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Verbraucher zahlen weiter vorwiegend bar | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/verbraucher-zahlen-weiter-vorwiegend-bar-664398

Deutsche Verbraucher zahlen ihre Einkäufe weiterhin vorwiegend bar, wie eine aktuelle Studie der Bundesbank zum „Zahlungsverhalten in Deutschland 2014“ zeigt. Mittelfristig sei aber damit zu rechnen, dass bargeldlose Zahlungsmittel langsam, aber kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, sagte Bundesbankvorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung der aktuellen Ergebnisse.
Gleichzeitig besitzen 97 % der Befragten eine girocard – das sind 3 Prozentpunkte mehr

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Studie: Steigen die Aktien, wächst die Ungleichheit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/studie-steigen-die-aktien-waechst-die-ungleichheit-664574

Ökonomen der Universität Mannheim und des Forschungszentrums der Bundesbank haben herausgefunden, dass die Ungleichheit der Vermögen der Menschen im europäischen Währungsgebiet wächst, wenn die Aktienkurse steigen. Steigen dagegen die Immobilienpreise, verringert sich die Kluft zwischen Arm und Reich.
Mehr als 36 Millionen Haushalte nicht beeinflusst Die Ökonomen identifizierten auch

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Shanmugaratnam: "Die Markt-Gläubigkeit ist gescheitert" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/shanmugaratnam-die-markt-glaeubigkeit-ist-gescheitert--665542

Tharman Shanmugaratnam, stellvertretender Premierminister Singapurs und Minister für die Koordinierung, hat für die Stärkung eines inklusiven Wachstums plädiert. Der Glaube, dass der Markt alles regele, sei gescheitert, sagte er bei einem Vortrag an der Frankfurter Goethe-Universität auf Einladung der Bundesbank.
Es ginge dabei nicht darum, dass immer mehr Menschen eine akademische Ausbildung

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Italienischer Finanzminister: "Europa ist nicht das Problem, sondern die Lösung" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/italienischer-finanzminister-europa-ist-nicht-das-problem-sondern-die-loesung--665122

Die vorherrschende politische und ökonomische Unsicherheit ist nach Ansicht des italienischen Finanz- und Wirtschaftsministers Pier Carlo Padoan eines der zentralen Probleme Europas. Es gelte daher, langfristig Vertrauen aufzubauen, sagte er bei einer Rede an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Das niedrige Zinsniveau und die geringen Inflationsraten seien keine Ausnahme mehr

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Monatsbericht: Verbraucherpreise steigen stärker als erwartet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-verbraucherpreise-steigen-staerker-als-erwartet-859718

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Jahresbeginn stark gestiegen. Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen ihr Konsumverhalten in der Corona-Pandemie in bestimmten Bereichen veränderten, wie eine Analyse im aktuellen Monatsbericht zeigt.
Mehr Geld hätten die Haushalte in Deutschland dagegen für Nahrungsmittel ausgegeben

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Anleihekäufe haben maßgeblichen Einfluss auf den TARGET2-Saldo | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/anleihekaeufe-haben-massgeblichen-einfluss-auf-den-target2-saldo-762106

Der TARGET2-Saldo der Bundesbank ist seit Anfang 2015 wieder deutlich gestiegen. Mittlerweile beläuft er sich auf gut 950 Milliarden Euro. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die Anleiheankäufe des Eurosystems zurückzuführen.
Das entspricht mehr als 50-mal der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung eines Jahres

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Destatis: Deutsche Wirtschaft stagniert im ersten Quartal 2023 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/destatis-deutsche-wirtschaft-stagniert-im-ersten-quartal-2023-902982

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands blieb im ersten Quartal 2023 preis-, saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem Vorquartal unverändert (0,0 Prozent), wie das Statische Bundesamt (Destatis) nach ersten Berechnungen mitteilte. Diese Entwicklung folgt einem Rückgang des BIP von -0,5 Prozent im vierten Quartal 2022. Nach Angaben von Destatis verringerten sich zum Jahresbeginn 2023 sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben. Positive Impulse kamen hingegen von den Investitionen und den Exporten.
kalenderbereinigt fiel das Wachstum jedoch um 0,1 Prozent niedriger aus, da ein Arbeitstag mehr

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