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Tod und Trauer im Judentum – Zentralrat der Juden in Deutschland

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Riten & Gebräuche Tod und Trauer im Judentum Tod und Trauer im Judentum Die Traditionen rund um Tod und Trauer dienen dazu, die Würde des Verstorbenen zu achten und den Schmerz der Angehörigen zu lindern. Der Erhalt des Lebens ist der höchste Wert des Judentums. Wenn ein Leben zu Ende geht,…
So spricht man für bzw. mit einem Menschen, der im Sterben liegt, das Sündenbekenntnis

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Positionspapier zum Thema Widerspruchslösung bei Organspenden – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/positionspapier-zum-thema-widerspruchsloesung-bei-organspenden/

Widerspruchs-lösung bei Organspenden Widerspruchslösung bei Organspenden Positionspapier des Zentralrats der Juden in Deutschland Widerspruchslösung bei Organspenden Im deutschen Bundestag lag in der letzten Legislaturperiode ein neuer Entwurf des Transplantationsgesetzes vor, der die Einführung des Widerspruchsrechts bei Organspenden anstrebt. Er wurde vom Bundesrat in seiner Sitzung am 5. Juli 2024 und erneut…
Aus jüdischer Sicht darf man ein Leben – selbst das eines Sterbenden – nicht für

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DAS ROSENBURG-PROJEKT – Zentralrat der Juden in Deutschland

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Rede von Daniel Botmann, Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland, zur Veranstaltung „Das Rosenburg-Projekt – Der Umgang des Bundesjustizministeriums mit seiner NS-Vergangenheit in den 1950er und 60er Jahren“, 03.06.2015, Bundesministerium Anrede, zunächst möchte ich mich herzlich für die Einladung zur Präsentation des Rosenburg-Projekts bedanken. Ich bin von den Ausführungen…
Damen und Herren, zu der zurückliegenden, außerordentlich erfolgreichen Arbeit kann man

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Mikwa – Ein Symbol der Neugeburt – Zentralrat der Juden in Deutschland

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Riten & Gebräuche Mikwa Mikwa Ein Symbol der Neugeburt Die Mikwa ist ein sog. Ritualbad oder Tauchbad und dient der rituellen Reinigung. Zu einer jüdischen Gemeinde gehört eine Mikwa (auch: Mikwe). Sie speist sich aus natürlichem, fließendem Wasser (Quell- oder Flusswasser) oder aus Regenwasser. Eine Mikwa darf mit zusätzlichem Wasser…
Bei Übertritten zum Judentum oder nach der Geburt eines Kindes geht man ebenfalls

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Feiertage – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/judentum/feiertage/

Feiertage Jüdischer Kalender – Jüdisches Jahr Jüdische Feier- und Gedenktage Das jüdische Jahr Der jüdische Kalender ist ein Lunisolarkalender, d.h. er richtet sich nach dem Mond, wird aber durch den regelmäßigen Einschub eines zusätzlichen Monats so korrigiert, dass die einzelnen Monate jedes Jahres in die gleiche Jahreszeit fallen. Die Jahreszählung…
Man nimmt dazu einen Apfel, den man vor dem Verzehr mit Honig bestreicht, wobei man

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Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour und Dr. Josef Schuster im Gespräch: „Es gibt eine sehr lange Geschichte der Freundschaft zwischen Israel und dem Iran“

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Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour und Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster im Gespräch über die Folgen des Iran-Kriegs, Maßnahmen gegen Antisemitismus und persisch-jüdische Freundschaft.
So eng sollte man das Völkerrecht aber nicht auslegen.

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Kaschrut – Die jüdischen Speisevorschriften – Zentralrat der Juden in Deutschland

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Riten & Gebräuche Kaschrut Kaschrut Die jüdischen Speisevorschriften Das Judentum kennt bestimmte Voraussetzungen für den Verzehr von Speisen. Diese werden unter dem Begriff Kaschrut zusammengefasst. Koscher bedeutet „rein“, „erlaubt“. Nur solche Säugetiere, die sowohl Wiederkäuer sind als auch gespaltene Hufe haben, sind für den Verzehr erlaubt: Rind, Lamm, Ziege etc. Erlaubt…
wird einige Stunden (je nach Tradition bis zu sechs Stunden) abgewartet, bevor man

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REDEMANUSKRIPT VON DR. GRAUMANN, PRÄSIDENT DES ZENTRALRATS DER JUDEN – Zentralrat der Juden in Deutschland

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Meine Damen und Herren, Kwod Harabanim, Liebe Gäste, Liebe Freunde, Ich will Sie und Euch alle sehr herzlich hier begrüßen. Es ist für mich eine wirkliche Freude, ein wahres Fest, so viele Kollegen und Freunde wohlauf und munter heute hier zusammen zu sehen. Mein Herz geht mir dabei auf! Meine…
Auf die engagierte Stimme des Zentralrats der Juden kann man daher noch lange nicht

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