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DJI – Schule und soziale Netzwerke

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Schulen sind zur Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags vermehrt auf außerschulische Kooperationen angewiesen. Das Projekt „Schule und soziale Netzwerke“ geht in diesem Zusammenhang folgenden Fragen nach: (1) Welche Kooperationen (z.B. mit schulunterstützenden Diensten; mit Einrichtungen, Betrieben in der Kommune) gehen heutzutage allgemein bildende Schulen in welcher Weise und aus welchen Gründen ein? (2) Wie wirken sich diese Kooperationen auf die Qualität des schulischen Lebens und des Unterrichts aus (z.B. hinsichtlich der Selbstorganisation des Lernens)? Zur Beantwortung der ersten Frage wird eine bundesweite schriftliche Befragung von Schulleitern und der Kooperationspartner der Schulen durchgeführt. Der zweiten Frage wird durch ausführliche Gespräche mit Schulleitern, Lehrern, Elternvertretern und Schülergruppen in 24 ausgewählten Schulen nachgegangen. Die Ergebnisse dieser Befragungen werden dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den beteiligten Ländern und Schulen sowie einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.
mehr Informationen[2] Kontakt Prof. Dr.

DJI – Abschlussbericht zum Stand der Prävention sexualisierter Gewalt an Schulen veröffentlicht

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Das bundesweite Monitoring von DJI und UBSKM belegt: Die Zahl der Schulen mit Schutzkonzepten steigt. Doch viele Schulen ergreifen nur einzelne Präventionsmaßnahmen.
Das dritte bundesweite Schulmonitoring belegt, dass immer mehr Schulen in Deutschland

DJI – Entimon – gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus

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Das im Jahr 2001 unter dem Dach des Aktionsprogramms „Jugend für Demokratie und Toleranz – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemtismus“ aufgelegte Teilprogramm „Maßnahmen gegen Rechstextremismus und Gewalt“ zur Förderung der politischen Bildung, wird im Jahr 2002 unter dem Titel „Entimon – gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus“ mit einem Mittelvolumen von 10 Mio.€ fortgesetzt. Das Programm knüpft an die Ergebnissen und Erfahrungen des letzten Jahres an und setzt seinen Schwerpunkt wieder auf die Stärkung und Förderung der politischen Bildung.
mehr Informationen[2] Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation Zu dem Bundesmodellprogramm

DJI – Rollenverständnis und Handlungsstrategien junger Menschen in der DDR

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Durch die datentechnische Aufbereitung ausgewählter ZIJ-Untersuchungen kann den Ursachen, Bedingungen und Entwicklungstrends von Geschlechterrollenverständnis und Handlungsstrategien junger Frauen und Männer in der DDR über einen Zeitraum von 1969 bis 1990 nachgegangen werden.
mehr Informationen[2] Kontakt Prof. Dr.

DJI – Arm und unglücklich

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Am stärksten unter Armut leiden Kinder, die bei Alleinerziehenden oder in komplexen Patchwork-Familien aufwachsen. Das zeigt eine Studie des Deutschen Jugendinstituts. Die Corona-Krise dürfte deren Situation noch verschärfen. Jedes fünfte Kind in Deutschland lebt in Armut oder ist von Armut bedroht. Statistisch gesehen, sind diese Kinder häufiger krank und sozial isoliert, haben weniger gute Noten in der Schule und langfristig schlechtere Perspektiven als Kinder aus gut situierten Familien. Doch wie wirkt sich die finanzielle Situation einer Familie auf das Wohlbefinden und das Verhalten der Kinder aus? Das untersuchten Dr. Valerie Heintz-Martin und Dr. Alexandra Langmeyer vom Deutschen Jugendinstitut (DJI). Die beiden Wissenschaftlerinnen verglichen verschiedene Familienformen und stießen auf deutliche Unterschiede. In ihrer Studie analysierten die Forscherinnen Daten des DJI-Surveys „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“, kurz: AID:A.
Stichprobe umfasst Datensätze aus dem Jahr 2014 zum Wohlergehen und Verhalten von mehr