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Die Zeit des Zweifelns ist vorbei – „Steini“ ist zurück – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Seit Mitte März 2013 hat Marius Steinhauser kein Pflichtspiel mehr für die Rhein-Neckar Löwen bestritten. Jetzt ist der 21-Jährige nach zwei Kreuzbandrissen wieder zurück – und blickt optimistisch in die Zukunft.
Erfolge von alleine.“ Steinhauser, diesem lebenslustigen, positivdenkenden jungen Mann

Die Löwen suchen ihren Rhythmus – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Das Fazit von Manager Thorsten Storm fiel am späten Mittwochabend durchwachsen aus. „Vielen Dank an Hamm. Von uns war es ein unrunder Aufgalopp“, sagte der Norddeutsche in der ihm eigenen Art. Es sollte heißen: Gut für die Rhein-Neckar Löwen, dass sie zum Start der zweiten Saisonhälfte vom Tabellensiebzehnten HSG Ahlen-Hamm beim 33:28 (17:12) gefordert wurden; nicht so gut, dass die Rädchen bei den „Mannheimern“ nach der Handball-WM-bedingten Pause noch nicht reibungslos ineinander liefen. Die Löwen, sie müssen sich steigern – und sie werden sich steigern, um ihre Saisonziele beim „Tanz auf drei Hochzeiten“ (Meisterschaft, DHB-Pokal, Champions League) zu realisieren.
die zweite Halbzeit ging sogar Unentschieden aus.“ Ehrlicherweise ergänzte der Mann

Eine Zauberhand für die Löwen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Auch Thorsten Storm weiß, dass die Rhein-Neckar Löwen mit dieser Nachricht niemanden mehr zum Staunen bringen „Was für eine Überraschung, oder?“, fragt er mit ironischem Unterton und lacht. Nein, die Verpflichtung von Rechtsaußen Ivan Cupic ist wirklich keine große Neuigkeit mehr. Zuletzt ging es nur noch um Kleinigkeiten und darum, wann der Wechsel zum badischen Handball-Bundesligisten vermeldet wird.
„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe“, sagt Cupic, der Mann mit der linken Zauberhand

Der nächste Schritt ist das Ziel – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Es ist das dritte direkte Duell innerhalb von zehn Tagen. Mittlerweile kennen sich die Rhein-Neckar Löwen und der THW Kiel in- und auswendig. Schwächen, Stärken, einfach alles. Am letzten Freitag befand man sich auf Augenhöhe, bot ein Handball-Fest in der Mannheimer SAP Arena. Eines mit einem unglücklichen, einem ärgerlichen Ausgang für die Badener. Sie verspielten den Sieg, schenkten ihn her. Morgen ab 20.45 Uhr soll im Bösfelder Ufo nun alles anders werden. Erfolgreicher, fröhlicher. Gudmundur Gudmundsson, der Trainer, hätte jedenfalls nichts dagegen. Er sagt: „Ein Sieg wäre eine Super-Sache für uns. Dass wir mit den Kielern mithalten können, wissen wir mittlerweile ja.“
zur Verfügung steht.“ Manager Thorsten Storm nickt: „Goggi ist ein ganz wichtiger Mann

Eine gute Figur – nicht nur am Ball – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Vergangene Woche stand für die Drittligisten der SG Kronau/Östringen eine etwas andere Trainingseinheit auf dem Programm. Statt im Kronauer Sportzentrum versammelte man sich im Best Western Premier Hotel LanzCarré in Mannheim. Im ungewohnten Outfit und ausnahmsweise harzfrei traf die Mannschaft hier auf Dirk Pfister. Der lizenzierter Image- und Typberater führte die jungen Ballwerfer nun auf das Parkett des positiven und stilgerechten Auftrittes – auch und gerade abseits des Spielfeldes. Beschert wurde der generell offenen Truppe diese willkommene Abwechslung vom Löwen-Sponsor Diringer und Scheidel.
ich mich gefreut, da ich so was schon immer mal machen wollte.“ sagt Dippe, der Mann

Dreieinhalb Minuten konzentriertes Kennenlernen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Dreieinhalb Minuten Zeit, sich kennenzulernen. Dann ertönt die Hupe, geht es einen Platz weiter zum nächsten „Kurzgesprächspartner“. Mit dem Format des Speed-Networking zielen die Rhein-Neckar Löwen darauf ab, Mitglieder ihres Partner-Netzwerkes zusammenzubringen, die auf „natürlichem Wege“ – in der SAP Arena, im Arbeitsalltag – wahrscheinlich eher nicht zueinanderfinden würden.
Der Mann an ihrer Seite verlor dann auch noch ein paar Worte zum sportlichen Bereich