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Deutlicher Rückgang der Fichte im Mittelland – waldwissen.net

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In den acht Jahren seit dem letzten Landesforstinventar hat der Holzvorrat im Schweizer Wald um rund 3% zugenommen. Tanne, Lärche, Buche und Bergahorn legten zu, während der Vorrat der Waldföhre schweizweit und derjenige der Fichte im Mittelland zurückging.
Vergleicht man mit Europa, verfügt die Schweiz über hohe Hektarvorräte.

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Wiederbewaldung in Ostfrankreich: Forstwirtschaft in Zeiten des Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldungssituation-in-ostfrankreich

Frankreichs Wälder stehen unter Druck: Klimawandel, Trockenheit und fehlende Ressourcen bremsen die Wiederbewaldung. Neue Initiativen geben wichtigen Auftrieb – doch besonders in Ostfrankreich bleibt der Handlungsbedarf enorm. Jetzt sind Know-how, Zusammenarbeit und langfristige Strategien gefragt.
Betrachtet man die Waldflächen mit dem höchsten Anpassungsbedarf (Priorität 1) und

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Dreißig Jahre KUP in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/dreissig-jahre-kup-in-bayern

Seit mittlerweile drei Jahrzehnten beschäftigt sich die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft mit dem Anbau von schnellwachsenden Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen – den sogenannten Kurzumtriebsplantagen (KUP). Im Folgenden werden die zentralen Ergebnisse des Projekts dargestellt.
Sieht man von dem Ausreißer des zehnjährigen Umtriebs in Schwarzenau ab, liegen die

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Blick ins Genetik-Labor: Schwarzpappel oder nicht? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/schwarzpappel-oder-nicht

Die Schwarzpappel ist eine für Auenlandschaften typische Baumart. Die Fläche der Auenwälder ist jedoch rückläufig und die Schwarzpappel wird immer seltener. Kommt dazu, dass angepflanzte Hybridpappeln unsere einheimische Schwarzpappel bedrohen.
An der Forschungsanstalt WSL wird eine Methode verwendet, mit der man mit wenigen

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Jungwaldpflegekonzepte mit biologischer Rationalisierung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/jungwaldpflegekonzepte

Bei der biologischen Rationalisierung geht es darum, natürliche Abläufe so gut wie möglich auszunutzen. Dies beginnt mit einer gezielten Naturverjüngung. Danach kommt die Phase der Selbstdifferenzierung und der automatischen Stammzahlabnahme. Heisst das, dass nur noch konkurrenzstarke Baumarten wie Fichte, Tanne, Buche, Esche und Bergahorn aufwachsen?
Pflanzungen sollte man aber im Bewusstsein der hohen Kosten zurückhaltend anwenden

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Kurzportrait Westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportraet-westliche-hemlocktanne

Die im pazifischen Nordwesten Nordamerikas beheimatete Hemlocktanne ist eine verjüngungsfreudige und leistungsfähige Baumart. Obwohl sie vereinzelt schon im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut wurde, sind die Anbauerfahrungen mit dem Baum noch unzureichend.
Die besten Bestände findet man in den humiden Küstenregionen von Oregon, Washington

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Wie Bäume herabstürzende Steinblöcke aufhalten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/erosion-und-steinschlag/wie-baeume-herabstuerzende-steinbloecke-aufhalten

Beim Schutz vor Steinschlag kommt dem Wald eine Schlüsselrolle zu. Forscher haben jetzt untersucht, wie viel Energie ein Baum aufnehmen kann, wenn er von einem Stein getroffen wird. Damit können zukünftig die Steinschlagmodelle verfeinert werden.
Zudem versucht man, mehr über die Schutzwirkung von Bäumen herauszufinden, denn diesen

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Das Märchen von der "bösen" Silberlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/silberlinde-und-hummelsterben

Immer wieder taucht die Silberlinde und ihr Nektar als Hummelkiller in den Medien auf. Längst ist jedoch erwiesen, dass die Silberlinde keinen giftigen Nektar produziert und somit nicht direkt Schuld am Hummeltod ist.
Auf Grund von Untersuchungen toter Hummeln und Bienen kam man zu dem Schluss, dass

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