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die Zukunft Europas, die Digitalisierung der Arbeitswelt oder auch die Frage nach mehr
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Einen „Berufsjugendlichen“ nannte er sich manchmal grinsend. Und das nicht, weil Heinz Westphal sich jünger machen wollte, als er war. Sondern weil er sein leidenschaftliches Engagement für Jugendarbeit und –politik tatsächlich zu einem wichtigen Teil seines Lebens gemacht hat. Ob beim Deutschen Bundesjugendring, während seiner langen Zeit im Bundestag, als Mitglied der Bundesregierung oder in seinen zahlreichen anderen Ämtern: Die Jugendarbeit lag Heinz Westphal am Herzen.
allem, Jugendliche für die Demokratie zu begeistern und ihnen in der Gesellschaft mehr
Die Bundesregierung hat ein Eckpunktepapier zum Selbstbestimmungsgesetz vorgelegt. Der Bundesjugendring begrüßt den Entwurf und fordert zugleich ein Gesetz zur Selbstbestimmung, das ebenfalls Minderjährigen erlaubt, über den eigenen Geschlechtseintrag zu bestimmen.
etwa der Wahl der Religion oder der Wahl eines Berufes, werde Jugendlichen viel mehr
In Maastricht diskutierten die Europäischen Spitzenkandidat*innen für die Europawahl in einer vom Europäischen Jugendforum organisierten Debatte. Die Kandidat*innen stellten sich den Fragen von jungen Menschen. „Gut, dass sich die Spitzenkandidat*innen jungen Themen widmen. Die Europawahl muss genutzt werden, um dringend nötige politische Richtungsentscheidungen breit zu diskutieren. Das vermissen wir im sonstigen Wahlkampf“, sagt unser stellvertretender Vorsitzender Jannis Pfendtner.
Nachrichten Im Dialog mit jungen Abgeordneten fürs Europaparlament 05.04.2019 Mehr
Die Idee für einen Deutschen Jugendrat geistert durch die Landschaft. Der Verein Demokratische Stimme der Jugend hat sich den Jugendrat ausgedacht. Bei einem Gespräch mit dem Verein haben wir unsere Bedenken deutlich gemacht.
Mehr noch: Wenn Jugendliche von ausgewählten Politikwissenschaftler_innen beraten
Am 14. Januar 2026 fand im Ausschuss für Kultur und Bildung (CULT) des Europäischen Parlaments eine Konsultation zur Neugestaltung des Erasmus+-Programms für den Zeitraum 2028–2034 statt. Die Veranstaltung bot eine Plattform für Vertreter*innen der Jugendverbände, um ihre Perspektiven und Erfahrungen in die Diskussion über die zukünftige Ausgestaltung des Programms einzubringen. Neben Mitgliedern des Europäischen Parlaments waren auch Vertreter*innen der Europäischen Kommission anwesend.
Die Konsultation war weit mehr als eine Informationsveranstaltung.
Der Bundesjugendring hat zusammen mit dem Bundesverband Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus und dem Landesjugendring Hamburg zur digitalen Vorstellung der im Mai erschienenen Handreichung „Haltung statt Neutralität – Zum Umgang mit rechtsextremen Anfeindungen der Jugendverbandsarbeit“ eingeladen. Unter sehr großem Interesse aus den Jugendverbänden und -ringen aus ganz Deutschland wurden die Inhalte der Handreichung vorgestellt und diskutiert.
gemeinnützig bleiben 05.05.2025 Mythos Neutralitätsgebot: Eine Handreichung für mehr
DBJRinfo bündelt jugendpolitische Nachrichten sowie Hinweise auf aktuelle Wettbewerbe, Veranstaltungen, Materialien und Umfragen aus der Welt der Jugendverbände und Jugendhilfe.
Lippenbekenntnis bleibt, brauche es nun eine Veränderung der politischen Kultur hin zu mehr
Die Rundfunkkommission der Länder diskutiert die Idee eines Medienstaatsvertrags. Der Medienstaatsvertrag soll die bisherigen Rundfunkstaatsverträge ablösen und deutlich stärker als bisher den Rundfunk, Internetportale, Suchmaschinen und Soziale Netzwerke (so genannte Intermediäre) regulieren. Wir haben zur Idee unsere Stellungnahme eingereicht.
Das ist aus unserer Sicht zwar nicht mehr sinnvoll und praktikabel, entspricht aber
DBJRinfo bündelt kurz und knapp jugendpolitische Nachrichten sowie Hinweise auf aktuelle Wettbewerbe, Umfragen, Materialien und Veranstaltungen aus der Welt der Jugendverbände und Jugendhilfe.
Bundesjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt fordert mehr Solidarität mit Kindern und Jugendlichen