Dein Suchergebnis zum Thema: man

Autofreier Tag: Bahn fahren und Klima schützen – WWF Österreich

https://www.wwf.at/autofreier-tag-bahn-fahren-und-klima-schuetzen/page/5/?et_blog=

Wien, 19. September 2008 – Der „Autofreie Tag“ am 22. September setzt bereits zum achten Mal ein europaweites Zeichen für umweltfreundliche Mobilität. Autofreie Alternative Nummer Eins auf Kurz- und Langstrecken ist die Bahn – im Alltag wie im Urlaub. Allein ein einziger Bahnfahrer spart der Umwelt von Wien nach Bregenz knapp 108 Kilogramm CO2. Mit […]
„Bedenkt man, dass die ÖBB jährlich rund 97 Millionen Tonnen Güter befördern, kann

    Kategorien:
  • Wissen
  • International
Seite melden

Kraftwerkschaos in Tirol: Tamarisken, Fischlifte und Esel – WWF Österreich

https://www.wwf.at/kraftwerkschaos-in-tirol-tamarisken-fischlifte-und-esel/page/2/?et_blog=

Innsbruck, 25. 2. 2014 – „Die Abkehr der TIWAG von ihren Ausbauplänen an Tauernbach und Isel ist ein richtiger und mutiger Schritt“, lobt heute der WWF das Energieunternehmen. Allerdings kommt dieser Schritt nicht überraschend und war längst überfällig, so der WWF. Trotz der klaren Worte von Landesrätin Ingrid Felipe wollen aber die Gemeinden Prägraten und […]
Man darf sich nicht wundern, dass weder die Wirtschaft noch die besorgten Umweltverbände

    Kategorien:
  • Wissen
  • International
Seite melden

Umweltfreundliche Fischhäppchen: WWF präsentiert ersten Sushi-Ratgeber – WWF Österreich

https://www.wwf.at/umweltfreundliche-fischhaeppchen-wwf-praesentiert-ersten-sushi-ratgeber/page/5/?et_blog=

Wien, 11. Mai 2012 – Welche Sushi-Kreationen mit gutem Gewissen gegessen werden können und welche heimischen Fischarten sich als meeresschonende Alternative für die japanischen Fischhäppchen eignen, beantwortet der erste WWF Sushi-Ratgeber, der heute veröffentlicht wurde. „Die beliebtesten Sushi-Fische und -Meeresfrüchte sind bereits Großteils überfischt. Rücksichtslose Fangmethoden bedrohen zudem andere Meeresbewohner und konventionelle Zuchten weisen meist […]
bedrohten Blauflossenthun oder den mit viel Beifang gefangenen Butterfisch sollte man

    Kategorien:
  • Wissen
  • International
Seite melden

Gelsenprojekt Marchauen: Umweltanwaltschaft leitet Prüfung ein – WWF Österreich

https://www.wwf.at/gelsenprojekt-marchauen-umweltanwaltschaft-leitet-pruefung-ein/page/5/?et_blog=

Wien, Marchegg, am 7. Juli 2011 – Seit dem heurigen Frühjahr läuft in den March-Thaya-Auen ein großflächiges Projekt, um die Belastung der Anrainer durch Gelsen zu reduzieren. Am 7. Juni hat der niederösterreichische Umweltanwalt Professor Rossmann, eine Prüfung dieses Gelsenprojekts beantragt. Dem Vernehmen nach hat der Regionalverband March-Thaya-Auen als Projektbetreiber die behördlichen Auflagen nicht eingehalten, […]
Für den WWF steht außer Frage, dass man im Siedlungsbereich entsprechende Maßnahmen

    Kategorien:
  • Wissen
  • International
Seite melden

Marchfeld-Schnellstraße S8 ist staatlich verordnete Geldvernichtung – WWF Österreich

https://www.wwf.at/marchfeld-schnellstrasse-s8-ist-staatlich-verordnete-geldvernichtung/page/5/?et_blog=

Wien, Freitag, 2. Juli 2010 – Als staatlich verordnete und sinnlose Geldvernichtung bezeichnet der WWF die geplante Marchfeld-Schnellstraße S8. Die neue Straße, die insgesamt 34 Kilometer lang ist, soll Wien mit Bratislava verbinden und würde rund 600 Millionen Euro kosten. Trotz einer negativen Rentabilität von 415 Millionen Euro und der schon bestehenden Autobahnverbindung (A6) in […]
horrenden Schuldenbergs der ASFINAG und der allgemeinen Budgetsituation, stellt man

    Kategorien:
  • Wissen
  • International
Seite melden

Kraftwerkschaos in Tirol: Tamarisken, Fischlifte und Esel – WWF Österreich

https://www.wwf.at/kraftwerkschaos-in-tirol-tamarisken-fischlifte-und-esel/page/3/?et_blog=

Innsbruck, 25. 2. 2014 – „Die Abkehr der TIWAG von ihren Ausbauplänen an Tauernbach und Isel ist ein richtiger und mutiger Schritt“, lobt heute der WWF das Energieunternehmen. Allerdings kommt dieser Schritt nicht überraschend und war längst überfällig, so der WWF. Trotz der klaren Worte von Landesrätin Ingrid Felipe wollen aber die Gemeinden Prägraten und […]
Man darf sich nicht wundern, dass weder die Wirtschaft noch die besorgten Umweltverbände

    Kategorien:
  • Wissen
  • International
Seite melden

Hallo Kärntner Braunbären, seid ihr da? – WWF Österreich

https://www.wwf.at/hallo-kaerntner-braunbaeren-seid-ihr-da/page/5/?et_blog=

Klagenfurt, Wien, am 1. September 2011 – Im Zusammenhang mit der vermeintlichen Sichtung einer Bärin mit Jungtieren im Bezirk Villach, fordert der WWF das Land Kärnten auf, endlich ein modernes Monitoring einzuführen, um Klarheit über seinen Bärenbestand zu schaffen. „Natürlich freuen wir uns über das Vorkommen von Bären in Kärnten und erst recht über weibliche […]
Auch beim zentralösterreichischen Bärenbestand arbeitet man bereits seit elf Jahren

    Kategorien:
  • Wissen
  • International
Seite melden

Ressourcen für 2007 verbraucht – WWF Österreich

https://www.wwf.at/ressourcen-fuer-2007-verbraucht/page/5/?et_blog=

Wien, Oakland, London –  Die jährlich weltweit zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen reichen nicht mehr aus, um den globalen Verbrauch zu decken.  Der morgige sechste Oktober markiert den Tag im Jahr 2007, an dem alle Ressourcen, die unser Planet in diesem Jahr reproduzieren kann, bereits vollständig verbraucht sind. Dies haben Wissenschafter des Global Footprint Networks […]
Mathias Wackernagel, Geschäftsführer des Global Footprint Network, “Wenn man mehr

    Kategorien:
  • Wissen
  • International
Seite melden

„Platzertal bleibt“: Breite Allianz fordert Erhalt des Tiroler Alpenjuwels – WWF Österreich

https://www.wwf.at/platzertal-bleibt-breite-allianz-fordert-erhalt-des-tiroler-alpenjuwels/?et_blog=

Tiroler Musikszene spielt Konzert für Erhalt des Platzertals auf 2.500 Metern – Allianz aus WWF, Bürgerinitiativen und Musikern fordert Stopp der Ausbaupläne für das Kraftwerk Kaunertal
Stattdessen sollte man bestehende Kraftwerke dort ausbauen und optimieren, wo ohnehin

    Kategorien:
  • Wissen
  • International
Seite melden