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Ein Kanu schwebt im Scheinzypressenwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/kanu-im-scheinzypressenwald

Forstliche Bildung im Rahmen der Agenda-21 einmal anders: Ein Arboretum bindet sich in ein kommunales Netzwerk ein und stellt so Forschung, Wissensvermittlung, Kreativität und Akzeptanz in einen ganz neuen Zusammenhang mit überraschenden Nebeneffekten.
Von überall her hörte man es sägen, hämmern und klopfen. 19 Holzbildhauer der Berufsfachschule

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Bedrohte Mangrovenwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/bedrohte-mangrovenwaelder

Seit jeher nutzen Menschen Mangrovenwälder. Heute werden aber immer mehr Flächen, auf denen der ökologisch produktive Wald steht, gerodet. Wissenschaftler fordern deshalb neben dem Regenwaldschutz auch den gezielten Erhalt der Mangrovenwälder.
Mangrovenwälder, in denen man bis zu 30 Baumarten findet, zählen zu den artenreichsten

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Pilzkrankheiten in Hochlagen – Biologie und Befallsmerkmale – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/pilzkrankheiten-in-hochlagen

Die jungen Bäume an der oberen Waldgrenze haben es nicht leicht. Neben klimatischen Extremen machen ihnen auch verschiedene Pilzkrankheiten zu schaffen. Die Kenntnisse über die wichtigsten Krankheiten vereinfachen die Diagnose.
Solche Bedingungen findet man bei hoher Schneedecke in Hohlräumen im Bereich der

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Waldvernässung im Niedermoor – Potenzial für Klima, Moor und Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/waldvernaessung-im-niedermoor

Das Projekt GRIMO befasst sich mit der Wiedervernässung eines bewaldeten Niedermoores im Grießenbacher Moos. Es betritt gleich in mehrerlei Hinsicht Neuland: Moore im Privatwald und bewaldete Niedermoore wurden bisher nur selten vernässt, denn meistens handelte es sich bei Mooren im Wald um Hochmoore im Staatswald.
Ganz grob kann man zwei Haupttypen unterscheiden: In den Hochmooren, die man sich

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Tintenfischpilz und Roter Gitterling – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tintenfischpilz-und-roter-gitterling

Tintenfischpilz und Roter Gitterling sind zwei eingeschleppte Kuriositäten. Der Tintenfischpilz gelangte aus Australien nach Europa, während der Rote Gitterling aus dem Mittelmeergebiet eingeschleppt wurde. Zum Lebensraum des Tintenfischpilzes gehören auch Wälder.
Man findet ihn in Gärten und Parkanlagen, besonders gerne auf Rindenmulch.

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Schwarzes Gold aus Gehölzen – Hackreststoffe werden zu Pflanzenkohle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/hackreststoffe-werden-zu-pflanzenkohle

Im Kanton Zug wird seit 2012 eine Pilotanlage zur Verkohlung von Hackstoffen betrieben. Die Anlage ist eine von zwei Pyrolyse-Anlagen in der Schweiz. Wenn alles gut läuft, könnte sie dazu beitragen, das Energieholz-Potential in der Region zu steigern.
All das sind bodenverbessernden Eigenschaften, die man sich beispielsweise bei der

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Schwarzkiefer im südlichen Niederösterreich blickt in ungewisse Zukunft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/zukunft-der-schwarzkiefer

Die Schwarzkiefer ist im südlichen Niederösterreich verwurzelt wie kein anderer Baum. Doch der Pilz Diplodia sapinea macht dem prägenden Landschaftselement schwer zu schaffen. Experten aus Wissenschaft und Praxis arbeiten an Lösungen.
Gibt man aber den Laubhölzern den entsprechenden Stellenwert, stabilisiert man die

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Mischwald erfolgreich bewirtschaften – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/mischwald-erfolgreich-bewirtschaften

Mehr Mischwald! Dies wird in den Waldbauprogrammen der Länder und den Förderrichtlinien gefordert. Mischbestände können sich besser auf Klimawandel einstellen, erhöhen die Wertschöpfung beigemischter Baumarten und die Biodiversität.
bleibt diese Mischung während des gesamten Bestandeslebens erhalten, so spricht man

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