Higgs – auf der Suche nach dem Ursprung der Masse https://www.weltmaschine.de/physik/higgs/
Quantensirup" äußern sich physikalisch in der Erzeugung von Higgs-Teilchen, nach denen man
Quantensirup" äußern sich physikalisch in der Erzeugung von Higgs-Teilchen, nach denen man
Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
Als Illustration hat eine schnelle DESY-Doktorandin bereits gezeigt, dass man mit
Gefunden! FASER-Experiment weist zum ersten Mal Neutrinos aus einer Teilchenkollision am Beschleuniger nach
energiereichsten, die jemals in einem Labor erzeugt wurden, und ähneln den Neutrinos, die man
Gefunden! FASER-Experiment weist zum ersten Mal Neutrinos aus einer Teilchenkollision am Beschleuniger nach
energiereichsten, die jemals in einem Labor erzeugt wurden, und ähneln den Neutrinos, die man
„Die TPC ist das Herz von ALICE!“ So begeistert spricht Christian Lippmann von dem zentralen Teil des ALICE-Detektors, der Zeitprojektionskammer oder Time Projektion Chamber, kurz der TPC.
Da gibt es also auch noch viel, das man optimieren kann“, so der Forscher vom GSI-Helmholtzzentrum
„Die TPC ist das Herz von ALICE!“ So begeistert spricht Christian Lippmann von dem zentralen Teil des ALICE-Detektors, der Zeitprojektionskammer oder Time Projektion Chamber, kurz der TPC.
Da gibt es also auch noch viel, das man optimieren kann“, so der Forscher vom GSI-Helmholtzzentrum
Habt ihr Lust, einen Teilchendetektor zu entwerfen und zu bauen? Das geht jetzt – in Zusammenarbeit mit dem deutschen Netzwerk der ALICE-Kollaboration am CERN – komplett online. Am Ende soll der riesengroße ALICE-Detektor, der am Large Hadron Collider am CERN Teilchenkollisionen beobachtet, aufgebaut werden. Allerdings nicht in riesengroß und aus High-Tech-Bauteilen, sondern aus Lego-Steinen, ungefähr im Maßstab 1:50 . Interessierte Jugendliche und Studierende ab 16 Jahren können sich noch anmelden, um mitzumachen. Das Projekt startet am 18. Januar.
Dazu lässt man Atomkerne mit hohen Geschwindigkeiten aufeinanderprallen und zerlegen
Der Large Hadron Collider ist dafür ausgelegt, dass möglichst viele Protonen bei möglichst hohen Energien aufeinander treffen. Einmal im Jahr flitzen allerdings Schwerionen – Kerne von Blei-Atomen – durch den Tunnel, um in den Detektoren einen Materiezustand herzustellen, wie er in den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall geherrscht haben muss. Die Schwerionen-Saison am Large Hadron Collider hat jetzt wieder begonnen, und zwar mit Rekordenergien.
Man kann ihn aber an Teilchenbeschleunigern unter Laborbedingungen erzeugen und untersuchen
Der Large Hadron Collider ist dafür ausgelegt, dass möglichst viele Protonen bei möglichst hohen Energien aufeinander treffen. Einmal im Jahr flitzen allerdings Schwerionen – Kerne von Blei-Atomen – durch den Tunnel, um in den Detektoren einen Materiezustand herzustellen, wie er in den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall geherrscht haben muss. Die Schwerionen-Saison am Large Hadron Collider hat jetzt wieder begonnen, und zwar mit Rekordenergien.
Man kann ihn aber an Teilchenbeschleunigern unter Laborbedingungen erzeugen und untersuchen
Zu den vielfältigen Aufgaben des LHCs gehört auch die Untersuchung der ultraheißen Ursuppe des Universums, des sogenannten Quark-Gluon-Plasmas. Auf der „Quark Matter“-Konferenz in Washington stellten die Forscher jetzt ihre jüngsten Ergebnisse aus dieser Untersuchung vor.
Man nimmt aber an, dass dies direkt nach dem Urknall anders war: Für einen kurzen