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Debatte um Pflichtdienste – Engagement wertschätzen, nicht erzwingen!

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Es kursiert die Idee, dass Jugendliche verpflichtend ein Jahr Dienst bei der Bundeswehr oder in sozialen Einrichtungen leisten sollen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. „Der Zusammenhalt in Deutschland wird nicht von jungen Menschen gefährdet. Es ist anmaßend, jungen Menschen – und zwar ausschließlich ihnen – einen Pflichtdienst aufzuzwingen“ kritisiert unser Vorsitzender Tobias Köck die Forderung nach Pflichtdiensten für junge Menschen.
Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement und nicht Zwang und Dienstpflicht führen zu mehr

„Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ ist eines demokratischen Rechtsstaates unwürdig

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Der Bundestag hat den harten Umgang mit Geflüchteten und Migrant*innen deutlich verschärft. Einige Gesetze wurden zu einem „Migrationspaket“ geschnürt und beschlossen. „Die Große Koalition rückt mit diesen Gesetzen ab von einer humanitären und solidarischen Politik für Geflüchtete – insbesondere für junge unbegleitete minderjährige Geflüchtete“, sagt unser Vorstandsmitglied Daniela Broda.
Das Gesetz regelt auch, dass der Termin einer geplanten Abschiebung nicht mehr angekündigt

Leben unter Wasser

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Jährlich gelangen derzeit mindestens acht Millionen Tonnen Plastik in die Ozeane. Das entspricht einer LKW-Ladung Plastikmüll pro Minute. Außerdem kam es in den vergangenen 40 Jahren zu einem massiven Anstieg der Überfischung der Meere. Dadurch ist auch die Existenz vieler Menschen bedroht, für die die Fischerei die Lebensgrundlage ist.
Um zu vermeiden, dass immer mehr Plastik im Meer landet, sollten wir insgesamt weniger

Jugendpolitischer Dialog mit dem Bundesbauministerium

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Vertreter*innen der Mitgliedsorganisationen des Bundesjugendrings trafen sich am 29. Januar 2024 mit Elisabeth Kaiser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). Der Dialog setzte Schwerpunkte in den Bereichen bezahlbares Wohnen, klimaresiliente Städte und dem Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft.
zentrale Frage lautete, wie in den Bereichen Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen mehr

„Der Europarat hat gezeigt, was es heißt, an der Seite junger Menschen zu stehen“ – Rede bei der 10. Europaratskonferenz der für Jugendfragen zuständigen Minister*innen in Malta

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Unsere stellvertretende Vorsitzende Özge Erdoğan nahm als Teil der Delegation der Bundesrepublik Deutschland an der 10. Europaratskonferenz der für Jugendfragen zuständigen Minister*innen vom 06.-08.10.2025 in Malta teil. Staatssekretärin Dr. Petra Bahr teilte ihre Redezeit. Wir veröffentlichen Özges Rede im Wortlaut.
Sie geben jungen Menschen die Kraft zu handeln, wenn Hoffnung allein nicht mehr reicht