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Zweifel und Kritik an Umsetzung des Kohleausstiegs

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Deutschland steigt aus der Kohle aus. Das ist eine gute Nachricht. Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“, auch als Kohlekommission bezeichnet, nennt in ihren Eckpunkten allerdings erst einen Ausstieg bis 2038. Und sie empfiehlt milliardenschwere Entschädigungen für die Kohlekraftwerksbetreiber. In unsere Freude über den Ausstieg mischen sich Zweifel und Kritik.
Mehr Geschwindigkeit und soziale Gerechtigkeit in den betroffenen Regionen müssen

Haushaltsentwurf 2025: Verstetigung für Jugendarbeit, aber fehlende Zukunftsinvestitionen

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Das Bundeskabinett hat heute seinen Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 beschlossen. Der Etat des Bundesjugendministeriums wurde erhöht, der Kinder- und Jugendplan des Bundes wird darin im Vergleich zum Vorjahr nominell nicht gekürzt. Die erfolgreiche Abwehr von Kürzungen im Haushalt des BMFSFJ täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass notwendige Investitionen im gesamten Bundeshaushalt zu kurz kommen. Diese falsche Fiskalpolitik richtet sich gegen die Interessen junger Menschen. 
Haushaltsjahren 2022 und 2023 haben die Jugendverbände mit jeweils 3 Millionen Euro mehr

Koalition setzt richtige Akzente bei der Digitalisierung

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Die Pläne für digitale Innovationen und zu digitaler Infrastruktur der Regierungsparteien zielen in die richtige Richtung. Teilhabe aller, offene Standards, offene Software und starke Rechte für Verbraucher*innen entsprechen aus Sicht des DBJR den Forderungen und Bedarfen junger Menschen.
Mit deutlich mehr finanziellen Mitteln für digitale Jugendarbeit könnten Jugendverbände

Bericht zur Veranstaltung „(K)Ein Tabuthema – Lasst uns über mentale Gesundheit reden!“ – Junge Menschen im Dialog mit politisch Verantwortlichen

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Stress, Klimakrise, Diskriminierung und psychische Erkrankungen – Junge Menschen sind zunehmend in ihrer mentalen Gesundheit herausgefordert. Bei der Dialogveranstaltung „(K)Ein Tabuthema – Lasst und über mentale Gesundheit reden!“ am 19. Oktober 2022 bekamen sie deshalb die Gelegenheit mit politisch Verantwortlichen darüber zu diskutieren, wie die mentale Gesundheit junger Menschen besser geschützt werden kann. Am Ende der Veranstaltung schlossen die Politikerinnen Wetten darüber ab, welche Forderungen und Ideen der jungen Menschen sie in naher Zukunft umsetzen werden.
Gefordert wurden dort unter anderem: Mehr Aufklärungsarbeit zum Thema Audismus*