Nahrungsnetz – Schutzstation Wattenmeer https://www.schutzstation-wattenmeer.de/wissen/tiere/oekologie/nahrungsnetz/
Fressen und Gefressenwerden in einer natürlichen Lebensgemeinschaft bezeichnet man
Fressen und Gefressenwerden in einer natürlichen Lebensgemeinschaft bezeichnet man
Hier finden Sie Informationen zu unserem Material zum Wattenmeer, aufbereitet für den Unterricht in Biologie für die Oberstufe.
Denn nur was man mit eigenem Erleben begreift und erfasst, wird man auch wertschätzen
Grünland und Feuchtgebiete auf früheren Wattflächen dienen dem Schutz von Brut- und Zugvögeln.
Am Beobachtungspunkt am Parkplatz oder auf dem Deich hat man einen guten Blick auf
Etwa 10.000 Arten leben im Wattenmeer. Die Bedingungen zum Leben sind äußerst hart. Wattwurm, Seestern und Miesmuschel haben es geschafft.
begrenzen die Artenvielfalt auf etwa 10.000 mit bloßem Auge sichtbare Tierarten, wenn man
Durch die Nähe zur Nordsee wächst die Strandsode (Suaeda maritima) in salziger Umgebung. Das viele Salz sammelt sich in der Pflanze und führt zum Absterben.
Man kann die Salzsode aber auch als Frischgemüse essen.
Quallen gehören zu den Nesseltieren. Sie bestehen hauptsächlich aus Wasser und sind die größten Planktontiere der Welt.
und tote Quallen nesseln noch – jedoch nicht auf der Oberseite des Schirmes, die man
Die Brandgans oder Brandente (Tadorna tadorna) gehört zu den Halbgänsen, da sie Eigenschaften von Gänsen und Enten vereint.
Das restliche Jahr über kann man sie an der ganzen Küste antreffen, vor allem in
Bissiger Zwerg Eurydice
Beobachtungen der "Schönen Eurydice" kann man im Strandfunde-Internetportal BeachExplorer.org
Forschungsministerium zeichnet Schutzstation-Projekt aus
Als Citizen Science oder Bürgerwissenschaft bezeichnet man die Erforschung der Umwelt
Husumer Kaufhaus unterstützt Schutzstation
Wie schon 2016 habe man sich dazu entschlossen, die Schutzstation Wattenmeer mit