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Marchfeld-Schnellstraße S8 ist staatlich verordnete Geldvernichtung – WWF Österreich

https://www.wwf.at/marchfeld-schnellstrasse-s8-ist-staatlich-verordnete-geldvernichtung/?et_blog=

Wien, Freitag, 2. Juli 2010 – Als staatlich verordnete und sinnlose Geldvernichtung bezeichnet der WWF die geplante Marchfeld-Schnellstraße S8. Die neue Straße, die insgesamt 34 Kilometer lang ist, soll Wien mit Bratislava verbinden und würde rund 600 Millionen Euro kosten. Trotz einer negativen Rentabilität von 415 Millionen Euro und der schon bestehenden Autobahnverbindung (A6) in […]
horrenden Schuldenbergs der ASFINAG und der allgemeinen Budgetsituation, stellt man

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Marchfeld-Schnellstraße S8 ist staatlich verordnete Geldvernichtung – WWF Österreich

https://www.wwf.at/marchfeld-schnellstrasse-s8-ist-staatlich-verordnete-geldvernichtung/page/2/?et_blog=

Wien, Freitag, 2. Juli 2010 – Als staatlich verordnete und sinnlose Geldvernichtung bezeichnet der WWF die geplante Marchfeld-Schnellstraße S8. Die neue Straße, die insgesamt 34 Kilometer lang ist, soll Wien mit Bratislava verbinden und würde rund 600 Millionen Euro kosten. Trotz einer negativen Rentabilität von 415 Millionen Euro und der schon bestehenden Autobahnverbindung (A6) in […]
horrenden Schuldenbergs der ASFINAG und der allgemeinen Budgetsituation, stellt man

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Giftserie reißt nicht ab: Neue Fälle in NÖ und im Burgenland – WWF Österreich

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Wien, am 27. März 2007: Das Auslegen von Giftködern hat derzeit offenbar Hochsaison. Zwei neue Fälle führen drastisch vor Augen, wie verantwortungslos mit dem hochgiftigen Pestizid Carbofuran (Handelsname „Furadan“) umgegangen wird: In Halbturn im Burgenland wurden jüngst mitten im Ortsgebiet Fleischstücke gefunden, die mit dem für Tier und Mensch höchst gefährlichen Gift bestreut waren. Etwa […]
Etwa zeitgleich entdeckte man in der Kellergasse des niederösterreichischen Paasdorf

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Augen auf beim Fischeinkauf: Neuer WWF-Einkaufsratgeber – WWF Österreich

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Wien, 29. Oktober 2010 – Konsumenten sollten beim Fischkauf auf Art und Herkunft des Fisches achten.  80 Prozent aller wirtschaftlich genutzten Bestände weltweit gelten bereits als zu stark oder bis an ihre Grenzen befischt. Eine gute Wahl für umweltbewussten Fischgenuss sind beispielsweise Hering und Seelachs aus dem Nordostatlantik, Dorsch aus der Ostsee, sowie Fische aus […]
Dagegen sollte man auf Rotbarsch, Goldbrasse und Pangasius lieber verzichten.

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Autofreier Tag: Bahn fahren und Klima schützen – WWF Österreich

https://www.wwf.at/autofreier-tag-bahn-fahren-und-klima-schuetzen/page/4/?et_blog=

Wien, 19. September 2008 – Der „Autofreie Tag“ am 22. September setzt bereits zum achten Mal ein europaweites Zeichen für umweltfreundliche Mobilität. Autofreie Alternative Nummer Eins auf Kurz- und Langstrecken ist die Bahn – im Alltag wie im Urlaub. Allein ein einziger Bahnfahrer spart der Umwelt von Wien nach Bregenz knapp 108 Kilogramm CO2. Mit […]
„Bedenkt man, dass die ÖBB jährlich rund 97 Millionen Tonnen Güter befördern, kann

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Umweltfreundliche Fischhäppchen: WWF präsentiert ersten Sushi-Ratgeber – WWF Österreich

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Wien, 11. Mai 2012 – Welche Sushi-Kreationen mit gutem Gewissen gegessen werden können und welche heimischen Fischarten sich als meeresschonende Alternative für die japanischen Fischhäppchen eignen, beantwortet der erste WWF Sushi-Ratgeber, der heute veröffentlicht wurde. „Die beliebtesten Sushi-Fische und -Meeresfrüchte sind bereits Großteils überfischt. Rücksichtslose Fangmethoden bedrohen zudem andere Meeresbewohner und konventionelle Zuchten weisen meist […]
bedrohten Blauflossenthun oder den mit viel Beifang gefangenen Butterfisch sollte man

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Hallo Kärntner Braunbären, seid ihr da? – WWF Österreich

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Klagenfurt, Wien, am 1. September 2011 – Im Zusammenhang mit der vermeintlichen Sichtung einer Bärin mit Jungtieren im Bezirk Villach, fordert der WWF das Land Kärnten auf, endlich ein modernes Monitoring einzuführen, um Klarheit über seinen Bärenbestand zu schaffen. „Natürlich freuen wir uns über das Vorkommen von Bären in Kärnten und erst recht über weibliche […]
Auch beim zentralösterreichischen Bärenbestand arbeitet man bereits seit elf Jahren

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