Cherchez la femme | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/ausstellung-cherchez-la-femme
Perücke, Burka, Ordenstracht
Beiträge zum Thema Kopfbedeckung Blog 2013–2017 „Ich wünsche mir, dass man
Perücke, Burka, Ordenstracht
Beiträge zum Thema Kopfbedeckung Blog 2013–2017 „Ich wünsche mir, dass man
Pressemitteilung zum diesjährigen »Preis für Verständigung und Toleranz«
mehrfach ausgezeichnet: Als erster israelischer Autor erhielt er 2017 den britischen „Man
Oder was wir von liebenden Frauen lernen können
Dort brachte man Erstlingsfrüchte und zwei Weizenbrote dar.
»on.tour – Das Jüdische Museum Berlin macht Schule« besucht die Jugendstrafanstalten Berlin-Plötzensee und Neustrelitz
mit der JSA von den Schüler*innen gestellt wurden, zum Beispiel: „Woran erkennt man
zu den Angriffen auf Dr. Yasemin Shooman und die Arbeit der Akademieprogramme in der FAZ vom 17. Dez 2019
die von allen geteilte Absicht, gemeinsam in einer Gesellschaft zu leben, in der man
Objekt im Fokus
der Vorwurf, getaufte Jüd*innen wollten sich in die Gesellschaft „einschleichen“; man
Presseinformation
„Die Polen trugen ein P, die Juden einen sechseckigen gelben Stern, und uns gab man
An Tu bi-schwat wird das Neujahr der Bäume gefeiert. Schewat ist der Name eines Monats des hebräischen Kalenders, der auf Januar/Februar des gregorianischen Kalenders fällt. Die Buchstaben Tet (9) und Waw (6), die zusammen „Tu“ ausgesprochen und auch so transkribiert werden, ergeben nach der hebräischen Zahlschrift die Zahl 15. „Tu bi-schwat“ bezeichnet also schlicht das Datum des Feiertags – „15. Schewat“. Um diese Zeit herum beginnen in Israel wie im restlichen Mittelmeerraum die Bäume zu blühen.
Johannisbrot zu essen, sowie denjenigen, möglichst eine Frucht zu verzehren, die man
Presseinformation
Warum empfängt man den Schabbat mit zwei Hefezöpfen und verabschiedet ihn mit wohlriechenden
Community-Projekt zur Ausstellung Widerstände. Jüdische Designerinnen der Moderne
In Deutschland steckte man sie in die 7. Klasse.