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Spivak/Can the subaltern speak? – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Spivak/Can_the_subaltern_speak%3F

Den Begriff entnimmt Spivak in Gramscis Gefängnisheften, einem italienischen Autor, der sie in der Kerkerhaft während Mussolinis faschistischem Regime 1929-1935 verfasste. Ursprünglich waren damit militärische Dienstgrade bezeichnet, die untergeordnete Offiziere bezeichneten. Gramsci übertrug den Begriff auf diejenigen, die keiner hegemonialen Klasse im ländlichen Süden Italiens angehören. Gramsci wendet sich bereits gegen eine marxistische Auffassung, der nur die städtische Arbeiterklasse als Proletarier ansprach (ländliche Bevölkerung galten Marx als unorganisiert, spontan, sporadisch, inkonsistent, vorpolitisch – und damit für die Revolution unbrauchbar). Eine subalterne Gruppe wird nach Gramsci, dem sich Spivak anschließt, nicht nur durch ökonomische Verhältnisse marginalisiert, sondern ist von einer Vielzahl heterogenen Ausschließungen betroffen. Es kann damit nur als relationaler Begriff zur Mehrheitsgesellschaft (als eine historische Einheit sowohl in politischer als auch in ziviler Hinsicht) verstanden werden. Subalterne Gruppen sind gekennzeichnet durch eine
„Sati" nennt man die historische Praxis, dass eine Witwe beim Tod ihres Mannes auf

Schwangerschaftsabbruch: Positionen der Kirchen und der Bibel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Schwangerschaftsabbruch:_Positionen_der_Kirchen_und_der_Bibel

Begründung des Themas: Wenn man das Thema Schwangerschaftsabbruch in seiner Komplexität mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet, ist es sinnvoll, auch die Positionen der kirchlichen Institutionen zu thematisieren. Die beiden großen Kirchen (die evangelische und die katholische Kirche) haben sehr unterschiedliche Meinungen zum Thema Abtreibung; und da beide einflussreich sind, sollte man ihre jeweiligen Positionen kennen, um politische Entwicklungen besser verstehen zu können.
Dazu gehört das Beenden einer Schwangerschaft von Menschenhand: „Wenn Männer miteinander