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Der Fischotter in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-fischotter-im-kanton-luzern

In der Schweiz leben sechs Marderarten, die alle auch im Kanton Luzern vorkommen. Der Fischotter war die siebte Art, die allerdings im Laufe des 20. Jahrhunderts gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Aber er kehrte zurück!
Rezeptur für diese Verwitterung liest sich wie ein Speisezettel aus einer Hexenküche: "Man

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Die Lizenz zum Scheitern – Unsicherheit als Chance für modernes Waldmanagement – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/dynamisches-waldmanagement

Planung trifft auf Unvorhersehbares: Wälder sind dynamische Systeme, in denen Unsicherheit zum Alltag gehört. Die „Lizenz zum Scheitern“ fordert ein Umdenken – Fehler gelten nicht als Misserfolg, sondern als Chance für Lernen, Anpassung und zukunftsfähiges Management.
In der Praxis stärkt man meist nur eine bestimmte Form der Resilienz – etwa gegenüber

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Effektiver Klimaschutz: Holz nutzen ist wirksamer als Vorräte anhäufen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/effektiver-klimaschutz

Der Wald ist in der Klimapolitik als Kohlenstoffsenke bedeutsam. Im Sinne eines nachhaltigen Klimaschutzes ist die Nutzung des Holzes aber weitaus sinnvoller als die Steigerung der Holzvorräte im Wald.
a) Holz anstelle anderer Werkstoffe: Vergleicht man die Produkte und Konstruktionen

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Waldumbau und Regenwurmfauna – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/regenwurmfauna

Wie wirkt sich ein Umbau von reinen Fichtenbeständen hin zu Fichten-Buchen-Mischwäldern auf die Bodenlebewelt aus? Welchen Einfluss hat dies auf die Artenvielfalt, Anzahl und Biomasse der im Waldboden lebenden Regenwürmer? Diesen Fragen ist die LWF gemeinsam mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) nachgegangen.
Jahrhunderts baut man diese Bestände zu naturnäheren Laub-/Mischwäldern um.

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Alternativen zur Eiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternativen-zur-eiche

Keine andere Baumart halten wir für so urwüchsig wie unsere heimischen Eichen. Umso mehr beunruhigt es uns, wenn neuerdings vermehrt von Eichenschäden berichtet wird. Ist die Eiche eine Baumart mit Zukunft oder benötigen wir Alternativen?
Selbst in der Vegetationskunde spricht man nicht mehr wie früher von Eichen-Hainbuchenwäldern

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Unser Wald – eine Schatztruhe für die Archäologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/archaeologie-im-wald

Wälder sind ein Hort geschichtlicher Quellen: Verborgen unter einer dichten Vegetation oder begraben im Untergrund haben sich hier Überreste vergangener Zeiten in oft hervorragender Qualität über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende erhalten.
Streift man in der vegetationslosen Zeit durch den Wald, fallen einem Hügel, Wälle

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Die *Herpotrichia*-Nadelbräune der Tanne – Ein Irrtum und seine Berichtigung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/rhizoctonia-nadelbraeune

Lange galt der Pilz *Nematostoma parasiticum* über viele Jahre als Urheber der „Nadelbräune der Tanne“. In jüngerer Zeit sind vermehrt Zweifel daran aufgekommen. Im Artikel wird die pathogene Bedeutung des tatsächlichen Erregers, einer *Rhizoctonia*-Art, bestätigt.
Diese Schlussfolgerung basiert auf der Beobachtung, dass man die Perithezien von

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Wald und Gesundheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/wald-und-gesundheit

Über 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung geht regelmässig in den Wald, weil sie Ruhe, gesunde Luft, ein angenehmes Mikroklima und Naturbegegnungen suchen. Der Wald befriedigt dabei essentielle psychische, physische und soziale Bedürfnisse, die sich sehr positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken.
Viele Menschen empfinden den Wald als wertvoll und grundlegend: Man geht in den Wald

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