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„Ein tolles Abenteuer“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Goran Stojanovic will es noch einmal wissen. Gegenüber dieser Zeitung bestätigte der Torwart des Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen, dass er in Zukunft für die katarische Nationalmannschaft spielen will. „Es steht noch das Okay des Weltverbandes aus. Aber ich gehe davon aus, dass das klappt“, sagte der Schlussmann: „Es ist ein tolles Abenteuer für mich, eine Weltmeisterschaft zu spielen. Dazu hat die katarische Nationalmannschaft mit Valero Rivera einen tollen Trainer – und auch der finanzielle Aspekt stimmt. Das Gesamtpaket hat mich überzeugt.“
die WM.“ Mit einer Ausnahme: Für die Torhüterposition wolle man einen erfahrenen Mann

Blickpunkt Königsklasse – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Terminhatz geht weiter. Kaum ist das olympische Qualifikationsturnier fertig gespielt, steht in der Handball-Bundesliga der nächste Hammer an. Für die Rhein-Neckar Löwen steht dabei nicht irgendein Spiel auf dem Programm, sondern eines, das richtungsweisenden Charakter haben kann: Am Dienstagabend (19:15 Uhr) geht es beim amtierenden Meister HSV Hamburg um die die direkte Champions-League-Qualifikation.
Daher denke ich auch, dass wir gute Chancen haben, den HSV zu schlagen“, fügt der Mann

Die Rhein-Neckar Löwen gehen wieder auf Titeljagd (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kronau. Am Mittwoch geht sie weiter, die gelbe Titeljagd. Endlich – werden sich die Fans der Rhein-Neckar Löwen denken. Denn Wüsten-WM hin oder her, als echtes Ablenkungsmanöver ging der globale Handball-Gipfel in Katar, den ohnehin kaum einer sehen konnte, nicht durch. Egal, am Mittwochabend sind sie nun endlich wieder zurück, die badischen Helden. Angeführt von Uwe Gensheimer werden die Besten aus dem Südwesten in der SAP Arena die Krallen ausfahren. 
Der Mann aus dem Aufsichtsrat der SAP hatte gestern nämlich noch eine weitere frohe

Die zwei Gesichter (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Gudmundur Gudmundsson kratzte sich. Am Hals, an der Stirn, dann wieder am Hals. Oliver Roggisch stand direkt daneben, schaute einfach nur in die Luft: Regungslos, orientierungslos. Und plötzlich schauten sie sich dann an, die Beiden. Der Trainer und sein Abwehrchef, vereint im Frust, in der Trauer. Gemeinsam versuchte man Sekunden nach der Schluss-Sirene das zu verarbeiten, was eigentlich nicht zu verarbeiten war: den Knock-Out, den Last-Second-Tiefschlag in der Lübbecker Kreissporthalle.
Vor allem dank ihrem letzten Mann, dem, der zwischen den Pfosten die Arme ausbreitete

Bei den Löwen saß der Schock tief (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Hamburg. Nikola Manojlovic hatte auf der Bank sitzend sein Gesicht längst in einem Handtuch vergraben. Uwe Gensheimer, ebenfalls ausgewechselt, starrte ins Nichts. Zwanzig Meter daneben hüpfte Martin Schwalb, Trainer des HSV Hamburg, wie ein Gummiball vor der Bank umher. Als das Topspiel der Handball-Bundesliga zwischen den Hamburgern und den Rhein-Neckar Löwen noch lief, machten die Bilder der Protagonisten deutlich, wer die Oberhand gewonnen hatte. Mit 38:25 (19:13) überrollte der HSV die Badener und drängte die dadurch auf den fünften Platz der Tabelle ab. Mögliche Titelambitionen haben sich für die Löwen damit erst einmal erledigt.
Der Schock saß tief, nicht nur bei dem Mann aus dem linken Rückraum.