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Dänische Krone als erste Fremd­­währung auf T2S verfügbar | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/target2-securities/daenische-krone-als-erste-fremd-waehrung-auf-t2s-verfuegbar-765152

Zum Geschäftstag 29. Oktober 2018 wurde mit der Dänischen Krone die erste Fremdwährung erfolgreich zur Abwicklung auf TARGET2-Securities (T2S) zur Verfügung gestellt.
Mehr zum Thema in englischer Sprache T2S goes multi-currency and expands with new

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Bundesbank-Symposium: Digitalisierung und europäischer Aufsichtsmechanismus im Fokus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-symposium-digitalisierung-und-europaeischer-aufsichtsmechanismus-im-fokus-856162

Das Bundesbank-Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“ ist eine der zentralen Veranstaltungen zu Bank- und Finanzaufsichtsthemen in Deutschland. In Frankfurt am Main ging es um 10 Jahre SSM, Künstliche Intelligenz und die Regulierung von Kryptowerten. Es sprachen unter anderem Bundesbankvorstand Burkhard Balz, FINMA-Direktor Stefan Walter, SSM-Chair Claudia Buch (Europäische Zentralbank) und Karlheinz Walch (Zentralbereichsleiter Banken und Finanzaufsicht, Deutsche Bundesbank).
So hätten in den vergangenen Quartalen merklich mehr Unternehmen Insolvenz angemeldet

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Gelungenes Startjahr für europäische Bankenaufsicht | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/gelungenes-startjahr-fuer-europaeische-bankenaufsicht-598120

Die gemeinschaftliche Aufsicht der Euro-Länder über ihre größten Kreditinstitute ist aus Sicht der Bundesbank gut angelaufen. „Manches können wir aber noch verbessern“, sagt Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret anlässlich ihres einjährigen Bestehens.
"Es wird mehr Wert auf Quervergleiche zwischen den Banken gelegt", sagt Dombret.

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Verbraucher zahlen weiter vorwiegend bar | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/verbraucher-zahlen-weiter-vorwiegend-bar-664398

Deutsche Verbraucher zahlen ihre Einkäufe weiterhin vorwiegend bar, wie eine aktuelle Studie der Bundesbank zum „Zahlungsverhalten in Deutschland 2014“ zeigt. Mittelfristig sei aber damit zu rechnen, dass bargeldlose Zahlungsmittel langsam, aber kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung der aktuellen Ergebnisse.
Gleichzeitig besitzen 97 % der Befragten eine girocard – das sind 3 Prozentpunkte mehr

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Studie: Steigen die Aktien, wächst die Ungleichheit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/studie-steigen-die-aktien-waechst-die-ungleichheit-664574

Ökonomen der Universität Mannheim und des Forschungszentrums der Bundesbank haben herausgefunden, dass die Ungleichheit der Vermögen der Menschen im europäischen Währungsgebiet wächst, wenn die Aktienkurse steigen. Steigen dagegen die Immobilienpreise, verringert sich die Kluft zwischen Arm und Reich.
Mehr als 36 Millionen Haushalte nicht beeinflusst Die Ökonomen identifizierten auch

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Shanmugaratnam: "Die Markt-Gläubigkeit ist gescheitert" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/shanmugaratnam-die-markt-glaeubigkeit-ist-gescheitert--665542

Tharman Shanmugaratnam, stellvertretender Premierminister Singapurs und Minister für die Koordinierung, hat für die Stärkung eines inklusiven Wachstums plädiert. Der Glaube, dass der Markt alles regele, sei gescheitert, sagte er bei einem Vortrag an der Frankfurter Goethe-Universität auf Einladung der Bundesbank.
Es ginge dabei nicht darum, dass immer mehr Menschen eine akademische Ausbildung

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Italienischer Finanzminister: "Europa ist nicht das Problem, sondern die Lösung" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/italienischer-finanzminister-europa-ist-nicht-das-problem-sondern-die-loesung--665122

Die vorherrschende politische und ökonomische Unsicherheit ist nach Ansicht des italienischen Finanz- und Wirtschaftsministers Pier Carlo Padoan eines der zentralen Probleme Europas. Es gelte daher, langfristig Vertrauen aufzubauen, sagte er bei einer Rede an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Das niedrige Zinsniveau und die geringen Inflationsraten seien keine Ausnahme mehr

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Monatsbericht: Verbraucherpreise steigen stärker als erwartet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-verbraucherpreise-steigen-staerker-als-erwartet-859718

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Jahresbeginn stark gestiegen. Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen ihr Konsumverhalten in der Corona-Pandemie in bestimmten Bereichen veränderten, wie eine Analyse im aktuellen Monatsbericht zeigt.
Mehr Geld hätten die Haushalte in Deutschland dagegen für Nahrungsmittel ausgegeben

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