Vor Ort | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/jmb-journal-19-hosts-vor-ort
Die „Hosts“ am Museum zeigen ihre Lieblingsorte
Es wird oft mehr geredet als getan, man sollte mehr machen als reden!
Die „Hosts“ am Museum zeigen ihre Lieblingsorte
Es wird oft mehr geredet als getan, man sollte mehr machen als reden!
Interview mit Dalia Castel und Orit Nahmias
Man war so verliebt ineinander, aber wenn man sich nach einiger Zeit wiedertrifft
Gebote für das Handeln
Man nennt sie auch Gebote, auf Hebräisch heißen sie Mizwot.
Emmy Roth, Kaffee- und Teeservice, 1931, Ankauf 2010
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts erwartete man von Frauen immer noch, dass
Schawuot ist das jüdische Wochenfest und wird jedes Jahr am 6. Siwan gefeiert. Das ist sieben Wochen nach Pessach – daher der Name Wochenfest – und fällt auf die Monate Mai oder Juni des gregorianischen Kalenders. In Israel dauert das Fest einen Tag, in der Diaspora zwei Tage.
In biblischen Zeiten brachte man daher Opfergaben (die Erstlinge der Ernte) zum Tempel
Date me and find out! – Frage des Monats zur Ausstellung „Die ganze Wahrheit“
Im Sommer im Schwimmbad sieht man den dann natürlich auch.
Drei Fragen an David Ranan
Das bedeutet aber nicht, dass man Zugehörigkeit empfindet.
Zwischen Februar und März wird Purim gefeiert. Das jüdische Fest erinnert an eine alte Geschichte aus der hebräischen Bibel. Zu dieser Zeit lebten viele Juden im Persischen Reich.
Man nennt die Purimgeschichte auch Ester-Rolle.
Beitrag im Ausstellungskatalog GOLEM
komplizierte Arbeiten wie die Gründung einer Stadt oder die Herstellung eines Golem zieht man
Mit wem teilt das JMB den Kiez?
Man findet Denk- und Projekträume, Orte des Verweilens, Arbeitsplätze, Lebens- und