Supersymmetrie https://www.weltmaschine.de/physik/supersymmetrie
Daher setzt man große Hoffnungen in den LHC.
Daher setzt man große Hoffnungen in den LHC.
Daher setzt man große Hoffnungen in den LHC.
CERN ist ein Forschungslabor für Teilchenphysik. Nicht Neues soweit. Aber Grundlagenforschung ist nicht das Einzige, was dort passiert. Lehrer werden ausgebildet, Schulklassen geführt, Lizenzen an Industrien vergeben und sogar Künstler inspiriert. Das CERN hat ein eigenes Kunstprogramm – Arts@CERN http://arts.web.cern.ch/ – das mehrmonatige Aufenthalte für Künstler am CERN möglich macht und Künstler mit Wissenschaftlern für größtmögliche gegenseitige Inspiration verbindet. Zwei der bisher fünf Preisträger kamen aus Deutschland.
Den webcast kann man hier verfolgen.
Riesig Datenmengen entstehen bei den Experimenten am LHC – bis zu 15 Petabyte pro Jahr! Und diese Daten müssen nicht nur gespeichert werden, sondern Wissenschaftler aus der ganzen Welt wollen auf diese Daten zugreifen und sie auf verschiedene Dinge – wie zum Beispiel neue, unbekannte Physik – untersuchen. „Schon bei den Planungen für den LHC war klar: wir wollen verteilt rechnen“, erklärt Günter Duckeck. Der Wissenschaftler von der LMU München koordiniert das Grid für die deutschen ATLAS-Wissenschaftler und ist ein Mann der ersten Stunde.
Besonders spannend an dem Konzept des Grid findet Duckeck, dass man nie genau weiß
Riesig Datenmengen entstehen bei den Experimenten am LHC – bis zu 15 Petabyte pro Jahr! Und diese Daten müssen nicht nur gespeichert werden, sondern Wissenschaftler aus der ganzen Welt wollen auf diese Daten zugreifen und sie auf verschiedene Dinge – wie zum Beispiel neue, unbekannte Physik – untersuchen. „Schon bei den Planungen für den LHC war klar: wir wollen verteilt rechnen“, erklärt Günter Duckeck. Der Wissenschaftler von der LMU München koordiniert das Grid für die deutschen ATLAS-Wissenschaftler und ist ein Mann der ersten Stunde.
Besonders spannend an dem Konzept des Grid findet Duckeck, dass man nie genau weiß
CERN ist ein Forschungslabor für Teilchenphysik. Nicht Neues soweit. Aber Grundlagenforschung ist nicht das Einzige, was dort passiert. Lehrer werden ausgebildet, Schulklassen geführt, Lizenzen an Industrien vergeben und sogar Künstler inspiriert. Das CERN hat ein eigenes Kunstprogramm – Arts@CERN http://arts.web.cern.ch/ – das mehrmonatige Aufenthalte für Künstler am CERN möglich macht und Künstler mit Wissenschaftlern für größtmögliche gegenseitige Inspiration verbindet. Zwei der bisher fünf Preisträger kamen aus Deutschland.
Den webcast kann man hier verfolgen.
Hohlraumresonatoren (oder Kavitäten, englisch: cavities) sind die Teile eines Beschleunigers, in denen die Teilchen mit Hilfe elektrischer Felder beschleunigt werden.
älteren Beschleunigern, die noch bei niedrigeren Energien betrieben wurden, musste man
Hohlraumresonatoren (oder Kavitäten, englisch: cavities) sind die Teile eines Beschleunigers, in denen die Teilchen mit Hilfe elektrischer Felder beschleunigt werden.
älteren Beschleunigern, die noch bei niedrigeren Energien betrieben wurden, musste man
Daher setzt man große Hoffnungen in den LHC.
Fragt man einzelne Wissenschaftler zeigt sich: der Weg ist bei weitem nicht so klar