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Geldpolitische Zügel rechtzeitig straffen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geldpolitische-zuegel-rechtzeitig-straffen-665178

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich für einen rechtzeitigen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ausgesprochen. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bezeichnete er die vom EZB-Rat beschlossene Verlängerung des Anleihekaufprogramms als „sehr weit reichend“.
So würden auch keine deflationären Entwicklungen mehr befürchtet.

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Nagel: Zusätzlicher Finanzierungsbedarf für die Transformation der Wirtschaft dürfte sich bewältigen lassen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-zusaetzlicher-finanzierungsbedarf-fuer-die-transformation-der-wirtschaft-duerfte-sich-bewaeltigen-lassen-951010

„Ich bin zuversichtlich, dass unser Finanzsystem in der Lage ist, die erforderlichen Finanzmittel zu mobilisieren“, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel in einer Rede an der Adam Smith Business School in Glasgow. Dort sprach er über die Finanzierung des Übergangs zu einer klimaneutralen Wirtschaft.
Technologien auf Basis fossiler Brennstoffe zu tätigen, die unter Umständen nicht mehr

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Hochkonjunktur der deutschen Wirtschaft hält an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/hochkonjunktur-der-deutschen-wirtschaft-haelt-an-758102

Nach dem moderaten Jahresbeginn expandierte die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal 2018 wieder recht kräftig. Im laufenden Quartal dürfte nach Einschätzung der Bundesbank die deutsche Konjunktur weiter auf einem soliden Wachstumspfad bleiben. Allerdings könnte das Expansionstempo etwas geringer ausfallen, heißt es im Monatsbericht August.
Die Erwerbstätigkeit sei im Frühjahr zwar spürbar expandiert, aber nicht mehr so

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Inflation: Gestern, heute – und morgen? | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/service/mediathek/inflation-gestern-heute-und-morgen--908494

Das 44. Symposium des Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V. (IBF) und der Bundesbank beleuchtete das Phänomen Inflation sowohl in historischer als auch in aktueller Perspektive. Unter anderem hat auch Bundesbankpräsident Joachim Nagel eine Rede gehalten.
Inflationsraten erreichten in jüngerer Zeit Höhen, die man seit Jahrzehnten nicht mehr

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Neue Bezahlverfahren brauchen Vertrauen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/neue-bezahlverfahren-brauchen-vertrauen-664644

Kommunikation in Echtzeit ist selbstverständlich. Verbraucher stellen diesen Anspruch auch an die Schnelligkeit, in der sie ihre Bankgeschäfte tätigen. Im Wettbewerb um neue, digitale Angebote werden aus Sicht von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele nur Anbieter Erfolg haben, die das Vertrauen der Verbraucher langfristig halten können.
Er habe die Hoffnung, dass Paydirekt zu mehr Wettbewerb bei den Zahlungsverfahren

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Weidmann steht digitalem Zentralbankgeld skeptisch gegenüber | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-steht-digitalem-zentralbankgeld-skeptisch-gegenueber-798126

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat auf die Gefahren von digitalem Zentralbankgeld hingewiesen und zur Vorsicht gemahnt: „Die Einführung digitalen Zentralbankgeldes sollte auf jeden Fall wohlüberlegt sein“, sagte Weidmann beim Zahlungsverkehrssymposium der Bundesbank in Frankfurt am Main.
Mehr Europäisches Handeln und Denken Mersch nahm in seiner Rede Bezug auf den enormen

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Auf einen Blick | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/digitaler-euro/digitaler-euro-auf-einen-blick

Der digitale Euro wäre ein digitales Zahlungsmittel. Er würde von den Zentralbanken des Euroraums ausgegeben werden – genauso wie die Euro-Banknoten. Alle Bürgerinnen und Bürger könnten den digitalen Euro nutzen. Die Zentralbanken des Euroraums würden damit den Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich zu Bargeld ein Zahlungsmittel anbieten, das sie schnell, einfach und sicher verwenden könnten.
Mehr Wahl: Mit dem digitalen Euro haben die Bürgerinnen und Bürger mehr Wahl beim

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Auf einen Blick | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/digitaler-euro/digitaler-euro-auf-einen-blick/auf-einen-blick-903500

Der digitale Euro wäre ein digitales Zahlungsmittel. Er würde von den Zentralbanken des Euroraums ausgegeben werden – genauso wie die Euro-Banknoten. Alle Bürgerinnen und Bürger könnten den digitalen Euro nutzen. Die Zentralbanken des Euroraums würden damit den Bürgerinnen und Bürgern zusätzlich zu Bargeld ein Zahlungsmittel anbieten, das sie schnell, einfach und sicher verwenden könnten.
Mehr Wahl: Mit dem digitalen Euro haben die Bürgerinnen und Bürger mehr Wahl beim

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