Dein Suchergebnis zum Thema: mehr

Leibniz-Forschungsverbund „Wert der Vergangenheit“ erhält zweite Förderphase

https://www.bergbaumuseum.de/news-detailseite/leibniz-forschungsverbund-wert-der-vergangenheit-erhaelt-zweite-foerderphase

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat beschlossen, den Leibniz-Forschungsverbund „Wert der Vergangenheit“ vier weitere Jahre bis September 2029 zu fördern. Damit steht dem Verbund in den kommenden Jahren zusätzlich zu den von den Partnerinstituten selbst aufgebrachten Mitteln eine Summe von 1,2 Millionen Euro für Forschung und Wissenstransfer zur Verfügung.
Mehr darüber in der Pressemitteilung des ZZF Potsdam.

Leibniz-Forschungsverbund „Wert der Vergangenheit“ erhält zweite Förderphase

https://www.bergbaumuseum.de/news-detailseite/leibniz-forschungsverbund-wert-der-vergangenheit-erhaelt-zweite-foerderphase?mdrv=www.bergbaumuseum.de&cHash=085f7a693c5c9920bc636079d38eba12

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat beschlossen, den Leibniz-Forschungsverbund „Wert der Vergangenheit“ vier weitere Jahre bis September 2029 zu fördern. Damit steht dem Verbund in den kommenden Jahren zusätzlich zu den von den Partnerinstituten selbst aufgebrachten Mitteln eine Summe von 1,2 Millionen Euro für Forschung und Wissenstransfer zur Verfügung.
Mehr darüber in der Pressemitteilung des ZZF Potsdam.

Man kann Bergleute nicht grotesk schnitzen. Bergmännische Darstellungen in der Kunst-Sammlung des Bochumer Bergbaumuseums in der Ära Heinrich Winkelmann (1928–1966)

https://www.bergbaumuseum.de/forschung/forschungsprojekte/man-kann-bergleute-nicht-grotesk-schnitzen-bergmaennische-darstellungen-in-der-kunst-sammlung-des-bochumer-bergbaumuseums-in-der-aera-heinrich-winkelmann-19281966

Die geplante Dissertation setzt sich mit der Sammlungsgeschichte des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (DBM) auseinander. Dabei liegt der Fokus auf der Amtszeit des Gründungsdirektors, Dr. Heinrich Winkelmann (1928–1966), und der von ihm eingerichteten Kunstsammlung. Schon in den frühen 1930er-Jahren stand Winkelmann in regem Austausch mit Künstlern und Wissenschaftlern sowie Vertretern aus Wirtschaft und Politik, um für das DBM „wirklich naturwahre und lebensnahe Bilder“ (Winkelmann 1935) von Bergleuten zu schaffen und auszustellen. Nach dem Zweiten Weltkrieg engagierte er sich zusätzlich in führender Position in der Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau e. V. und damit in der Kulturbewegung im Ruhrgebiet der 1950er-Jahre.
Mehr zur Dissertation erfahren Sie in diesem Video.

Hochmodernes Forschungs- und Depotgebäude entsteht

https://www.bergbaumuseum.de/news-detailseite/hochmodernes-forschungs-und-depotgebaeude-entsteht

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum – Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen feierte heute, am 17. Januar 2025, einen weiteren Meilenstein beim Bau seines neues Forschungs- und Depotgebäudes an der Jahrhunderthalle 46 in Bochum. Im Beisein von rund 80 geladenen Gästen, u.a. Projektbeteiligte, Architekt:innen und Planer:innen sowie Vertreter:innen aus Politik und Wissenschaft wurde eine Zeitkapsel befüllt und der Grundstein gelegt. Das hochmoderne Gebäude soll künftig die Sammlungen des hauseigenen Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) verwahren und gleichzeitig als Einrichtung für Forschung und Digitalisierung fungieren. Die Fertigstellung ist für Herbst 2026 geplant.
Konkret handelt es sich um rund 350.000 Objekte, mehr als 350 archivische Bestände

Richtfest für neues Forschungs- und Depotgebäude

https://www.bergbaumuseum.de/news-detailseite/richtfest-fuer-neues-forschungs-und-depotgebaeude

Heute hat das Deutsche Bergbau-Museum Bochum – Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen das Richtfest für sein neues Forschungs- und Depotgebäude an der Jahrhunderthalle in Bochum gefeiert. Der Rohbau des 17,5 m hohen Neubaus mit einer Nutzfläche von rund 8.500 Quadratmetern ist abgeschlossen. Künftig werden dort die Sammlungen des hauseigenen Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) verwahrt und eine leistungsfähige Infrastruktur für Forschung und Digitalisierung geschaffen. Die Fertigstellung ist für Herbst 2026 vorgesehen.
Insgesamt handelt es sich um rund 350.000 Objekte, mehr als 350 archivische Bestände