuversicht tragen auch die vielen Menschen bei, die sich für eine menschlichere Welt einsetzen.
Vorsätze: nicht so viele schlechte Nachrichten lesen, lieber auch mal gute; sich mehr