"Zeig dich!" – Auf der Suche nach SUSY https://www.weltmaschine.de/physik/supersymmetrie/zeig_dich__auf_der_suche_nach_susy
Bei der Supersymmetrie bezieht man diesen Spin in die gewöhnliche Raumzeit mit ein
Bei der Supersymmetrie bezieht man diesen Spin in die gewöhnliche Raumzeit mit ein
Unsere Zahl der Woche ist 80370±19 MeV: die Masse des W-Teilchens. Und sie ist eine kleine Sensation. Denn es ist das erste Mal, dass dieser Wert am Large Hadron Collider (LHC) gemessen wurde. Außerdem ist es das erste Mal, dass Daten vom LHC für so eine komplexe und höchst präzise Messung genutzt werden.
– sind Grundbestandteile des Standardmodells der Teilchenphysik, und je genauer man
Nach der üblichen Wartungspause über die Wintermonate kommen mit den ersten Zeichen des Frühlings auch die ersten Teilchenstrahlen zurück in die Beschleuniger. Der LHC legt im April wieder los.
Neuigkeiten Archiv 2025 Karlsruher Experiment wiegt Neutrinos Neuer Collider: Kann man
Nach der üblichen Wartungspause über die Wintermonate kommen mit den ersten Zeichen des Frühlings auch die ersten Teilchenstrahlen zurück in die Beschleuniger. Der LHC legt im April wieder los.
Neuigkeiten Archiv 2025 Karlsruher Experiment wiegt Neutrinos Neuer Collider: Kann man
Unsere Zahl der Woche ist 80370±19 MeV: die Masse des W-Teilchens. Und sie ist eine kleine Sensation. Denn es ist das erste Mal, dass dieser Wert am Large Hadron Collider (LHC) gemessen wurde. Außerdem ist es das erste Mal, dass Daten vom LHC für so eine komplexe und höchst präzise Messung genutzt werden.
– sind Grundbestandteile des Standardmodells der Teilchenphysik, und je genauer man
Unsere Zahl der Woche ist 80370±19 MeV: die Masse des W-Teilchens. Und sie ist eine kleine Sensation. Denn es ist das erste Mal, dass dieser Wert am Large Hadron Collider (LHC) gemessen wurde. Außerdem ist es das erste Mal, dass Daten vom LHC für so eine komplexe und höchst präzise Messung genutzt werden.
– sind Grundbestandteile des Standardmodells der Teilchenphysik, und je genauer man
Beobachtungen in extrem seltenen Teilchenzerfällen lassen Physikerinnen und Physiker aufhorchen: Deutet sich da eine Abweichung von der akzeptierten Theorie an?
Am LHCb-Experiment untersucht man, ob das Verhalten wirklich identisch ist oder ob
Unsere Zahl der Woche ist 80370±19 MeV: die Masse des W-Teilchens. Und sie ist eine kleine Sensation. Denn es ist das erste Mal, dass dieser Wert am Large Hadron Collider (LHC) gemessen wurde. Außerdem ist es das erste Mal, dass Daten vom LHC für so eine komplexe und höchst präzise Messung genutzt werden.
– sind Grundbestandteile des Standardmodells der Teilchenphysik, und je genauer man
Weltmaschine wird historisch. Zwar wurde kein neues Teilchen und auch (noch) keine endgültige Antwort auf die verbleibenden Fragen der Teilchenphysik gefunden, aber es gab ein Jubiläum: CMS und ATLAS, die beiden größten Experimente am CERN, feierten ihr 25-jähriges Bestehen. Der 1. Oktober 1992 wird als Geburtsstunde der beiden Kollaborationen betrachtet, und wir beleuchten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Großdetektoren. Herzlichen Glückwunsch (nachträglich), ATLAS und CMS!
Bild: CERN Genauso gut könnte man allerdings auch argumentieren, dass die eigentliche
Beinahe unerschöpflicher Energielieferant und Raketenantrieb, hochexplosiver Sprengstoff mit gewaltiger Zerstörungskraft oder der Stoff, aus dem die bösen Zwillingswelten sind: Antimaterie regt seit ihrer Entdeckung die Fantasie der Menschen an. Viele der Vorstellungen sind zwar sehr weit vom physikalisch Möglichen entfernt, trotzdem ist Antimaterie auch für Teilchenphysiker ein faszinierendes Thema. Denn ihre Existenz und ihre Eigenschaften werfen wahrhaft fundamentale Fragen auf: Warum gibt es das Universum, warum gibt es uns, warum gibt es überhaupt irgendetwas? Denn nach allem, was Physiker bisher wissen, sollte es eigentlich nichts geben.
Aber erst einmal zu den Grundlagen: Antimaterie könnte man als eine Art Spiegelbild