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Fachmann aus der "obersten Schublade" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kronau/Östringen. Bereits wenige Stunden vor der Auftaktpartie in der Champions League haben die Rhein-Neckar Löwen für Schlagzeilen gesorgt. Gestern Nachmittag gab der Handball-Bundesligist überraschend die Trennung von Trainer Ola Lindgren bekannt. Auch der bisherige sportliche Berater, Kent-Harry Andersson, hat bei den Löwen keine Zukunft mehr.
„In diesem Geschäft muss man mit allem rechnen.

Dreieinhalb Minuten konzentriertes Kennenlernen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Dreieinhalb Minuten Zeit, sich kennenzulernen. Dann ertönt die Hupe, geht es einen Platz weiter zum nächsten „Kurzgesprächspartner“. Mit dem Format des Speed-Networking zielen die Rhein-Neckar Löwen darauf ab, Mitglieder ihres Partner-Netzwerkes zusammenzubringen, die auf „natürlichem Wege“ – in der SAP Arena, im Arbeitsalltag – wahrscheinlich eher nicht zueinanderfinden würden.
Teil des großen Löwen-Partnerkreises, herrscht die einhellige Meinung vor, dass man

Ein Erlebnis namens Landin (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Zunächst versuchte sich Joan Cañellas. Dann trat Marko Vujin an. Schließlich nahmen sich Niclas Ekberg und Superstar Filip Jicha den Ball. Mal hoch, mal tief. Mal filigran, mal wuchtig. Doch wie auch immer die Siebenmeterschützen des THW Kiel warfen – Niklas Landin ahnte es.
Schaum vorm Mund“, meinte ein völlig erschöpfter Kapitän Uwe Gensheimer: „Aber wenn man

Ferndorf im Pokal, Flensburg vor der Brust – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Auswärtsspiel für den Deutschen Meister im DHB-Pokal. Die Rhein-Neckar Löwen treffen im Achtelfinale auf den Drittligisten TuS Ferndorf. Dies ergab die Auslosung am heutigen Mittag in Köln, die Nationaltorhüter Carsten Lichtlein vornahm.
Mit dem Los kann Löwen-Coach Nikolaj Jacobsen gut leben: „Wenn man als Meister zu

Ein Abend zum Vergessen (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff suchte Andy Schmid das Gespräch mit den Schiedsrichtern. Mit der Leistung von Thomas Hörath und Timo Hofmann war der Schweizer nach der 22:23-Niederlage mit den Rhein-Neckar Löwen beim TuS N-Lübbecke gelinde gesagt unzufrieden. „Die Klubs schicken doch auch die besten Spieler aufs Feld“, vermied er direkte Kritik an den Unparteiischen, mit deren Leistungen beide Teams nicht einverstanden waren.
Vielleicht sollte man auch im Handball eine klare Regelung einführen, sonst wird

Erfolgreich auf dünnem Eis (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Er sprach schnell, in kurzen, abgehackten Sätzen. So, als hätte er selbst mitgespielt, als wäre er völlig außer Puste. Gudmundur Gudmundsson, der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, war am Samstagabend aufgewühlt, sichtlich mitgenommen. Aber auch froh und erleichtert. Über einen Big Point im hohen Norden, über eine Dienstreise nach Schweden, die sich lohnte. Die Badener schlugen bei Eskilstuna Guif nämlich eiskalt zu, kämpften sich in der Schlussphase noch zu einem 35:34 (17:19)-Hinspiel-Sieg im Achtelfinale des EHF-Cups.
Danach verabschiedete man sich in die Nacht.

"Bei uns hat keiner nur annähernd seine Normalform abgerufen" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Es hatte etwas von einem ausgespielt wird. Am 29. und 30. Mai schaut die Handball-Szene Karlsruhe. Dass Thorsten Storm, der Manager der Rhein-Neckar Löwen, im schwülwarmen Presseraum der Karlsruher Europahalle nach Spielende erst einmal dafür sorgen musste, dass Getränke beigeschafft werden, passte nur zu gut ins Bild. Allerdings war das Fehlen von Erfrischungen nicht das Einzige, was am Pfingstsonntag aus Sicht des badischen Handball-Bundesligisten schiefgelaufen war. Nach einem konzept- und weitgehend emotionslosen Auftritt hatten die badischen Ballwerfer mit 26:33 (13:14) gegen die Füchse Berlin verdientermaßen eine empfindliche Niederlage hinnehmen müssen. „Wir sind alle sehr enttäuscht, denn diese Leistung ist nur schwer zu erklären“, gab Trainer Ola Lindgren zu Protokoll. „Ich bin sprachlos“, ergänzte Storm, „bei uns hat wohl noch nicht jeder begriffen, wie wichtig es ist, dass wir den vierten Platz schaffen“. Nach der Pleite gegen Berlin können die Löwen nun nicht mehr aus eigener Kraft den zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigenden vierten Rang erreichen.
Und wenn man eben nur 60 oder 70 Prozent bringt, dann hat man in der Bundesliga keine