Dein Suchergebnis zum Thema: mehr

Hilfe für Pflegekräfte: Roboter im Pflegealltag – Futurium

https://futurium.de/de/blog/hilfe-fuer-pflegekraefte-roboter-im-pflegealltag

Prof. Dr. Oliver Bendel lehrt und forscht an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Informations- und Maschinenethik. Im Bereich der Informationsethik diskutiert er unter anderem die Chancen und Risiken des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien, KI-Systemen und Robotern. In der Maschinenethik untersucht er maschinelle Moral und setzt sich mit der Zusammenarbeit mit der Robotik und der Künstlichen Intelligenz (KI) auseinander.
Der Patient ist nicht mehr ausschließlich auf den Menschen, zum Beispiel die Pflegekraft

„Roboter dürfen nicht den Menschen ersetzen“ – Futurium

https://futurium.de/de/blog/roboter-duerfen-nicht-den-menschen-ersetzen

Kommunikations- und Medienpsychologe Prof. Dr. Markus Appel lehrt an der Universität Würzburg. In einem seiner Forschungsprojekte untersuchte er unter anderem, wie man die Akzeptanz gegenüber menschenähnlichen Robotern verbessern könnte. Denn diese werden in vielen Bereichen eine immer bedeutendere Rolle spielen. Er erklärt, warum Roboter wie Menschen ticken sollen, aber nicht wie wir aussehen dürfen.
Das gibt Pflegekräften mehr Zeit, die sie in den Kontakt mit den Patient*innen stecken

Mitmachen möglich machen! Ideen für die Demokratie von morgen – Futurium

https://futurium.de/de/blog/mitmachen-moeglich-machen---ideen-fuer-die-demokratie-von-morgen

Inwiefern wir die Gegenwart und Zukunft aktiv mitgestalten können, hängt maßgeblich davon ab, was für Möglichkeiten der politischen Beteiligung wir haben. Sie bestimmen darüber, wer wo wie und wie viel mitgestalten kann. Aus diesem Grund haben wir uns im Futurium gemeinsam mit Z2X und in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes ein Jahr lang mit der Zukunft politischer Beteiligung beschäftigt. In unserer Veranstaltungsreihe version21 – Ideen für die Demokratie von morgen haben wir uns in vier Ideenwerkstätten gemeinsam mit jungen Erwachsenen zwischen 20 und 29 Jahren auf die Suche nach visionären Ideen und Lösungen für die Bürger*innenbeteiligung von Morgen gemacht. Mit unterschiedlichen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben wir anschließend darüber diskutiert. Diese Podiumsdiskussionen findest du hier.
z.B. ein losbasierter Bürger*innen-Rat und projektbezogene Arbeitsgruppen wieder mehr