Fuchs | Deutsche Wildtier Stiftung https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/fuchs
Der Rotfuchs wird im deutschen Sprachgebrauch als
Damit stellt der Fuchs für den Menschen keine Gefahr mehr dar.
Der Rotfuchs wird im deutschen Sprachgebrauch als
Damit stellt der Fuchs für den Menschen keine Gefahr mehr dar.
Die Deutsche Wildtier Stiftung unterstützt Maßnahmen, die den seltenen Greifvogel schützen. Bei der Suche nach den Nestern kommen Drohnen zum Einsatz.
Dahms: "Die Störung der Tiere ist, besonders bei Flughöhen von 60 Metern und mehr
Schweres Gerät auf landwirtschaftlichen Flächen sind für Bodenbrüter und junge Hasen eine Gefahr. Gelege werden zerstört und Hasen tödlich verletzt.
Umfrage zum Erfolg der Jungwildrettung Mehr über die Umfrage zur Jungwildrettung
Die Trauerseeschwalbe ist bedroht. Erfahren Sie in unserem Tagebuch, was den Sommer über auf unseren künstlichen Brutinseln passiert!
werden nachdem der Partner gefunden und ein zukünftiges Nest besetzt wurde, nicht mehr
Unmittelbare Naturerfahrungen gehören längst nicht mehr selbstverständlich zur kindlichen
Trockenere Sommer zu einer Zeit, in der Rothirsche Energiereserven für Brunft und Winter aufbauen, führen zu Nahrungsengpässen.
Ihr Anteil an der Baumvegetation beträgt deutschlandweit kaum mehr als ein Prozent
Der Braunbrustigel (Erinaceus europaeus) ist das Tier des Jahres 2024. Das Stacheltier konnte sich gegen Eichhörnchen und Rotfuchs durchsetzen.
Mehr Abwechslung bieten Gärten und Grünanlagen in Siedlungsgebieten.
2016 gab es den ersten Nachweis eines Bibers im Klepelshagener Gebiet und mittlerweile hat das Biberpaar Nachwuchs und ist fest etabliert.
Mehr Infos zum Biber jetzt im Steckbrief lesen.
Früher war die heute so seltene Wasserpflanze in vielen Gewässern zu finden. Die bedrohten Trauerseeschwalben nutzen die Krebsschere als Nistmaterial.
Heute nachmittag beim Rundgang waren wieder vier Pärchen mehr da als gestern.
Immer wieder wird das Artenschutzprojekt der Deutschen Wildtier Stiftung durch freilaufende Hunde gefährdet. Arbeit und Vögel leiden.
Mehr Ignoranz bezüglich unserer Arbeit und auch der Natur gegenüber gibt es wohl