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Mit dem Biber leben lernen – WWF Österreich

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Wien, am 19. März 2014 – Seit September 2013 wird im Marchfeld wieder Jagd auf den Biber gemacht.  Ausgerechnet eine aus dem Naturschutzbudget des Landes finanzierte Stelle, die Marchfeldkanalgesellschaft, wurde damit betraut, Biber abzuschießen. Beim WWF stößt dies auf Empörung und Unverständnis: „Bibermanagement mit dem Gewehr bringt langfristig überhaupt nichts“, erklärt Gerhard Egger vom WWF. […]
„Wenn man Biber aus einem grundsätzlich geeigneten Revier entfernt, wandern sofort

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Achtung: heiß und fettig! – WWF Österreich

https://www.wwf.at/achtung-heiss-und-fettig/page/5/?et_blog=

Presseaussendung Wien, 28. Oktober 2015 – Zu viele tierische Produkte und zu viel Zucker, viel zu wenig Gemüse und Hülsenfrüchte – das wird der österreichischen Bevölkerung in der neuen WWF Studie zum Thema Ernährung attestiert. Das ist nicht nur schlecht für die Gesundheit, sondern auch fürs Klima. Doch schon kleine Veränderungen können große Wirkung haben. […]
durch Ernährung entstehenden 2.500 CO2-Äquivalenten pro Person pro Jahr könnte man

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Dem Luchs Zukunft geben – WWF Österreich

https://www.wwf.at/dem-luchs-zukunft-geben/page/5/?et_blog=

Molln, am 13. Dezember 2011 – Am 13. Dezember wurde das Luchsmännchen „Juro“ aus der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen übersiedelt. Der Luchs wurde am 20. November in der Schweiz gefangen, untersucht und er befand sich bis zu seiner Übersiedelung in einer Quarantänestation. Bereits im Mai dieses Jahres wurde die Luchsin „Freia“, die ebenfalls aus […]
Luchsin „Freia“ und eines altbekannten Luchses im Hintergebirge, dessen Geschlecht man

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Österreich im Artenschutz-Check: Die Alpenrepublik tut zu wenig für ihre bedrohten Tierarten – WWF Österreich

https://www.wwf.at/oesterreich-im-artenschutz-check-die-alpenrepublik-tut-zu-wenig-fuer-ihre-bedrohten-tierarten/page/5/?et_blog=

Wien, am 22. Mai 2019 – Schrumpfende Lebensräume, hoher Bodenverbrauch und Nutzungsdruck verbunden mit falscher Prioritätensetzung durch die Politik beschleunigen das Artensterben weltweit und auch in Österreich. Vor diesem Hintergrund legt der WWF Österreich erstmals ein Bundesländer-Ranking zum Umgang mit ausgewählten streng geschützten heimischen Wildtieren vor. „Österreich ist schon lange kein Umweltmusterland mehr. Bis auf […]
dieser ausgewählten Arten bedeutet nicht nur einen unzureichenden Artenschutz, man

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Aschermittwoch: WWF empfiehlt Bio-Fisch mit kleinstem Klima-"Flossenabdruck" – WWF Österreich

https://www.wwf.at/aschermittwoch-wwf-empfiehlt-bio-fisch-mit-kleinstem-klima-flossenabdruck/page/5/?et_blog=

Wien, 16.02.2021 – Der Heringsschmaus am Aschermittwoch läutet traditionell die Fastenzeit ein. In den enthaltsamen Wochen bis Ostern erfreuen sich Fischgerichte großer Beliebtheit. Doch die Weltmeere sind drastisch überfischt und auch das Klima leidet unter langen Transportwegen oder energieintensiven Fangmethoden einiger Arten. Fischgenuss mit gutem Gewissen ist dennoch möglich. Die Umweltschutzorganisation WWF Österreich empfiehlt Bio-Fisch […]
Unter www.wwf-finprint.org wählt man Fisch-, Fang- und Transportarten – Informationen

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„Appell der Jugend“ an Regierung: Flächenfraß stoppen statt Zukunft verbauen – WWF Österreich

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Wien, am 26. Juni 2021. Der massive Bodenverbrauch ist eine der größten Umweltkrisen unserer Zeit. Täglich werden rund 11,5 Hektar (2018-2020) wertvollen Grünraums für Gewerbeparks, Parkplätze, Schnellstraßen oder riesige Skigebiete im Hochgebirge verbaut. Obwohl alle Fachleute vor dem Verlust der überlebenswichtigen Bodenfunktionen warnen, wird weiter um ein Vielfaches am Nachhaltigkeitsziel vorbei gebaut. Das WWF-Jugendnetzwerk Generation […]
„Beton kann man nicht essen. Beton kann man nicht atmen.

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Artenschutz im Urlaub: WWF warnt vor Souvenirs aus seltenen Tieren und Pflanzen – WWF Österreich

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Umweltschutzorganisation warnt vor tierischen Urlaubsmitbringseln: “Bedrohte Arten haben im Koffer nichts zu suchen” – WWF-Souvenir-Ratgeber bietet Orientierung
gibt es eine klare Empfehlung: “Von tierischen oder pflanzlichen Souvenirs sollte man

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