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Robuste deutsche Direktinvestitionen im Ausland – weniger Direktinvestitionszuflüsse nach Deutschland | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/robuste-deutsche-direktinvestitionen-im-ausland-weniger-direktinvestitionszufluesse-nach-deutschland--942330

Das aktuelle Jahrzehnt könnte einen Wendepunkt in der internationalen Arbeitsteilung darstellen. Die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie und der Überfall Russlands auf die Ukraine beeinträchtigten die internationalen Lieferketten sehr stark. Beide Ereignisse könnten die Produktionsbeziehungen nachhaltig ändern, schreiben die Fachleute der Bundesbank im Monatsbericht Oktober. Darin untersuchen Sie, ob sich bereits jetzt Veränderungen in den Direktinvestitionsbeziehungen mit dem Ausland erkennen lassen.
Beide Räume zusammen vereinten Ende 2022 mehr als die Hälfte des über Direktinvestitionen

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Nationales Aufsichtsprogramm 2025 – 2027 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/einzelaspekte/aufsichtsschwerpunkte/schwerpunkte-der-bankenaufsicht-799612

Der Zyklus der Aufsicht beginnt mit der Erteilung einer Erlaubnis zum Betreiben von Bank- oder Finanzdienstleistungsgeschäften und endet gegebenenfalls mit einem aufsichtlichen Krisenmanagement und der Abwicklung des Instituts.
Dies gilt umso mehr in einem sich schnell verändernden und unsicheren Umfeld. 

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Der Brexit und seine Folgen für den Finanzsektor | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-brexit-und-seine-folgen-fuer-den-finanzsektor-824572

Am 31. Januar 2020 hat das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen. Während einer Übergangsfrist bleibt das Vereinigte Königreich noch Mitglied des Binnenmarktes und der Zollunion – danach könnte der Brexit aber auch für den Finanzsektor weitreichende Folgen haben.
Genauso können in der EU ansässige Unternehmen dann nicht mehr ohne Weiteres in das

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Weidmann: Deutsche Wettbewerbsfähigkeit nicht künstlich schwächen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-deutsche-wettbewerbsfaehigkeit-nicht-kuenstlich-schwaechen-664438

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank gegen Vorschläge ausgesprochen, den deutschen Leistungsbilanzüberschüssen wirtschaftspolitisch entgegenzuwirken. Es wäre „absurd“, Maßnahmen zu diskutieren, die deutsche Wettbewerbsfähigkeit künstlich zu schwächen, sagte Weidmann.
großen Währungsräumen und die absehbar unterschiedlichen geldpolitischen Pfade immer mehr

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Verlängerung MoU mit Kenya School of Monetary Studies | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/verlaengerung-mou-mit-kenya-school-of-monetary-studies-891426

Burkhard Balz, Bundesbankvorstandsmitglied, und William Nyagaka, Direktor der Kenya School of Monetary Studies, verlängern das seit 2007 bestehende Memorandum of Understanding.
Im zweiten Halbjahr sind noch mehr Aktivitäten in Präsenz geplant.

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Standpunkte mit Überzeugung vertreten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/standpunkte-mit-ueberzeugung-vertreten-903718

Mit einem Festakt im Kuppelsaal der Hauptverwaltung in Hessen hat die Bundesbank ihr ehemaliges Vorstandsmitglied Johannes Beermann verabschiedet. Ende Dezember war Beermann, der in seinem Dezernat zuletzt die Bereiche Bargeld, Baumanagement, Beschaffungen, Controlling, Rechnungswesen und Organisation sowie Verwaltung verantwortete, aus dem Vorstand ausgeschieden.
Nach 35 Jahren im öffentlichen Dienst freue er sich nun darauf, „nicht mehr im Fokus

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1.000. Diskussionspapier des Forschungszentrums veröffentlicht | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/1-000-diskussionspapier-des-forschungszentrums-veroeffentlicht-873816

Das Forschungszentrum der Bundesbank hat das 1.000. Diskussionspapier veröffentlicht. Volkswirt Arne Halberstadt geht im Jubiläumswerk der Frage nach, wie Umfragen unter Fachleuten genutzt werden können, um Zinserwartungen zu modellieren.
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