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Jungwaldpflegekonzepte mit biologischer Rationalisierung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/jungwaldpflegekonzepte

Bei der biologischen Rationalisierung geht es darum, natürliche Abläufe so gut wie möglich auszunutzen. Dies beginnt mit einer gezielten Naturverjüngung. Danach kommt die Phase der Selbstdifferenzierung und der automatischen Stammzahlabnahme. Heisst das, dass nur noch konkurrenzstarke Baumarten wie Fichte, Tanne, Buche, Esche und Bergahorn aufwachsen?
Pflanzungen sollte man aber im Bewusstsein der hohen Kosten zurückhaltend anwenden

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Kurzportrait Westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportraet-westliche-hemlocktanne

Die im pazifischen Nordwesten Nordamerikas beheimatete Hemlocktanne ist eine verjüngungsfreudige und leistungsfähige Baumart. Obwohl sie vereinzelt schon im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut wurde, sind die Anbauerfahrungen mit dem Baum noch unzureichend.
Die besten Bestände findet man in den humiden Küstenregionen von Oregon, Washington

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Wie Bäume herabstürzende Steinblöcke aufhalten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/erosion-und-steinschlag/wie-baeume-herabstuerzende-steinbloecke-aufhalten

Beim Schutz vor Steinschlag kommt dem Wald eine Schlüsselrolle zu. Forscher haben jetzt untersucht, wie viel Energie ein Baum aufnehmen kann, wenn er von einem Stein getroffen wird. Damit können zukünftig die Steinschlagmodelle verfeinert werden.
Zudem versucht man, mehr über die Schutzwirkung von Bäumen herauszufinden, denn diesen

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Die Eiche und ihre Prachtkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/die-eiche-und-ihre-prachtkaefer

Die Eiche bietet von allen Baumarten mit Abstand der größten Anzahl von Insektenarten Lebensraum und Nahrung. Auch viele heimische Prachtkäferarten finden auf ihr Platz, darunter neben großen Schädlingen auch wahrhaft prächtige Farbwunder.
Inhalt: Prachtkäfer sind schwer zu beobachten Prachtkäfer findet man fast ausschließlich

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Verbiss an Weisstanne erst Ende März? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/verbiss-an-weisstanne-erst-ende-maerz

Das Schalenwild frisst Weisstannentriebe bevorzugt im Winter. Beobachtungen zeigen, dass Reh, Hirsch und Gämse die jungen Triebe offenbar nicht während des ganzen Winters verbeissen, sondern meistens erst ganz am Schluss der kalten Jahreszeit.
Unter Winterverbiss versteht man den Verbiss an Bäumen in der Winterruhe, d.h. vor

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Marienkäfer: Von Menschen geliebt, von Blattläusen gefürchtet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/marienkaefer

Spätestens ab April fliegen er wieder, der Marienkäfer. Schon im Mittelalter galt er als Geschenk der Heiligen Maria – somit ist auch klar, woher der Name kommt. Aus menschlicher Sicht hat er nur positive Eigenschaften, eingeführte neue Arten sind aber nicht ganz unproblematisch.
Heute kennt man weltweit etwa 5.500 Marienkäferarten.

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Buchbesprechung: Mit 18 Bäumen um die Welt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/mit-18-baeumen-um-die-welt

Das Buch „Mit 18 Bäumen um die Welt“ lädt zu einer Weltreise der besonderen Art ein. Anhand von Bäumen, die unsere Kulturen und den wirtschaftlichen Wohlstand mit prägen, wird uns die Vielfalt der Welt vor Augen geführt.
Man kann sich nach Baumarten orientieren oder aber gezielt denjenigen Baum herausgreifen

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Breitfüßige Birkenblattwespe auch an Baumhasel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/breitfuessige-birkenblattwespe-auch-an-baumhasel

Die Baumhasel ist dank ihrer geringen Standortansprüche ein beliebter Park- und Stadtbaum und daher in der Baumpflege gut bekannt. Sie hat aber auch „Feinde“, z.B. die Breitfüßige Birkenblattwespe.
Man findet sie aber auch an anderen Laubhölzern wie Weide, Pappel, Sorbusarten usw

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