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Forderungen für jugendgerechte Plattformen an Justizministerium übergeben

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Im Projekt „Social Digital Responsibility: Jungen Verbraucher*innen eine Stimme für aktive Teilhabe an Netzwerken und Plattformen geben“ haben junge Menschen Forderungen und Leitlinien für jugendgerechte Soziale Netzwerke und Plattformen erarbeitet. Diese wurden nun an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz übergeben.
Haigermoser forderte stellvertretend für alle am Prozess beteiligten Jugendlichen mehr

Keine Entlastung zulasten einer sozial-ökologischen Verkehrswende!

https://www.dbjr.de/artikel/keine-entlastung-zulasten-einer-sozial-oekologischen-verkehrswende

Bei der Reaktion auf aktuelle Krisen muss aus Sicht des Bundesjugendrings das Ziel einer sozial-ökologischen Transformation konsequent berücksichtigt werden. Vor diesem Hintergrund ist auch das „Entlastungspaket“ der Bundesregierung zu bewerten. Umwelt- und klimapolitische Maßnahmen und die Entlastung ärmerer Menschen müssen dabei Hand in Hand gehen.
beim so genannten Entlastungspaket werden Maßnahmen ergriffen, die eine Wende zu mehr

Gespräch zu Bau- und Wohnungspolitik mit PSt Kaiser

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Wendelin Haag, Vorsitzender des Bundesjugendrings, besuchte am 25.09.2023, parallel zum Wohnungsgipfel im Kanzleramt, die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesten (BMWSB), Elisabeth Kaiser. In einem offenen und konstruktiven Gespräch wurden jugendpolitische Forderungen im Bereich der Bau- und Wohnungspolitik erörtert.
entspräche einer zentralen Forderung des Bundesjugendrings aus dem Positionspapier „Mehr

Jugendarmut nicht übersehen

https://www.dbjr.de/artikel/jugendarmut-nicht-uebersehen

Die Bundes­arbeits­gemeinschaft Katholische Jugend­sozialarbeit (BAG KJS) bringt alle zwei Jahre den „Monitor Jugendarmut“ heraus, eine Auswertung von Statistiken und Zahlenmaterial zu Jugendarmut. Diplom-Sozialpädagogin Silke Starke-Uekermann leitet das Projekt „Monitor Jugendarmut“ in ihrer Funktion als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Jugendsozialarbeit.
Derzeit haben mehr als zwei Millionen junge Menschen im Alter von 20 bis 34 Jahren