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Bestimmungsschlüssel für Nadelkrankheiten an Tanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/nadelkrankheiten-an-tanne

Anhand eines Bestimmungsschlüssels lassen sich die häufigsten, im Kronenraum von Alt- und Jungtannen (Abies Alba) vorkommenden Nadelpilze feststellen, die ohne mikroskopische Untersuchung von Fruktifikationen angesprochen werden können.
Will man die Bedeutung von Nadelpilzen im Konnex der verschiedenen Faktoren beurteilen

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"Irritieren und inspirieren" – Sozialwissenschaftliche Forschung an der FVA – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/sozialwissenschaftliche-forschung-an-der-fva

Soziologie und Waldforschung – gehört das überhaupt zusammen? Und wie! Die Stabsstelle Gesellschaftlicher Wandel (SGW) an der FVA nimmt sich verschiedener Themen der Mensch-Wald-Beziehung an. Dr. Stephanie Bethmann ist Soziologin, leitet die Stabsstelle und erzählt im Interview über ihre Arbeit.
Schauen wir uns die Klimaforschung an, dann sieht man das deutlich: Viele ökologische

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Potenzial der Trinkwasserspeicherung in Österreichs Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/trinkwasserspeicherung

Waldböden wirken als natürlicher Filter für Schadstoffe und sorgen so für reines Trinkwasser. Das Bundesforschungszentrum für Wald hat gemeinsam mit der BOKU Wien Österreichs Wälder nach ihrem Trinkwasserpotenzial klassifiziert.
Man kann sich die Wasserspeicherkapazität eines Bodens einfach so vorstellen, dass

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Die Höhenverbreitung von Esche, Buche und Tanne an den Luzerner Voralpen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/hoehenverbreitung-von-esche-buche-tanne

Naturnahe, standortgerechte Mischwälder erfüllen die Ansprüche an einen multifunktionalen Wald am besten. Doch bis in welche Höhe wachsen die verschiedenen Baumarten? Eine Untersuchung in den Zentralschweizer Voralpen zeigt als maximale Verbreitungsgrenzen: Tanne 1800m, Buche 1600m, Esche 1400m.
Will man künftig die fehlenden Baumarten fördern, so muss man zuerst das natürliche

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