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„Verbraucherbildung ist auch in der Grundschule sinnvoll und umsetzbar“

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Premiere im hohen Norden: Die Pestalozzischule im schleswig-holsteinischen Neumünster ist die bundesweit erste Modellschule, die Verbraucherbildung fest im Grundschulunterricht verankert, dank Förderung der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz. Wie das Angebot ankommt und was die Kinder lernen, weiß Schulleiterin Christine Harder. Fünf Fragen an sie. 
Mit veraltetem Wissen kommt man da nicht weit.

„Medienbildung braucht mehr als Informatikunterricht“

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Die Welt wird zunehmend digitaler. Viele Stimmen aus Bildung und Politik wollen deshalb Informatik als (Pflicht-)Fach an Schulen etablieren. Dr. Ilka Hoffman von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält davon nicht viel. Welche Alternativen mehr taugen, erklärt sie im Kurzinterview.
Im Deutschunterricht könnte man diese Medien mehr für Recherchen oder die Informationsverarbeitung

Wahrheit oder Fake? „Lie Detectors“ klärt Kinder und Jugendliche auf

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„Lie Detectors“ will Kindern und Jugendlichen dabei helfen, Fakten von Falschmeldungen zu unterscheiden. Dazu arbeitet die gemeinnützige Organisation mit Journalisten zusammen, die mit Schülerinnen und Schülern üben, Nachrichten kritisch zu hinterfragen.
minütigen Workshop, in dem sie den Schülern erklären, wie Nachrichten entstehen, wie man

Einfach gemeinsam: Synergien von Inklusion und Medienbildung nutzen

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Inklusion ist das Megathema der Bildungspolitik – neben der Digitalisierung. Daher ist es verwunderlich, dass diese zwei Bereiche nicht häufiger zusammen betrachtet werden. Denn gesellschaftliche Teilhabe ist ohne Medien nur schwer denkbar. Inklusive Medienbildung heißt hier das Zauberwort. Gleichzeitig können neue Medien helfen, die Herausforderung der Inklusion zu meistern – auch in der Schule.
„Wählt man ein Thema wie ‚Barrierefreiheit in der Stadt‘ oder ‚Leben mit einer Autismus-Spektrumsstörung

„Schule muss zeigen, dass Menschen nicht nur rational handeln“

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Der Mensch im Wirtschaftsleben oder als Konsument – handelt er immer rational, immer am eigenen Nutzen orientiert, als Homo Oeconomicus? Oder ist dieses Modell ein Trugbild? Die Soziologin Bettina Zurstrassen von der Universität Bielefeld weiß dazu etwas zu sagen. Fünf Fragen an sie. 
Darin liest man dann zum Beispiel, dass Schülerinnen und Schüler lernen sollen, in

„Wer Schuldenprävention will, muss Ideen vom guten Leben vermitteln“

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Alles auf Pump: 1,75 Millionen Deutsche unter 30 Jahren sind verschuldet, ein Grund ist oft schlechte Haushaltsführung. Was Schule tun kann, damit möglichst wenige Menschen in die Schuldenfalle geraten, weiß der Verbraucherschützer und Dozent für Konsumpädagogik Peter Gnielczyk. Fünf Fragen an ihn.
In vielen Schulbüchern sucht man das aber noch vergebens.   5.