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Die Kilometerfresser wollen sich durchbeißen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kaum aus der Ukraine wieder angekommen, sitzen die Rhein-Neckar Löwen schon wieder im Bus: Diesmal geht die Fahrt nach Kassel, wo die Badener am Sonntag (15 Uhr, live auf Sport1) in der dortigen Rothenbach-Halle auf die MT Melsungen treffen.
Im Löwen-Rudel ist man nicht unbedingt erfreut darüber, dass es nun zum dritten Mal

Ein Wiedersehen des Göppingers Haaß mit den Löwen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Verlieren verboten! Die Rhein Neckar Löwen stehen vor dem morgigen Süd Gipfel unter Druck. Bei Frisch Auf Göppingen (17.45 Uhr/live im DSF) sollte möglichst doppelt gepunktet werden. Andernfalls würden die Badener im Rennen um den dritten Tabellenplatz ­ den Champions League Platz ­ weiter an Boden verlieren. Löwen Manager Thorsten Storm bleibt dennoch verhältnismäßig entspannt. Von einer besonderen Drucksituation will er jedenfalls nichts wissen: ,,Wir müssen eigentlich immer gewinnen. Daran hat sich auch nach der schlechten Leistung und der Niederlage gegen Flensburg nichts geändert“, erklärt der 45 Jährige. Im Vorfeld des Landesderbys sprach die RNZ mit Michael Haaß, 25, Göppingens Mittelmann, der einst auch für die Löwen spielte.
Aber natürlich darf man uns daheim nicht unterschätzen.

Der Gruppensieg ist zum Greifen nahe – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kielce. Die Erleichterung war beiden anzusehen: Kent-Harry Andersson, 60, pustete tief durch, als er am Mittelkreis auf Ola Lindgren, 45, zusteuerte. Das Trainer-Duo der Rhein-Neckar Löwen gratulierte sich gegenseitig zum 35:32 (15:19)-Sieg über Vive Kielce, klatschte sich ab und schmunzelte über einen gelungenen Champions-League-Abstecher zum polnischen Meister. Thorsten Storm, 45, reckte derweil die Siegerfaust: „Das war ein Erfolg der Moral, einfach toll wie sich die Mannschaft nach der unglücklichen Niederlage gegen Kiel zurückgemeldet hat.“ Gelassen wirkte er, der Löwen-Manager, völlig entspannt. Ein Blick auf die Tabelle der Vorrunden-Gruppe B verdeutlicht warum: Das Rudel krallte sich durch den Erfolg in Kielce oben fest, dribbelt weiterhin um den Gruppensieg mit. Storm sagt: „Da steigt jetzt wohl in Veszprèm ein Endspiel.“
Man kämpfte, man brillierte und viel wichtiger: man kam zurück, bewies Nehmer-Qualitäten

"Das rote gegen das gelbe Trikot tauschen" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Ein halbes Jahr müsse er pausieren, hatten die Ärzte Michael Müller nach dessen Kreuzbandriss im September 2010 prophezeit – mindestens. Die sechs Monate sind inzwischen vorbei und die Mediziner lagen mit ihrer Prognose richtig, denn bald wird der Linkshänder der Rhein-Neckar Löwen aufs Spielfeld zurückkehren. Mit der Mannschaft trainiert der Rückraumspieler bereits. Bald will Müller auf dem Spielberichtsbogen weiter oben auftauchen, denn während seiner Rekonvaleszenz fungierte er als vierter Offizieller für die Badener. Viel lieber zieht er sich allerdings das Trikot mit der Nummer 15 über. Wie sich der gebürtige Franke seine Rückkehr vorstellt verrät er im Interview vor dem Bundesliga-Spitzenspiel gegen die Berliner Füchse am Dienstag (19 Uhr, SAP ARENA). Karten für das Topmatch gib es noch an der Abendkasse.
Vom Laufen und von der Kraft bin ich sehr zufrieden, auch wenn klar ist, dass man

Anpfiff zum Doppelpack gegen die jungen Wilden – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Nach einer rund vierwöchigen internationalen Pause stehen für die Rhein-Neckar Löwen noch drei Spiele der VELUX EHF Champions League in diesem Jahr an. Den Auftakt macht binnen neun Tagen der Doppelpack gegen den kroatischen Serienmeister RK Osiguranje Zagreb, der sich seit 21 Jahren kontinuierlich den Titel im handball-verrückten Land sicherte und mit 20 Champions-League-Teilnahmen so oft wie keine andere Mannschaft an der „Königsklasse“ teilnahm. 
Seinerzeit hatte man in Kroatien tief in die Schatulle gegriffen, hatte Stars wie

Der Bundesliga-Dino soll erlegt werden – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Kurz vor Spielbeginn wechselte Chrischa Hannawald nochmals die Seiten. Er ging rüber zu Michael Roth, seinem Kumpel, seinem Ex-Trainer. Der Neu-Löwe schlich sich von hinten ran, tauchte ab, holte kurz aus und gab „Schorle“ einen Klaps auf den Hintern. Dann umarmten sie sich, grinsten, lachten. Sechzig Minuten später lachte nur noch einer: Chrischa Hannawald. Über einen Startzielsieg der Rhein-Neckar Löwen, über Einbahnstraßen-Handball, über ein 40:25-Schützenfest gegen die MT Melsungen. Und Roth? Der war bedient, völlig niedergeschlagen, aber Realist: „Wir hatten hier heute nie eine ernsthafte Chance“, bilanzierte Melsungens neuer Chefcoach, „die Löwen haben uns klar beherrscht.“
So was nennt man Klatsche, Demontage. Nur eines war es nicht: blamabel.