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Weidmann: Notfallankaufprogramm beenden, sobald die Notsituation überwunden ist | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-notfallankaufprogramm-beenden-sobald-die-notsituation-ueberwunden-ist-868818

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Bindung des Notfallankaufprogramms PEPP an die Pandemie betont. Er sieht zwei Bedingungen dafür, die Nettokäufe von Wertpapieren im Rahmen des PEPP zu beenden: „Erstens sollten alle nennenswerten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie entfallen sein, die das Wirtschaftsleben einschränken. […] Zweitens sollte die wirtschaftliche Erholung gefestigt sein“, sagte Weidmann in einer Rede beim Frankfurt Euro Finance Summit.
die Geldpolitik und die Fiskalpolitik die Wirtschafts- und Preisentwicklung nicht mehr

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Alumni Schloss Hachenburg: Neujahrsempfang im Gästehaus der Zentrale | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/alumni-schloss-hachenburg-neujahrsempfang-im-gaestehaus-der-zentrale-821612

Der traditionelle Empfang, zu dem immer ein prominenter Gast als Redner eingeladen ist, zählt zu den Höhepunkten des Alumni-Vereins. Auch in diesem Jahr konnte der Alumni-Verein wieder ein interessanter Referent gewonnen werden: Thomas Funke, Managing Director des TechQuartiers in Frankfurt.
Alumni Schloss Hachenburg: Neujahrsempfang im Gästehaus der Zentrale 08.01.2020 Mehr

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Deutsche Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-ist-weiter-auf-wachstumskurs-756052

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2018 weiterhin überdurchschnittlich gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.
So sei in Ausrüstungen, Bauten und sonstige Anlagen jeweils etwas mehr investiert

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Deutsche Wirtschaft setzt kräftiges Wachstum fort | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-setzt-kraeftiges-wachstum-fort-665558

Die deutsche Wirtschaft hat das hohe Expansionstempo des ersten Halbjahres auch im dritten Quartal 2017 halten können. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes legte das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent zu. Positive Impulse kamen unter anderem vom Außenhandel.
Dies waren 668.000 Personen oder 1,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Immobilien­märkte: Keine erhöhten Risiken durch Kreditvergabe | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/immobilien-maerkte-keine-erhoehten-risiken-durch-kreditvergabe-664828

Die Wohnungsbau­kredite in Deutschland befinden sich in einem spürbaren Aufschwung. Analysen der Bundesbank und eine Umfrage des Eurosystems unter Banken zeigen, dass das Kredit­wachstum durch eine größere Nachfrage getrieben wird. Befürchtungen, wonach der Anstieg durch gelockerte Kreditvergabe­standards herbeigeführt worden sein könnte, haben sich demnach nicht bestätigt.
Geldvermögenssituation – legen nach Einschätzung der Bundesbank die Vermutung nahe, dass letztlich mehr

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Deutsche Wirtschaft wächst 2021 um 2,7 Prozent | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-waechst-2021-um-2-7-prozent-883750

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2021 (preisbereinigt) um 2,7 Prozent höher als im Jahr 2020. „Die konjunkturelle Entwicklung war auch im Jahr 2021 stark abhängig vom Corona-Infektionsgeschehen und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen“, sagte Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes, bei einer Pressekonferenz in Wiesbaden.
Der Staat habe vor allem mehr Geld ausgegeben, um die im Frühjahr 2021 flächendeckend

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Nagel: Zentralbanken dürfen weder zu wenig noch zu spät reagieren | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-zentralbanken-duerfen-weder-zu-wenig-noch-zu-spaet-reagieren-893344

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, dass die Notenbanken zu wenig oder zu spät auf die aktuell hohen Inflationsraten reagieren. „Wenn die Geldpolitik hinter die Kurve gerät, könnten noch stärkere Zinserhöhungen erforderlich werden, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen“, sagte er bei der Frühjahrskonferenz, die die Bundesbank gemeinsam mit der Banque de France in Eltville am Rhein ausrichtete. „Dies hätte deutlich höhere wirtschaftliche Kosten zur Folge“, so Nagel.
sich die erhöhte Inflation mittelfristig nicht verfestigt.“ Villeroy: Wir müssen mehr

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