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Bundesbankpräsident Nagel: Unser Kampf gegen die Inflation ist noch nicht vorbei | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbankpraesident-nagel-unser-kampf-gegen-die-inflation-ist-noch-nicht-vorbei-906658

In einem Interview mit der Financial Times spricht sich Bundesbankpräsident Joachim Nagel für eine weitere Erhöhung der Zinsen im Euroraum aus. „Wenn wir diese hartnäckige Inflation zähmen wollen, müssen wir noch hartnäckiger sein“, sagt er. Der Kampf sei noch nicht vorbei. Zugleich betont Nagel, dass sich die Zinsen dem restriktiven Bereich näherten.
unterstreicht der Bundesbankpräsident, dass die Inflation im Euroraum von 8,5 Prozent – mehr

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Kapitalzuschläge für system­relevante Banken in Deutschland | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/kapitalzuschlaege-fuer-system-relevante-banken-in-deutschland-598742

Seit dem 1. Januar 2017 müssen anderweitig systemrelevante Banken in Deutschland eine zusätzliche Kapitalpufferanforderung zur Stärkung ihrer Widerstandsfähigkeit erfüllen. Die Liste der betreffenden Institute wurde nun aktualisiert und von der Bundesanstalt für Finanzdienst­leistungsaufsicht veröffentlicht.
© Maria Lungwitz Mehr Eigenkapital gegen Krisen: der antizyklische Kapitalpuffer

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Bundesbank erzielt 2019 Bilanzgewinn von 5,9 Milliarden Euro | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geschaefstbericht-825448

Die Bundesbank hat 2019 einen Jahresüberschuss von 5,8 Milliarden Euro erzielt. Nach Anpassung der Rücklage ergibt sich mit 5,9 Milliarden Euro der höchste Bilanzgewinn seit 2008. „Hinter dem kräftigen Anstieg des Jahresüberschusses steht insbesondere eine niedrigere Risikovorsorge“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann.
„Notenbanken können und sollten in Sachen Klima mehr tun als bisher“, betonte Weidmann

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"Protektionistische Rhetorik ist beunruhigend" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-protektionistische-rhetorik-ist-beunruhigend--665232

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich kritisch zu den wirtschaftspolitischen Signalen der neuen amerikanischen Regierung geäußert. Die Ausgestaltung und die möglichen Folgen der zukünftigen US-Wirtschaftspolitik schaffe neue Unsicherheit, sagte Weidmann bei einer Rede in Mainz. Den Vorwurf der Währungsmanipulation durch Deutschland bezeichnete er als abwegig.
Deutschland beute die USA und andere Länder mit einer unterbewerteten Währung aus, ist mehr

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Der neue 50-Euro-Schein kommt Anfang April | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-neue-50-euro-schein-kommt-anfang-april-665256

Seit Mai 2013 führen die Europäische Zentralbank und die nationalen Zentralbanken des Eurosystems schrittweise eine zweite Euro-Banknotenserie ein. Am 4. April 2017 kommt die neue 50-Euro-Banknote in den Umlauf.
vorangegangenen Stückelungen dauerte es in Deutschland zwischen zwei und drei Monate, bis mehr

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Chemnitz – Kulturhauptstadt 2025 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/hauptverwaltungen-filialen/sth/filialen/kulturhauptstadt-chemnitz-2025

Die Stadt Chemnitz ist 2025 Kulturhauptstadt Europas. Auch die Deutsche Bundesbank beteiligt sich an den Feierlichkeiten mit verschiedenen Veranstaltungen. Die Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Sachsen und Thüringen freut sich auf Ihren Besuch!
Den Schutz Ihrer Daten kann die Bundesbank dann nicht mehr garantieren.

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Weidmann lehnt Ausweitung der Liquiditätshilfen für Griechen­land ab | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-lehnt-ausweitung-der-liquiditaetshilfen-fuer-griechen-land-ab-664526

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich gegen eine Ausweitung der Liquiditätshilfen des Eurosystems für Griechenland ausgesprochen. Sollten kurzfristige Hilfen als notwendig erachtet werden, müssten diese von der Politik bereitgestellt werden, sagte er auf einer Konferenz der Bundesbank in Frankfurt am Main. Kapitalverkehrskontrollen sollte Griechenland solange aufrechterhalten, bis von allen Seiten ein geeignetes Hilfsprogramm vereinbart worden und die Solvenz des griechischen Staates und der griechischen Banken gesichert sei, sagte Weidmann.
"Die von der griechischen Regierung ausgelöste Kapitalflucht wird nun nicht mehr

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