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Diskussion mit Bundesgesundheitsminister zu generationengerechter Politik

https://www.dbjr.de/artikel/diskussion-zu-generationengerechter-politik-mit-bundesgesundheitsminister

Bei den Jugendpolitiktagen 2021 haben sich junge Menschen mit Politiker*innen ausgetauscht. Unser stellvertretender Vorsitzender Matthias Schröder hat die Perspektive der Jugendverbände und -ringe eingebracht. Er diskutierte mit politisch Verantwortlichen die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft.
Er sagte, wer immer mehr Rechte fordere, müsse auch früher Verpflichtungen eingehen

DBJR und DKHW rufen zur Teilnahme an der Europawahl auf

https://www.dbjr.de/artikel/pressemittelung-deutsches-kinderhilfswerk-und-deutscher-bundesjugendring-rufen-zur-teilnahme-an-der-europawahl-auf

Das Deutsche Kinderhilfswerk und der Deutsche Bundesjugendring e.V. rufen alle Wahlberechtigten zur Teilnahme an der Europawahl am 9. Juni 2024 auf und werben darum, für ein demokratisches, solidarisches und soziales Europa zu stimmen. Junge Menschen erwarten von Europa Freiheit, Menschenrechte und Demokratie. Allerdings können viele von ihnen nicht wählen. Deshalb ist es wichtig, ihre Interessen zu vertreten und in eigene Wahlentscheidungen einzubeziehen. Nach Ansicht der beiden Organisationen sind eine freiheitliche und solidarische Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit und eine intakte Umwelt Voraussetzung für ein zukunftsfähiges Europa und das Fundament unserer Gesellschaft. Der Deutsche Bundestag hatte im November 2022 das Wahlalter für die Europawahl auf 16 Jahre abgesenkt. Bei der Europawahl am Sonntag sind damit rund 1,4 Millionen Jugendliche zusätzlich wahlberechtigt. Diesen jungen Menschen wollen beide Verbände Mut zur Teilnahme und Hoffnung für ein demokratisches Europa der Zukunft machen.
wird unsere Demokratie an vielen Stellen herausgefordert wie schon lange nicht mehr

Die junge Zivilgesellschaft Georgiens als Teil Europas nicht vergessen

https://www.dbjr.de/artikel/die-junge-zivilgesellschaft-georgiens-als-teil-europas-nicht-vergessen

Seit Dezember 2023 ist Georgien offiziell EU-Beitrittskandidat. Der Prozess wird jedoch von der Regierung Georgiens erschwert, da keine der Auflagen der EU-Kommission erfüllt wurden. Stattdessen distanziert sich die Regierung immer weiter von Europa, schränkt die Räume für die Zivilgesellschaft ein und gefährdet damit die Hoffnungen junger Menschen auf eine europäische Zukunft.
umstrittenen „Agentengesetzes“ in Georgien im Mai 2024 müssen sich Organisationen, die mehr

Aufnahmestopps aussetzen, Lager evakuieren!

https://www.dbjr.de/artikel/aufnahmestopps-aussetzen-lager-evakuieren

Die Menschen an der Außengrenze der Europäischen Union und in den Lagern auf den griechischen Inseln brauchen umgehend humanitäre Hilfe. „Der Umgang mit diesen Menschen und die wachsende nationalistische Politik sind eine Schande für Europa und seine Werte“, sagt unser Vorstandsmitglied Marius Schlageter.
Deutschland im Rahmen der Resettlement-Programme keine Flüchtlinge in Notlagen mehr

Inklusion und Nachhaltigkeit Themen auf EU-Jugendkonferenz

https://www.dbjr.de/artikel/eu-jugendkonferenz-diskutierte-inklusion-nachhaltigkeit

Im schwedischen Växjö sind junge Menschen aus ganz Europa zur EU-Jugendkonferenz zusammengekommen, um sich über politische Forderungen für eine inklusivere und nachhaltigere Gesellschaft auszutauschen. Ziel der Konferenz war es, Empfehlungen für die Politik zu entwickeln, damit die Wünsche und Anliegen junger Menschen in den Mitgliedsstaaten der EU besser berücksichtigt werden. Teilgenommen haben auch die Jugendvertreterinnen aus Deutschland.
Dafür forderten die Teilnehmer*innen mehr Ressourcen und inklusivere und empowerndere