Wildtiere zwischen Buchdeckeln | Deutsche Wildtier Stiftung https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/artikel/wildtiere-zwischen-buchdeckeln
Wildtiere zwischen Buchdeckeln
Warum kommen immer mehr Wildtiere in die Stadt?
Wildtiere zwischen Buchdeckeln
Warum kommen immer mehr Wildtiere in die Stadt?
Ostern steht vor der Tür und als Eierlieferant tauchte der Feldhase bereits im 17. Jahrhundert auf zusammen mit dem Kranich und dem Fuchs.
Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert seit langem, dass in der Feldflur wieder mehr
Ein Monitoring der Deutschen Wildtier Stiftung brachte überraschende Funde zutage – auch seltener und bedrohter Arten
Zurück Vor Glanzkäfer Meligethes atramentarius Foto: Holger Ringel Infobox Mehr
Die jungen Moorfrösche und Libellen sind geschlüpft, Kreuzotter und Mooreidechse bekommen Nachwuchs, Spinnen haben Paarungszeit.
norddeutsch für gucken) – im August unterwegs ist, kommt aus dem Staunen nicht mehr
Die Deutsche Wildtier Stiftung rät: Finger weg von Plastik-Häuschen! Holz oder Holzbeton ist das Material der Wahl …
April 2018 Tags: vögel Unterstützung ist gefragt: Denn immer mehr natürliche
Gespräch mit Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung, über die Bedeutung der Naturbildung für den Naturschutz.
statistisch gesehen Kinder immer seltener draußen spielen, liegt auch daran, dass immer mehr
Keine Windenergieanlagen im Wald ist eine zentrale Forderung der Deutschen Wildtier Stiftung. Damit Wildtiere nicht zum Opfer der Energiewende werden.
Sonderbaurechte für Windenergieanlagen in Waldgebieten wird es künftig nicht mehr
Goldener Oktober: Für Winterschläfer wie Bilche ist jetzt Tiefschlaf angesagt. Anders würden sie die nahrungsarmen Monate gar nicht überstehen!
Ist der Siebenschläfer erst einmal eingeschlafen "sieht und hört" er nichts mehr
Biologen fanden in Hamburg und Schleswig-Holstein zahlreiche Haselmausnester – damit werden Schutzmaßnahmen für 2018 eingeleitet.
Mehr als 53 Kilometer Hecken haben die Forscher unter die Lupe genommen und 32 Nester
Folgeuntersuchung zur Nutzung von Schwarzspechthöhlen durch andere Arten im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.
Ausmaß, wie viele Höhlenbäume in relativ kurzer Zeit von Schwarzspechten nicht mehr