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Drohnensaat auf Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/drohnensaat

Immer häufiger kommt es zu immer größeren Schadflächen in unseren Wäldern. Dies stellt Waldbesitzende vor eine große Herausforderung – vor allem in steilem Gelände wie in den bayerischen Kalkalpen. Wie soll mit den Schadflächen umgegangen werden? Ist die Drohnensaat von Pionierpflanzen eine Option zur Standortsicherung?
Folgende Pflanzenarten wählte man für die Kalkalpen aus; für sie wurde Saatgut mit

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Konkurrenz: nicht bei der Elsbeere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/elsbeere-keine-konkurrenz

Die Elsbeere tut sich mit der Konkurrenz anderer, vor allem schattentoleranter Baumarten schwer. Gezielt geführte waldbauliche Eingriffe können die Elsbeere begünstigen. Auch ältere Elsbeeren reagieren darauf mit gesteigertem Zuwachs.
Deutlicher wird das noch, wenn man die Durchmesserentwicklung auf den mittleren Ausgangsdurchmesser

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Wie weit fliegen Birkensamen in Blößen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/flugweite-birkensamen

Eine natürliche Wiederbewaldung von Störungsflächen mit Birken ist nicht immer erfolgreich und nur schwer unmittelbar nach dem Schadereignis vorherzusagen. Grund dafür sind komplexe Faktoren, die Ausbreitungsdistanzen und Ablagerungsdichten von Birkensamen beeinflussen.
Vergleicht man die Sand-Birke jedoch mit der Fichte ergibt sich Erstaunliches. 08.06.2011

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Walderwerb nur mit forstlichem Fachwissen möglich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/recht-und-gesetze/walderwerb

In Österreich ist der Erwerb von land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundstücken an eine Genehmigung durch die Grundverkehrskommission geknüpft. Hat der Käufer keine forstliche Ausbildung, schreibt die Kommission Kurse vor.
Ist man mit der Wald­arbeit in fachlicher oder zeitlicher Hinsicht überfordert, kann

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Sturmholz als Lawinenschutz – ein Erfahrungsbericht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/schnee-und-lawinen/sturmholz-als-lawinenschutz

1990 verursachte der Sturm „Vivian“ Schäden von bisher unbekanntem Ausmass. Um ein plötzlich auftretendes Schutzdefizit zu vermeiden, liessen die Förster auf einigen Flächen das Sturmholz als provisorischer Schutz liegen. Wie haben sich solche Flächen inzwischen entwickelt?
die natürliche Wiederbewaldung auf diesem Standort lange dauern würde, bepflanzte man

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10.000 ha Waldweide bereinigt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/10000-ha-waldweide-bereinigt

Weiderechte im Wald waren früher oft die Existenzgrundlage vieler Bauern. In den Alpen und im Bayerischen Wald spielen sie auch heute noch eine wichtige Rolle, doch genau dort befinden sich auch die größten Schutzwaldflächen.
für viele Försterkollegen sind Weiderechte eine eher suspekte Materie, mit der man

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Satellitenbildauswertungen in der Zeit nach „Vaia“ – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/satellitenbildauswertungen-in-der-zeit-nach-vaia

Heftige Sturmereignisse wie das Sturmtief Vaia haben in den letzten Jahren zahlreiche Waldschäden verursacht. Die Verantwortlichen vor Ort benötigen daher rasch einen Überblick über das Ausmaß des Schadens. In diesem Fall setzt das BFW auf Satelliten- und Infrarotbilder, aus denen mit einer Distanz von zirka 800 Kilometer Entfernung Schlussfolgerungen über den Zustand der betroffenen Gebiete abgeleitet werden können.
Vergleicht man Luftbilder vom Sommer 2018 mit jenen aus dem Sommer 2021 (Abb. 3),

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