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"Wir brauchen Bäume. Sie sind genauso wichtig wie Wohnungen, Straßen oder Geschäfte." – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/wir-brauchen-baeume

Cecil Konijnendijk ist ein auf Urban Forestry spezialisierter Wissenschaftler. Die Vereinten Nationen und Regierungen in mehr als 30 Ländern schätzen seine Expertise. Im Gespräch mit der Lichtung erzählt er von seiner 25 Jahre dauernden Weltreise und welche Stadtprojekte er momentan am Spannendesten findet.
In Nordamerika begann es mit Straßenbäumen, man nannte sie auch Schattenbäume.

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Pflanzenschutz in Eichenwäldern – Auswirkungen auf Fledermäuse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/pflanzenschutz-in-eichenwaeldern-auswirkungen-auf-fledermaeuse

Um die ökologisch und ökonomisch wertvollen Eichenwälder vor flächigem Kahlfraß zu schützen, wurden in den letzten Jahren besonders stark vom Schwammspinner befallene Flächen teilweise mit dem Pflanzenschutzmitteln MIMIC® behandelt. Wie sich dies auf die „Nichtzielorganismengruppe“ der Fledermäuse auswirkt, wurde in einer Studie der LWF untersucht.
Je Untersuchungsgebiet und Zustandstyp bestimmte man drei bis vier Batcorderstandorte

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Bestimmungsschlüssel für Nadelkrankheiten der Fichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/nadelkrankheiten-der-fichte

Der Kronenzustand von Nadelbäumen kann durch Mikropilze an den Nadeln beeinflusst werden. Epidemien können zu Nadelschütten und Kronenverlichtungen führen. Vorgestellt wird ein Bestimmungsschlüssel für Nadelkrankheiten an Fichte.
Meist müssen Astproben geworben werden, wobei man in der Regel mit einem ganzen,

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LWF-Merkblatt Nr. 32 – Naturverjüngung – Potenziale für die Zukunft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/naturverjuengung

Waldbewirtschafter sollten bei der nächsten Waldgeneration an die Naturverjüngung denken; sie hat viele Vorteile. Das LWF-Merkblatt Nr. 32 enthält Tipps zum Umgang mit der Naturverjüngung sowie eine Bestimmungshilfe für Keim- und Sämlinge.
Danach folgt der Humus: Mull- und Moderformen sind günstig, bei Rohhumus kann man

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Erfahrungen mit Borkenkäferfallen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/erfahrungen-aus-15-jahren-lockstoffeinsatz

Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich mit Borkenkäferfallen die Vermehrung und die Ausbreitung der Käfer nicht verhindern lässt. Als ergänzende Massnahme nach einer Befallsherdsanierung oder für das Monitoring ist das Fallenstellen aber nach wie vor sinnvoll.
Man glaubte, über ein effizientes Instrument zu verfügen, mit welchem ein Grossteil

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Alternativen zur Eiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternativen-zur-eiche

Keine andere Baumart halten wir für so urwüchsig wie unsere heimischen Eichen. Umso mehr beunruhigt es uns, wenn neuerdings vermehrt von Eichenschäden berichtet wird. Ist die Eiche eine Baumart mit Zukunft oder benötigen wir Alternativen?
Selbst in der Vegetationskunde spricht man nicht mehr wie früher von Eichen-Hainbuchenwäldern

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Wald und Gesundheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/wald-und-gesundheit

Über 90 Prozent der Schweizer Bevölkerung geht regelmässig in den Wald, weil sie Ruhe, gesunde Luft, ein angenehmes Mikroklima und Naturbegegnungen suchen. Der Wald befriedigt dabei essentielle psychische, physische und soziale Bedürfnisse, die sich sehr positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken.
Viele Menschen empfinden den Wald als wertvoll und grundlegend: Man geht in den Wald

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Die *Herpotrichia*-Nadelbräune der Tanne – Ein Irrtum und seine Berichtigung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/rhizoctonia-nadelbraeune

Lange galt der Pilz *Nematostoma parasiticum* über viele Jahre als Urheber der „Nadelbräune der Tanne“. In jüngerer Zeit sind vermehrt Zweifel daran aufgekommen. Im Artikel wird die pathogene Bedeutung des tatsächlichen Erregers, einer *Rhizoctonia*-Art, bestätigt.
Diese Schlussfolgerung basiert auf der Beobachtung, dass man die Perithezien von

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