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Potenzial der Trinkwasserspeicherung in Österreichs Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/trinkwasserspeicherung

Waldböden wirken als natürlicher Filter für Schadstoffe und sorgen so für reines Trinkwasser. Das Bundesforschungszentrum für Wald hat gemeinsam mit der BOKU Wien Österreichs Wälder nach ihrem Trinkwasserpotenzial klassifiziert.
Man kann sich die Wasserspeicherkapazität eines Bodens einfach so vorstellen, dass

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Kletterkünstler Hangforwarder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/kletterkuenstler-hangforwarder

In Mischgelände bis rund 60% Steigung sind gängige Forwarder rasch überfordert und verursachen beim Rutschen Bodenschäden. Der Einsatz von Seilkrananlage lohnt sich häufig nicht. Hangforwarder können diese Lücke schliessen.
Foto: Urs Wegmann Wenn es um das Rückeverfahren geht, kann man das Gelände in der

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Optimierte Harvesterernte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/dossiers/dossier-optimierte-harvesterernte

Optimieren der Harvesterernte setzt bei allen Beteiligten an: die Fahrer müssen gut ausgebildet, die Maschinen forsttauglich sein und im geeigneten Gelände eingesetzt werden. Außerdem müssen die Arbeitsschritte aufeinander abgestimmt sein. Und ganz wichtig: Miteinander reden und laufend in Kontakt bleiben.
Entwicklung preisgünstiger Raupenharvester aus adaptierten Baumaschinen. 1996 schätzte man

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Die Höhenverbreitung von Esche, Buche und Tanne an den Luzerner Voralpen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/hoehenverbreitung-von-esche-buche-tanne

Naturnahe, standortgerechte Mischwälder erfüllen die Ansprüche an einen multifunktionalen Wald am besten. Doch bis in welche Höhe wachsen die verschiedenen Baumarten? Eine Untersuchung in den Zentralschweizer Voralpen zeigt als maximale Verbreitungsgrenzen: Tanne 1800m, Buche 1600m, Esche 1400m.
Will man künftig die fehlenden Baumarten fördern, so muss man zuerst das natürliche

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Blühbiologie der Waldbäume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/bluehbiologie-der-waldbaeume

Dem Blühen der Waldbäume wird meist wenig Aufmerksamkeit geschenkt, weil die Baumblüten wegen ihrer Unscheinbarkeit und ihrer Höhe über dem Boden nur schwer beobachtet werden können. Aber den Vorgängen, die zur Samenbildung führen, kommt eine besondere Bedeutung zu.
Berücksichtigt man noch die für die Bildung der Fortpflanzungsorgane notwendige zusätzliche

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Freizeit und Erholung im Wald: Grundlagen, Instrumente, Beispiele – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/themenblaetter-freizeit-und-erholung

Der Wald hat für die Bevölkerung einen sehr hohen Stellenwert. In Umfragen wird die Bedeutung des Waldes für Erholung und Freizeit sehr hoch eingeschätzt. Zwölf Themenblätter machen die komplexe Thematik mittels Erfahrungszahlen, Instrumenten, Checklisten und Beispielen überblickbar.
zu erleben" gemäss Umfragen mit Abstand an erster Stelle – vor der Zeit, welche man

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Borkenkäfer aufgepasst: Dreizehenspecht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/dreizehenspecht-und-borkenkaefer

Dreizehenspechte haben sich auf Borkenkäfer spezialisiert. Sie spielen für die Regulation von Käferpopulationen eine bedeutende Rolle. Ihre Wirkung ist dort am grössten, wo sie ganzjährig vorkommen und somit auch brüten.
Bei forstlichen Tätigkeiten sollte man die natürlichen Gegenspieler aber unbedingt

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Wildtiereinfluss auf die Waldverjüngung messen: mit Stammzahlen oder mit dem Verbissprozent? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildtiereinfluss-auf-waldverjuengung

Um Verbissschäden vorzubeugen, muss nicht die Stammzahl im Fokus stehen, sondern die Stammzahlentwicklung. Verbissprozente sind ein Mass für das Verhältnis von angefressenen zu vorhandenen Jungbäumen und damit für die Auswirkung von Verbiss auf die Stammzahlentwicklung.
Man muss jedoch nicht warten bis der Schaden eintritt.

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