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Neugestaltung von Erasmus+: DBJR bringt Perspektive im Europäischen Parlament ein

https://www.dbjr.de/artikel/neugestaltung-von-erasmus-dbjr-bringt-perspektive-im-europaeischen-parlament-ein

Am 14. Januar 2026 fand im Ausschuss für Kultur und Bildung (CULT) des Europäischen Parlaments eine Konsultation zur Neugestaltung des Erasmus+-Programms für den Zeitraum 2028–2034 statt. Die Veranstaltung bot eine Plattform für Vertreter*innen der Jugendverbände, um ihre Perspektiven und Erfahrungen in die Diskussion über die zukünftige Ausgestaltung des Programms einzubringen. Neben Mitgliedern des Europäischen Parlaments waren auch Vertreter*innen der Europäischen Kommission anwesend.
Die Konsultation war weit mehr als eine Informationsveranstaltung.

Großes Interesse bei der Vorstellung der Handreichung „Haltung statt Neutralität“

https://www.dbjr.de/artikel/grosses-interesse-bei-der-vorstellung-der-handreichung-haltung-statt-neutralitaet

Der Bundesjugendring hat zusammen mit dem Bundesverband Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus und dem Landesjugendring Hamburg zur digitalen Vorstellung der im Mai erschienenen Handreichung „Haltung statt Neutralität – Zum Umgang mit rechtsextremen Anfeindungen der Jugendverbandsarbeit“ eingeladen. Unter sehr großem Interesse aus den Jugendverbänden und -ringen aus ganz Deutschland wurden die Inhalte der Handreichung vorgestellt und diskutiert.
gemeinnützig bleiben 05.05.2025 Mythos Neutralitätsgebot: Eine Handreichung für mehr

Beteiligungsaufruf: Aktivitäten und politische Maßnahmen im Rahmen des 10. EU-Jugenddialog Zyklus

https://www.dbjr.de/artikel/beteiligungsaufruf-aktivitaeten-und-politische-massnahmen-im-rahmen-des-10-eu-jugenddialog-zyklus

Wenn ihr Aktivitäten im Rahmen des 10. EU-Jugenddialog Zyklus umgesetzt oder politische Maßnahmen angestoßen oder verfolgt habt, könnt ihr diese bis zum 31. Juli 2024 um 12 Uhr mit uns teilen. Wir sammeln alle „Youth Actions“ aus Deutschland und leiten sie an die Europäische Union weiter!
Umgebungen für Gesundheitsaufklärung (insbesondere in Bezug auf mentale Gesundheit) • Mehr

Jugendverbände als Orte der Entschwörung

https://www.dbjr.de/artikel/jugendverbaende-als-orte-der-entschwoerung

Der Bundesjugendring hatte Josef Holnburger, Geschäftsführer bei CeMAS, am 19. April 2023 zu Gast. Der Experte für Political Data Science und Verschwörungen auf sozialen Netzwerken stellte aktuelle Forschungsergebnisse vor. Anschließend diskutierten die Teilnehmenden über Entschwörung in der Jugendverbandsarbeit.
Diskussion unter den Teilnehmenden nach dem Vortrag kristallisierte sich der Wunsch nach mehr

Junge Stimmen bei der RNE-Jahreskonferenz 2025 wieder vertreten

https://www.dbjr.de/artikel/junge-stimmen-bei-der-rne-jahreskonferenz-2025-wieder-vertreten

Am 10. November fand die Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in Berlin unter dem Motto „Was trägt – Nachhaltigkeit weiterdenken?“ statt. In verschiedenen Foren und Panels diskutierten Expert*innen, darunter Luise Klingler als Vertreterin des Bundesjugendrings, mit dem Publikum wie Nachhaltigkeit selbstverständlich und Teil unserer gemeinsamen Erzählung in unsicheren Zeiten wird.
Dabei konnte besonders die Forderung nach mehr Jugendbeteiligung eingebracht werden

Austausch zu Qualitätsstandards für Beteiligung im Jugendverband

https://www.dbjr.de/artikel/austausch-zu-qualitaetsstandards-fuer-beteiligung-im-jugendverband

Der Bundesjugendring organisierte am 8. Mai 2023 einen Online-Austausch zur Vorstellung der „Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung“, die gemeinsam mit dem Bundesjugendministerium erarbeitet wurden. Die Publikation ist eine der Grundlagen des Nationalen Aktionsplans Kinder- und Jugendbeteiligung, der Teil der Weiterentwicklung der Jugendstrategie der Bundesregierung ist.
Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, dass Beteiligung eines der Kernthemen

Stellungnahme zum Medienstaatsvertrag

https://www.dbjr.de/artikel/stellungnahme-zum-medienstaatsvertrag

Die Rundfunkkommission der Länder diskutiert die Idee eines Medienstaatsvertrags. Der Medienstaatsvertrag soll die bisherigen Rundfunkstaatsverträge ablösen und deutlich stärker als bisher den Rundfunk, Internetportale, Suchmaschinen und Soziale Netzwerke (so genannte Intermediäre) regulieren. Wir haben zur Idee unsere Stellungnahme eingereicht.
Das ist aus unserer Sicht zwar nicht mehr sinnvoll und praktikabel, entspricht aber

Smart Youth Work

https://www.dbjr.de/artikel/smart-youth-work

Die DBJR-Vollversammlung hat am 27./28. Oktober 2017 die Position „Smart Youth Work: Jugendverbände als Motor der „Digitalen Agenda für eine lebenswerte Gesellschaft“ mit Förderprogramm ausstatten“ beschlossen:
Die Netzwelt ergänzt ihre Offline-Lebenswirklichkeit um einen nicht mehr weg zu denken