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Überschussreserven und Überschussliquidität | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/ueberschussreserven/ueberschussreserven-und-ueberschussliquiditaet--811892

Der Rat der Europäischen Zentralbank hat in seiner Sitzung am 12. September 2019 beschlossen, ein zweistufiges System (two-tier system) für die Verzinsung von gehaltenen Reserveguthaben, die über das Mindestreserve-Soll hinausgehen (Überschussreserven), einzuführen.
Durch die Maßnahmen wurde dem System mehr Liquidität zugeführt, als rein rechnerisch

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Thema Inflation: Internationaler Austausch über strukturelle Veränderungen bei der Bundesbank-Frühjahrskonferenz | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/thema-inflation-internationaler-austausch-ueber-strukturelle-veraenderungen-bei-der-bundesbank-fruehjahrskonferenz-932150

Um „Strukturelle Veränderungen und die Auswirkungen auf die Inflation“ ging es in diesem Jahr auf der Frühjahrskonferenz des Forschungszentrums der Bundesbank. Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Zentralbanken, Universitäten und anderen Institutionen aus dem In- und Ausland diskutierten zu diesem Thema in Eltville. Bundesbankpräsident Joachim Nagel sendete eine Videobotschaft.
Entwicklung der Inflation beeinflussen.Mittlerweile tritt in den Industrieländern mehr

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Bundesbank gedenkt Karl Otto Pöhls | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-gedenkt-karl-otto-poehls-664290

Die Bundesbank hat an ihren verstorbenen früheren Präsidenten Karl Otto Pöhl erinnert. „Wir trauern um einen herausragenden Notenbanker und großen Wegbereiter der Europäischen Währungsunion“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei einer Gedenkfeier in Frankfurt am Main. Karl Otto Pöhl war am 9. Dezember 2014 im Alter von 85 Jahren gestorben.
Pöhl sei über die Jahre zum "Inbegriff des deutschen und mehr und mehr auch des europäischen

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Ist das „Geschäftsmodell Deutschland“ in Gefahr? | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ist-das-geschaeftsmodell-deutschland-in-gefahr--915902

Die deutsche Wirtschaft steht unter erheblichem Anpassungsdruck, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht September. Herausforderungen erwachsen vor allem aus dem demografischen Wandel und der Umstellung auf eine emissionsarme Energieversorgung. Darüber hinaus bestehen Abhängigkeiten beim Bezug von wichtigen Vorleistungsgütern aus China, die Risiken bergen. In der aktuellen Debatte um Deutschland „als kranken Mann Europas“ sieht die Bundesbank die deutsche Wirtschaft immer noch gut aufgestellt.
Aus keinem anderen Land importierten deutsche Unternehmen 2022 mehr, darunter zahlreiche

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Weltbankpräsident: Zugang zu Kapital entscheidend bei Lösung globaler Probleme | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weltbankpraesident-zugang-zu-kapital-entscheidend-bei-loesung-globaler-probleme-664486

Extreme Armut, drohende Pandemien und der Klimawandel sind nach Einschätzung von Weltbankpräsident Jim Yong Kim die größten Herausforderungen für die Welt. In einer Rede an der Goethe-Universität unterstrich er die große Bedeutung der Finanzierung als Schlüssel zur Lösung der Probleme.
Mehr Steuereinnahmen Bei Finanzierungsfragen zur Bekämpfung extremer Armut stünden

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Inflationserwartungen von Unternehmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/unternehmensstudie-bop-f/inflationserwartungen-von-unternehmen-804782

Die kurzfristigen Inflationserwartungen der Unternehmen stiegen im Verlauf des 1. Quartals 2025 leicht, von im Mittel 3,0 % im Januar auf 3,1 % im März. Die mittleren Inflationserwartungen sowohl für den Durchschnitt der kommenden 3 Jahre als auch für den 5-Jahres-Horizont beliefen sich im März auf 3,3 %.
12 % eher unwahrscheinlich waren, konnten diese zumindest zwischenzeitlich nicht mehr

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Wuermeling: Brexit ist Zäsur und Chance | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wuermeling-brexit-ist-zaesur-und-chance-665634

Aus der Sicht von Bundesbankvorstandsmitglied Joachim Wuermeling ist der Brexit eine Zäsur, die die Rolle von London als europäisches Finanzzentrum abschwächen wird. In der EU könne sich in der Folge ein eigener globaler und digital vernetzter Finanzplatz entwickeln, eine „Digital City of Europe“, sagte Wuermeling bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main.
Vereinigten Königreichs und insbesondere Londons am Handel mit Euro mit etwa 43 Prozent mehr

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"Handeln und Haften müssen im Euro-Raum stärker in einer Hand liegen" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-handeln-und-haften-muessen-im-euro-raum-staerker-in-einer-hand-liegen--664902

Bundesbankpräsident Jens Weidmann weist darauf hin, dass, um den Euro-Raum dauerhaft zu stabilisieren, Handeln und Haften wieder stärker in einer Hand liegen müssen. Dieses Prinzip sollte nicht nur für die Banken, sondern auch für die Politikentscheidungen im Euro-Raum gelten, sagte Weidmann bei einer Rede in Rom.
Vor allem aber müssten Banken  mehr und hochwertigeres Kapital vorhalten, um Verluste

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