Sachen leihen statt kaufen | Verbraucherzentrale.de https://www.verbraucherzentrale.de/vertraege-reklamation/sachen-leihen-statt-kaufen-114066
Hier erklären wir: Sachen leihen statt kaufen
So kann man den Text besser verstehen.
Hier erklären wir: Sachen leihen statt kaufen
So kann man den Text besser verstehen.
Auch im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung fehlt oft das Geld. Was nützt die wertvollste Immobilie, wenn Rechnungen bezahlt werden müssen und das Konto leer ist? Im Zuge rasant steigender Lebenshaltungskosten und hoher Kreditzinsen erleben sogenannte Immobilien-Teilverkäufe momentan einen Boom.
Volker Schmidtke Ja, also man verkauft kein Einzelzimmer, sondern man verkauft einfach
Auch in Sachen Spielzeug für Kinder werden Smart-Geräte immer mehr zur Norm. Doch manche nehmen sensible Daten von Eltern und Kindern auf und geben diese dann an Hersteller weiter.
Also, man kennt das ja noch von den eigenen Zeiten, dass man 2 Puppen in Händen hielt
„Es wäre doch besser, wenn mehrere Leute ein Auto nutzen könnten, statt das jeder ein eigenes kaufen muss.“ Klingt logisch. Anbieter der Sharing Mobility-Branche versuchen, hier anzuknüpfen und umweltfreundliche, wirtschaftliche und flexible Angebote zu schaffen. Doch klappt das auch?
Worauf muss man achten, bevor man ein Fahrzeug mietet?
Mit Smart Speakern und App-gesteuerten Gadgets fing es vor ein paar Jahren an – und mittlerweile sind aus Millionen deutscher Haushalte rundum digital vernetzte ‚Smart Homes‘ geworden. Doch nicht nur mit smarten Geräten machen die Anbieter Umsatz. Unsere Nutzerdaten sind mindestens ebenso wertvoll.
Man sollte zweimal darüber nachdenken, ob man die jeweilige Funktion wirklich braucht
Mit einem Stoffbeutel und einer guten Idee fing alles an, und mittlerweile tummeln sich beim Anbieter „goodbag“ genug Produkte und Designs, um so gut wie jeden trendbewussten Shopping-Fan zum klimafreundlichen Einkaufen zu motivieren. Aber wie schlagen sich die schicken Taschen im Alltag?
Aber auch, wenn man sich gegen einen goodbag-Account entscheidet, ist die Nutzung
Verlustreiche Gewinnspiele, falsche Prominente und leere Versprechen im ersten Teil unserer neuen Podcastreihe „dürfen die das?“ rund um unseriöse Influencer und Onlinewerbung.
Meine Güte, man kann ja mal mitmachen. Hoffen kann man ja.
Dass die Partnersuche über Dating-Apps und -Webseiten ein reizvolles Angebot für Millionen von Singles ist, steht wohl außer Frage. Aber nicht nur Liebe kann blind machen. Auch bei betrügerischen Angeboten, die romantische Abenteuer versprechen, siegt bei vielen Menschen Herz über Hirn.
Wenn man die Domain von Hand eingibt, gelangt man zu einer professionell gestalteten
Wer mit einem dermaßen heroischen App-Titel wirbt, sollte den Erwartungen auch gerecht werden können. Wir prüfen, ob uns der selbsternannte Ökotracker für alle Bereiche des täglichen Lebens tatsächlich zu Heldinnen und Helden in Sachen Klimaschutz werden lässt.
Scheinbar endlos kann man sich durch Texte und Fotos anderer Nutzer:innen scrollen
Informationen in Leichter Sprache
Aber man braucht die Gegenstände nur selten.